Der Diesel vor dem Aus?

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    • BMWFan75 schrieb:

      FaulerLöwe schrieb:

      Das habe ich auch gelesen - aber dagegen, die Nachrüstung zulässig zu machen, sträubt sich der Scheuer ja immer noch.
      BMW wollen nur 3000€ bieten, beim Kauf eines Gebrauchten. :S Sind aber weiter gegen die Hardware Nachrüstlösung.
      welt.de/wirtschaft/article1835…len-zahlen-BMW-nicht.html
      Das ist nicht ganz richtig, ja BMW will Hardware Nachrüstungen nicht übernehmen -> Hat diverse Gründe.
      BMW bezahlt für einen gebrauchten 4.500€ Prämie und 6.000€ für einen Neuen -> In Regionen wo Fahrverbote drohen.

      Mein Verkäufer hat mir aber geraten zu warten ... bis es wirklich soweit ist, denn ob das alles am Ende so kommt ist aktuell auch unklar.
      Da streitet man sich in der Politik stark.
      ""
      3 Buchstaben für mehr Emotionen beim fahren - BMW

      Hat Kontakte zu Aufbereiter, Lackierer & Autoglaser und Folierer - in Frankfurt / Main (Glaser bietet auch andere Leistungen an)
    • BMW hat nichts falsch gemacht (zumindest nichts was bisher bewiesen werden konnte ;-)) - warum sollte BMW daher für Nachrüstungen zahlen?

      Auch wenn diese Weigerung rein politisch so la-la ist - rein faktisch und technisch kann ich das nachvollziehen.

      Grüße
      Sven

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    • _SR_ schrieb:

      BMW hat nichts falsch gemacht (zumindest nichts was bisher bewiesen werden konnte ;-)) - warum sollte BMW daher für Nachrüstungen zahlen?

      Auch wenn diese Weigerung rein politisch so la-la ist - rein faktisch und technisch kann ich das nachvollziehen.

      Grüße
      Sven
      same here ... Klar ist die grundlegende Argumentation von anderen dann richtig:
      Wenn ihr "BMW" euch 4.500€ Rabatt / 6.000€ leisten könnt, dann könnt ihre euch doch auch 3.000€ für Nachrüstungen leisten...

      Allerdings ist BMW wohl der Meinung, bei eventuellen Folgeschäden an Motorteilen, wäre eine Haftungsfrage unklar ...
      Wer beweist am Ende wem, woher der Fehler kommt? Wer bezahlt im schlimmsten Fall den Schaden? und und und ...
      Aber wie gesagt, warten wir es erstmal ab ... aktuell ist das KBA für Zertifikate und Zulassungen gefragt.
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    • Dzeko schrieb:

      same here ... Klar ist die grundlegende Argumentation von anderen dann richtig:Wenn ihr "BMW" euch 4.500€ Rabatt / 6.000€ leisten könnt, dann könnt ihre euch doch auch 3.000€ für Nachrüstungen leisten...
      Stimmt ja auch nicht ganz, wir wissen ja nicht welche Gewinnspanne BMW pro Wagen hat, können ja nen 3er für 25 000 ~ 30 000 bauen und dir dann für 40 000 verkaufen. Selbst dann noch 6000 Rabatt drauf, ist immer noch 4000 Gewinn, auch wenns natürlich die Gewinnspanne drückt. Alternativ fällt der sonst eigentlich immer in Maßen erhaltbare normale Händlerrabatt weg oder wird verrechnet.

      Dahingegen sind die 3000, die BMW für ne Nachrüstung berappen müsste, Geld was sich durch nen bereits fahrenden Wagen der auch weiter rumfährt, nicht wieder reinholen lässt. Die Kosten dadurch würden im Nachhinein zu Versunken Kosten werden.
      MfG
      Max

      „Mein Motor macht immer noch große Fortschritte."
      Rudolf Diesel
    • Dzeko schrieb:

      _SR_ schrieb:

      BMW hat nichts falsch gemacht (zumindest nichts was bisher bewiesen werden konnte ;-)) - warum sollte BMW daher für Nachrüstungen zahlen?

      Auch wenn diese Weigerung rein politisch so la-la ist - rein faktisch und technisch kann ich das nachvollziehen.

      Grüße
      Sven
      same here ... Klar ist die grundlegende Argumentation von anderen dann richtig:Wenn ihr "BMW" euch 4.500€ Rabatt / 6.000€ leisten könnt, dann könnt ihre euch doch auch 3.000€ für Nachrüstungen leisten...

