[KFKA] Kurze Frage - Kurze Antwort !

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    • Bubu schrieb:

      Sorry aber das finde ich ultra Panne für eine freie Werkstatt :cherna: 58€ Stundenlohn und 1,25 Stunden abgerechnet ergibt dann 72,50€ Lohnkosten in der Freien. Beim ach so bösen BMW Händler mit seinen überzogenen Stundenlöhnen habe ich für den letzten M3 Service 63€ Lohn + Märchensteuer also 75€ bezahlt. (ich hoffe mal die Mwst ist bei deinen 58€ mit drin). Dafür darf ich Öl etc selbst mitbringen :rolleyes:
      BMW hat übrigens nur 7 AWs abgerechnet ;) Da darf die BMW Werkstatt gerne doppelt so teuer sein wie die Freie wenn sie dafür nur halb so viele Stunden abrechnen :D

      Ich glaub ich muss ne freie Werke aufmachen 8)


      Welcher Händler war das? Bei den Preisen würde ich auch dahin fahren.

      Wenn man im Netz so liest, liegen die meisten BMW Werkstätten bei über 100 Euro die Stunde.
      ""
    • Ich hatte die AW Kosten entweder hier oder im Werkstatt Thread vor 1-2 Tagen geposted. Mein Händler liegt ja brutto auch bei über 100€ die Stunde, aber wenn er nur 7 AWs für nen Service berechnet und die Freie nimmt 70€ die Stunde, berechnet dafür aber 17 AWs für die gleiche Arbeit dann ist‘s halt am Ende „ghupft wie gsprunga“ wie man bei uns so sagt

    • Die Werkstattpreise bzw der Stundenlohn lässt sich aber nicht deutschlandweit vergleichen. Hier verlangt die NL München am Airport auch 195,-/h netto und in Landshut der Vertragshändler (ist halt keine NL) wesentlich weniger (ich glaube so um die80,- oder so).
      Und im Osten wird wahrscheinlich kurz vor der Grenze die NL nochmal eine gute Ecke günstiger sein.

      Von daher kann man nicht pauschal sagen, dass eine freie Werkstattmit 58,-/h teuer oder günstig ist.

      In München ist sie günstig, in Halle an der Saale wohl eher teuer

    • Er sagt ja auch nicht, dass die 58€ exkl. Mwst teuer wären, sondern dass es frech war, 1,25Stunden aufzuschreiben für die Arbeit.

      Habt ihr eigentlich ein Reifenpannenset im Auto? Der Typ von der Werkstatt meinte, das sollte man schon dabei haben wenn man keine Runflat hat. Und außerdem wäre ein wechsel von Runflat zu non RFT eigentlich blöd, weil das ganze Fahrwerk auf die harten Reifen abgestimmt ist. Das konnte ich mir allerdings nicht wirklich vorstellen. Ich mag RFT halt auch überhaupt nicht und komme mit not RFT deutlich besser klar. Vom besseren Fahrgefühl mal ganz zu schweigen.

    • Ich gehe davon aus, dass BMW das Fahrwerk auf RFT abstimmt, denn das ist der Standard bei der Auslieferung ab Werk und wenn man die ersten RFT vor mehr als 10 Jahren mit dn heutigen vergleicht, also vor allem bzgl. Komfort, dann wird diese Entwicklung nicht nur der Verbesserung der Reifen zuzuschreiben sein, sondern auch der Anpassung des Fahrwerkes auf die RFT.

      Unabhängig davon fahre ich auch nRFT sobald möglich und ja, ich habe ein Notfallset im Auto. Beruhigt ungemein und kann man auch mal nutzen, wenn man nur den Kompressor für was anderes braucht.

    • Markus F. schrieb:

      Bei nRFT ist ein Pannenset auch vorgeschrieben. Nützen wird das im Ernstfall aber wohl eher nicht (wie ich selbst leider mehrfach erlebt habe).

      Markus F. schrieb:

      Mein Reifenhändler hat mir gesagt, dass man, wenn man kein Reserverad hat, eine andere Möglichkeit der unmittelbaren Mobilmachung im Falle einer Reifenpanne an Bord haben muss. Ob Polizei und/oder TÜV das haben wollen, weiß ich gerade nicht.

