Untersteuern verhindern

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    • Untersteuern verhindern

      Ich habe geshen, dass es für den Fxx Sturzkorreturmöglichkeiten gibt. Nachdem unsere Fahrzeuge ja von Werk die Tendenz zum Untersteuern haben frage ich mich ob man 30 Minuten Sturzverstellung schon spüren würde.

      Hat da jemand Erfahrungswerte?

      Die Zugstrebe vom F21 zu verbauen ist sicher eher die Radikallörung? Oder um wieviel verändert sich die Geometrie damit?

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    • Die Zugstrebe bringt nichts bzgl. Untersteuern. Habe die ja verbaut. Die versteift die Karosse und unterstützt bei Zugbelastung, also vor allem beim schnellen rausbeschleunigen.

      Die 30 Winkelminuten wirst Du nur geringfügig merken. Und dafür ist der Radlagertausch einfach zu teuer in Relation.

      Ich habe bei mir mit den verstellbaren Domlagern erst etwas ab -1,5 Grad gemerkt.

      Was Du machen kannst:

      • Einstellbares Fahrwerk, an der VA geringe Zug-/Druckstufe als an der HA
      • Breitere Vorderreifen
      • Domstrebe
      • Verstellbare Domlager mit -1,5 Grad Sturz an der VA

    • Theoretisch könntest auch mit Spurplatten arbeiten.
      Vorne dickere als hinten verbauen zB.

      Grüße,
      Reinhard

    • Vielen Dank für deine Antworten.

      Ich habe endlich den Bericht wieder gefunden. Ich hatte nicht die Zugstrebe gemeint, sondern den Qeuerlenker vorne. Scheinbar kann man für die F3x Modelle die vom F80 verwenden, das bringt dann 1". Hast du damit auch schon gespielt?

      Einstellbare Domlager sind natürlich auch was feines, bekommt man die eingetragen?

      Ja, ich habe die variable Sportlenkung

      Ich fahre die Original BMW Mischbereifung. Was könnte ich den dann vorne fahren, so dass die Regelsystemen nicht gleich nen Koller bekommen wegen dem Umfang?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MatzeB ()

    • Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Schlupfregelung zwischen vorne und hinten vergleicht... wenn die mir dann ständig reinregelt wäre das ziemlich Contraproduktiv :)
      Bin ja nicht ständig im Sport+ unterwegs

    • raptor14 schrieb:

      Was hat die Schlupfregelung damit jetzt zu tun?

      An der Traktion Deiner HA ändert sich ja nix, wenn Du an der VA breitere Reifen verbaust bzw. wird es tendenziell besser und die VA sollte insgesamt kaum/keinen Schlupf haben ...

      Die Schlupfregelung arbeitet über die Raddrehzahl. Bei unterschiedlicher Raddrehzahl greift sie ein.
      Ist das Delta des dyn. Abrollumfanges der 4 montierten Reifen zu hoch, regelt das System zu früh oder zu spät.
    • Wie die funktioniert ist mir klar, aber wieso sollte die in dem Kontext für Störungen sorgen?

      Ich gehe natürlich dabei immer davon aus, dass eine sinnvolle Kombination zwischen vorne und hinten gefahren wird, schon alleine um einen Tachoabgleich etc. zu verhindern. Sollte die Kombi nicht passen ist das eher ein grundlegendes Problem und völlig unabhängig von der ganzen Traktionsthematik hier.

    • wenn ich aber hinten 255/40 fahre(n möchte) kann ich vorne nicht anderes als 225/45 fahren, sonst wird die differenz schon wieder zu gross.

      Oder hast du einen anderen Vorschlag?

    • Ich verstehe dein Problem mit den Reifen irgendwie nicht so ganz... wenn du breitere Reifen vorne montierst, inwiefern soll sich dann der Umfang ändern? ?(

      Zum Thema:
      Der Reifen selbst ist natürlich der größte Punkt. Auch ob RFT bzw. Non RFT. Beim E60 konnte man zum Beispiel auf die Werte vom M5 einstellen lassen beim vermessen. Dadurch wurde auf beiden Achsen der Grip besser gerade mit breiteren Reifen. Auch konnte man härtere Gummis verbauen in den Querlenkern. Über die einstellbaren Stabis von einigen Herstellern kannst du ebenfalls probieren was dir besser gefällt und einstellbare Dämpfer (Zug und Druck) spielen da auch mit gut eine Rolle.

      Schlussendlich bleibt nur die Frage, wie viel du ausgeben willst :)

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