      Allerdings ist BMW wohl der Meinung, bei eventuellen Folgeschäden an Motorteilen, wäre eine Haftungsfrage unklar ...
      Wer beweist am Ende wem, woher der Fehler kommt? Wer bezahlt im schlimmsten Fall den Schaden? und und und ...
      Aber wie gesagt, warten wir es erstmal ab ... aktuell ist das KBA für Zertifikate und Zulassungen gefragt.
      Stimme hier soweit zu bzw. kann BMWs Position nachvollziehen.

      Vieleicht nochmal eine grundsätzliche Überlegung:
      BMW hat seine Fahrzeuge nach den jeweils gültigen Verfahren typzugelassen, was bis vor Kurzem den Emissionstest auf dem Rollenprüfstand beinhaltete.

      Allerdings sind auch bei BMW die Emissionen im Realbetrieb deutlich über denen auf dem Prüfstand, d. h. zahlreiche Betriebsparameter wie Umgebungstemperatur, aktuelle Leistungsabforderung, Drehzahl, etc pp. beeinflussen die Abgasnachbehandlung bis hin zu dem Punkt wo diese faktisch vorübergehend deaktiviert wird.

      Es mag sein, dass vieles davon mit dem damaligen „Stand der Technik“ zu begründen ist, aber es bleibt eben auch ein gewisser Anteil, der unter „Dimensionierung der Lösung“ bzw. unter „technisch-finanziellem Aufwand“ fällt.

      Damit hat auch ein Hersteller wie BMW, der juristisch diesbezüglich unbescholten ist, einen mittelbaren Einfluss auf die Messwerte, welche seit Jahren in deutschen Innenstädten gemessen werden. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Alles im Einvernehmen mit der Politik und juristisch (zumindest nach aktueller Lesart) nicht zu beanstanden. Und ja: Andere Hersteller (insb. äusländische) sind deutlich schlimmer.

      Was dennoch bleibt, sind zwei Dinge:

      1) Eine gewisse Mitverantwortung (auch) von BMW für die überhöhten Luftmesswerte
      2) Ein (vermutetes) Interesse daran, seine Dieselkunden nicht endgültig zu verärgern

      Ich glaube und hoffe deshalb (als betroffender Fahrzeughalter in Köln), dass auch BMW sich beim Thema Hardwarelösungen noch ein kleines Stück bewegen wird. Vermutlich will man das aber nicht an die große Glocke hängen und dafür auch noch aktiv Werbung machen sondern lieber vorrangig den Flottenaustausch vorantreiben.

      320d Limousine, Automatic, Modern Line, Leder Dakota Schwarz, Harman Kardon, Navigation Professional, Head-up Display.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kybernaut_01 ()

    • kybernaut_01 schrieb:


      Ich glaube und hoffe deshalb (als betroffender Fahrzeughalter in Köln), dass auch BMW sich beim Thema Hardwarelösungen noch ein kleines Stück bewegen wird. Vermutlich will man das aber nicht an die große Glocke hängen und dafür auch noch aktiv Werbung machen sondern lieber vorrangig den Flottenaustausch vorantreiben.

      Da stimmte ich dir soweit auch zu, BMW hat seine Entwicklung soweit gebracht, dass die Ergebnisse im Test ohne einen Eingriff in Form einer Manipulation, das entsprechende Ergebnis bringen.
      Das es im Straßenbetrieb zu Abweichungen kommt (Reales Ergebnis) ist bekannt, auch wenn diese im Vergleich trotzdem noch deutlich geringer ausfallen als vergleichbare Motoren anderer Hersteller.
      Dies wurde aber schon zum Start des damaligen Testes bemängelt -> Aber nicht für nötig gefunden, heute gibt es die Euro 6 D-Temp Einstufung, die eben auch den Realbetrieb beinhaltet.
      Dafür sind Normen am Ende auch da, sie sind allerdings nicht dafür da um z.B. seine Entwicklung soweit zu treiben, den Prüfungszyklus technisch zu erkennen um dann das Verhalten der Motoren anders zu steuern.

      BTW: BMW ist mit seiner Entscheidung nicht alleine, Opel möchte auch nicht bezahlen ;)

      Mal ein umgekehrtes Beispiel zum Thema, um es etwas greifbarer zu machen:
      Die Stiftung Warentest, testet teilweise auch jenseits der Realität und stiftet damit manches mal ein enorme Verwirrung bei den Konsumenten an,
      allerdings ist hier rechtlich keine Gefahr für die Stiftung Warentest zu befürchten, da sie ein Testverfahren entwickelt hat und danach testet.
      Ob ein Produkt diesen technisch oder realistisch überhaupt zufriedenstellend erreichen kann, spielt dabei erstmal keine Rolle.
      Dies kann in einigen Tests auch relativ schnell (wenn man etwas Technisches Verständnis mitbringt) aufgedeckt werden, wenn z.B. ein Premium Gerät eines Herstellers mit einem Einsteigergerät verglichen wird.