      Das ist keine Pflicht! Es ist ja auch keine Pflicht ein Reserverad mit sich zu führen!
      Es ist nur eben im Falle einer Reifenpanne gut, wenn man noch weiter zu einer Werkstatt fahren kann. Bringt am Wochenende natürlich auch nichts.
    • Ob es Pflicht ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen -> Mich hat der TÜV in den letzen 10 Jahren bei keinem Fahrzeug nach einem Pannenset / Reserverad gefragt.
      Ich hatte auch keins, sondern ADAC / BMW Pannenservice.

      3 Buchstaben für mehr Emotionen beim fahren - BMW

      Hat Kontakte zu Aufbereiter, Lackierer & Autoglaser und Folierer - in Frankfurt / Main (Glaser bietet auch andere Leistungen an)
    • Kann ich mehr ehrlich gesagt gar nicht vorstellen daß das verpflichtend wäre.
      Zumal ein Pannenset auch nichts nutzt wenn sich der Reifen mal komplett zerlegt.
      Hab es die letzten 30 Jahre auch noch nie erlebt daß ein TÜVer oder die Polizei nach sowas geguckt hat.

      Sobald meine RFTs abgefahren sind werde ich auch herkömmliche Reifen fahren.
      Bei meinem ehemaligen E91 hatte ich immer einen Kompressor, einen Alu-Wagenheber vom 5er sowie
      diese aufvulkanisierbaren Pannenstreifen als Set im Kofferraum liegen.
      Der Kompressor hat mir schon einmal geholfen. Da ist über Stunden die Luft entwichen weil ich mir
      eine Spaxschraube eingefahren hatte.
      Das war in der Firma und nach Feierabend natürlich schön blöd.
      Also Kompressor raus, 3 Bar auf den Reifen und langsam zum Reifenhändler gefahren.

      Für Löcher bis 8mm kann man dann notfalls auch diese aufpilzenden Pannenstreifen benutzen.
      Die Dinger halten sehr sehr gut, wurde auch schon mal unter extremen Bedingungen auf einer Rennstrecke getestet :)

      Und falls das alles nix hilft muss halt der Abschlepper her.

      Von dem Pannenschleim aus der Dose halte ich hingegen überhaupt nichts.
      Gibt einfach nur eine Riesensauerei auf der Felge und der Reifenhändler freut sich auch sehr
      darüber wenn die ganze Suppe beim Abziehen des Reifens herausläuft.

    • Ok, das war auch mein Kenntnisstand, dass sich der urbane Mythos hartnäckig hält bzw. der Reifenhändler oder die Werkstatt gerne was verkaufen wollen und mit der Angst der Kunden spielen.

      Der Smart war wohl eins der ersten Autos, der weder Reserverad, Notrad noch ein Pannenset dabei hatte, schlicht aus Platz und Kostengründen.

      Wenn man jetzt mal an die ganzen Hersteller denkt, die serienmäßig keine RFT verbauen ... VW, Audi, Opel, PSA, Renault, Dacia usw. usf. Ich vermute viele davon haben inzwischen auch keine Pannenlösungen mehr serienmäßig für Umme an Bord.

      Anders gefragt: wenn man für normale Reifen ein Notfallset für die Rennleitung oder den TÜV bräuchte, was machen dann die ganzen Motorradfahrer? Ersatzrad im Rucksack? :dancing:

    • In bestimmten Ländern ist ein Reserverad vorgeschrieben weil es lebensrettend sein kann.
      Beispielsweise in Südafrika.
      Für den E90 gab es z.B. für diese Modellvariante einen anderen, speziellen Kofferaumboden
      der statt der herkömmlichen Gepäckmulde eine Aussparung für ein Reserverad besitzt.

      Hatte mir auch mal überlegt diese Plastikschale einzubauen und ein richtiges Reserverad
      mitzuführen, aber leider kostet diese kleine niedliche Plastikverschalung bei BMW um die 800 Euro
      und gebraucht bei Ebay ist so etwas genau so selten wie ein 6er im Lotto.

      Vielleicht mache ich mir heute Abend mal den Spaß und gucke im ETK ob es für die F-Modelle
      in Südafrikaausführung auch so etwas gibt - und was es kosten würde.

      Ein richtiges Rad fände ich definitiv am besten.

    • Danke für die Hinweise. Da mein Reifenhändler ein langjähriger Freund und Studienkollege ist, bin ich davon ausgegangen, dass seine Info richtig ist und er mir nichts verkaufen wollte - was auch nicht geht, da ich eh ein Pannenset ab Werk im Wagen habe.

      Ich werde ihn bei Gelegenheit einmal darauf ansprechen.

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