      Zu den Hardware-Nachrüstungen: Ich hoffe hier auf gleiches, warte die Situation aber grundsätzlich erstmal ab, immerhin habe ich noch knapp 1 Jahr Zeit.
      3 Buchstaben für mehr Emotionen beim fahren - BMW

      Hat Kontakte zu Aufbereiter, Lackierer & Autoglaser und Folierer - in Frankfurt / Main (Glaser bietet auch andere Leistungen an)
    • Neu

      kybernaut_01 schrieb:



      Was dennoch bleibt, sind zwei Dinge:

      1) Eine gewisse Mitverantwortung (auch) von BMW für die überhöhten Luftmesswerte
      2) Ein (vermutetes) Interesse daran, seine Dieselkunden nicht endgültig zu verärgern

      Ich glaube und hoffe deshalb (als betroffender Fahrzeughalter in Köln), dass auch BMW sich beim Thema Hardwarelösungen noch ein kleines Stück bewegen wird. Vermutlich will man das aber nicht an die große Glocke hängen und dafür auch noch aktiv Werbung machen sondern lieber vorrangig den Flottenaustausch vorantreiben.

      Wieso sollte auch nur ein einziger Hersteller, der (zumindest bisher nicht nachweislich) nicht betrogen hat, auch nur einen Cent zahlen?
      Die Fahrzeuge waren nach den damals gültigen Richtlinien gebaut, geprüft und für ordnungsgemäß erklärt worden. Nun hat man einfach im Nachhinein (!) Meßstationen errichtet, ein neues Messverfahren usw erstellt und zeigt nun mit dem Finger auf die Hersteller.

      Wenn du ein Auto aus den 90er/2000er hast (mit zB Euro 2), kannst du ja auch nicht hergehen und eine kostenlose Nachrüstung einfordern, da die Motoren die heute (!) geltenden Grenzwerte nicht mehr einhalten.

      Das Ganze ist eine riesen Sauerei der PO litik, die selbst Scheiße im großen Stil gebaut hat und nun andere dafür bluten lassen will.
    • Neu

      TheBMW schrieb:


      Wieso sollte auch nur ein einziger Hersteller, der (zumindest bisher nicht nachweislich) nicht betrogen hat, auch nur einen Cent zahlen?
      Die Fahrzeuge waren nach den damals gültigen Richtlinien gebaut, geprüft und für ordnungsgemäß erklärt worden. Nun hat man einfach im Nachhinein (!) Meßstationen errichtet, ein neues Messverfahren usw erstellt und zeigt nun mit dem Finger auf die Hersteller.
      (...)
      Das stimmt so einfach nicht.
      Das Thema Klimaschutz kommt für keinen Hersteller überraschend, und die Festlegung von Grenzwerten im Rahmen der Normen (Euro 4, 5, 6…) auch nicht. Dass tatsächlich jemand die Schadstoffe in der Luft nachmisst ist genauso wenig verwerflich wie die Messung der Geschwindigkeit bei Tempolimit.

      Die Politik ist damals den Autoherstellern entgegen gekommen und hat für die Zulassung einen stark vereinfachten Messzyklus definiert.
      Die Politik war blauäugig genug, an ehrliche Bemühungen der Industrie zur Schadstoffreduzierung zu glauben.
      Die Hersteller haben sich gefreut, dass die Hürde so einfach zu übersteigen war.

      Das KBA hat versäumt, wenigstens in Stichproben nachzuprüfen, ob der Deal eingehalten wurde.

      BMW war da ziemlich allein, so weit wir heute wissen (von der vertauschten Software bei den großen Modellen mal abgesehen). Insgesamt hat die Branche hier aber einen Vertrauensvorschuss missbraucht - und da gilt für BMW „mitgefangen, mitgehangen“.

      Grüße aus Wiesbaden,
      Hinrich

      Mein Vorstellungsfaden

    • Neu

      FaulerLöwe schrieb:

      Das Thema Klimaschutz kommt für keinen Hersteller überraschend, und die Festlegung von Grenzwerten im Rahmen der Normen (Euro 4, 5, 6…) auch nicht.
      Die Normen ansich nicht, aber dass es die Autolobby in Brüssel und Berlin nicht schafft, die Einführung zu verschieben oder gar ganz auszusetzen. ;)
    • Neu

      Gestern beim Tanken ist mir aufgefallen, dass bei uns in AT bei mehreren Tankstellen der Diesel auf den Cent genau den gleichen Preis hatte wie Benzin (91 und 95 Oktan.
      1,39€

      Jetzt wird der Vorteil für den Diesel immer schmäler...

      E36 coupe, E46 coupe, E92, F32 to be continued...

    • Neu

      Schulle schrieb:

      Dzeko schrieb:

      same here ... Klar ist die grundlegende Argumentation von anderen dann richtig:Wenn ihr "BMW" euch 4.500€ Rabatt / 6.000€ leisten könnt, dann könnt ihre euch doch auch 3.000€ für Nachrüstungen leisten...
      Stimmt ja auch nicht ganz, wir wissen ja nicht welche Gewinnspanne BMW pro Wagen hat, können ja nen 3er für 25 000 ~ 30 000 bauen und dir dann für 40 000 verkaufen. Selbst dann noch 6000 Rabatt drauf, ist immer noch 4000 Gewinn, auch wenns natürlich die Gewinnspanne drückt. Alternativ fällt der sonst eigentlich immer in Maßen erhaltbare normale Händlerrabatt weg oder wird verrechnet.
      Dahingegen sind die 3000, die BMW für ne Nachrüstung berappen müsste, Geld was sich durch nen bereits fahrenden Wagen der auch weiter rumfährt, nicht wieder reinholen lässt. Die Kosten dadurch würden im Nachhinein zu Versunken Kosten werden.

      kfz-betrieb.vogel.de/bmw-aerge…dl-und-kaufland-a-698786/

      BMW gibt LIDL bis zu 50% Rabatt.
      Ich bin daher sehr sicher, dass die mindestens 51% Gewinnspanne haben.

      Kann man eigentlich als BMW Fahrer gegen VW klagen?
      Die stellen die meisten Fahrzeuge, haben betrogen und u.a. deswegen sind die Werte in den Städten so schlecht.
      F34 335i mit Unfallschaden

      Post 22

      Ich habe meine Zweifel, ob es ihm gut geht.
    • Neu

      Touring320d schrieb:

      Schulle schrieb:

      Dzeko schrieb:

      same here ... Klar ist die grundlegende Argumentation von anderen dann richtig:Wenn ihr "BMW" euch 4.500€ Rabatt / 6.000€ leisten könnt, dann könnt ihre euch doch auch 3.000€ für Nachrüstungen leisten...
      Stimmt ja auch nicht ganz, wir wissen ja nicht welche Gewinnspanne BMW pro Wagen hat, können ja nen 3er für 25 000 ~ 30 000 bauen und dir dann für 40 000 verkaufen. Selbst dann noch 6000 Rabatt drauf, ist immer noch 4000 Gewinn, auch wenns natürlich die Gewinnspanne drückt. Alternativ fällt der sonst eigentlich immer in Maßen erhaltbare normale Händlerrabatt weg oder wird verrechnet.Dahingegen sind die 3000, die BMW für ne Nachrüstung berappen müsste, Geld was sich durch nen bereits fahrenden Wagen der auch weiter rumfährt, nicht wieder reinholen lässt. Die Kosten dadurch würden im Nachhinein zu Versunken Kosten werden.
      kfz-betrieb.vogel.de/bmw-aerge…dl-und-kaufland-a-698786/

      BMW gibt LIDL bis zu 50% Rabatt.
      Ich bin daher sehr sicher, dass die mindestens 51% Gewinnspanne haben.
      Hier muss man etwas aufpassen, denn in dem Fall verkauft BMW die Fahrzeuge direkt aus der Zentrale an die Händler, die Gewinnspanne ist somit natürlich größer, da direkt Vertrieb.
      Im indirekten Vertrieb (über einen Händler) ist die Gewinnspanne kleiner, da sowohl der Händler als auch BMW selbst etwas verdienen möchte. Dies richtet sich am Netto-Verkaufspreis, der Fahrzeuge (UPE)
      die BMW vorgibt. (Achja, und wie seriös solche Aussagen sind)

      Außerdem, bei der Absatzzahl dahinter, kann man einen solchen Deal schon mal machen, selbst wenn man am Ende vielleicht auf 0 raus kommt ...
      Das zieht auch andere Kunden mit sich, aktuell sind nicht wenig Großkunden auf der Suche nach neuen Partnern... BMW gehört da sicherlich zu den Gewinnern aktuell.
      Alleine in meinem Umfeld sind schon 3 Firmen für 2019 auf BMW und Mercedes umgestiegen...
      3 Buchstaben für mehr Emotionen beim fahren - BMW

      Hat Kontakte zu Aufbereiter, Lackierer & Autoglaser und Folierer - in Frankfurt / Main (Glaser bietet auch andere Leistungen an)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dzeko ()

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      Diesen Beitrag:
      spiegel.de/auto/aktuell/paris-…esel-autos-a-1238266.html
      sollten sich mal alle durchlesen, die glauben, nur wir Deutschen seien so blöd, Schadstoffe in der Innenstadt zu messen.
      Mir war das so auch neu.

      Grüße aus Wiesbaden,
      Hinrich

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