BMW 316i F30 mit V-Leasing

  • Wie Andi aber geschrieben hat - das ist was fürs Finanzamt - wenn man das nicht geltend machen kann lohnt sich eine Finanzierung nie.


    Dann darf man gar nicht finanzieren und muss bar bezahlen.


    Ich hätte bei einer Finanzierung 18400 auf den Tisch des Hauses legen müssen und 122 Euro pro Monat gehabt,beim Leasing warens 11700 und 116 pro Monat.Gebe den Wagen nach 3 Jahren zurück,ob jetzt Finanzierung oder Leasing.


    Also was ist jetzt günstiger?


    Vollkasko muss man in beiden Fällen haben.

  • Die Aussage das Leasing fürs Finanzamt ist galt vor vielen Jahren mal. Inzwischen ist diese Denkweise veraltet. Jemand, der ein Auto von vornherein nur auf 3 Jahre plant bzw. fahren will, warum sollte der nicht leasen? Die Horrorstories von irgendwelchen Problemen bei der Leasingrückgabe passieren einem bei einem seriös gepflegten Auto bei einem seriösen Händler nicht.


    Auch der Gedanke "Ich zahle Geld und am ende gehört mir das Auto nicht einmal" ist Unsinn. Ein Auto hat einen Wertverlust, diesen zahle ich für die Nutzungszeit, nicht mehr und nicht weniger. Wenn ich über 3 Jahre hinweg mit Leasing Geld sparen kann, warum sollte ich es dann nicht machen, egal ob ich über das Finanzamt davon profitiere oder nicht?


    Bei der Barzahlung habe ich das Problem das gebundenen Kapitals. Ich habe zwar keine laufenden Finanzierungskosten durch Zinsen und Rate, aber dafür stehen etliche tausend Euro auf der Straße rum an die ich im Notfall nur sehr schwer rankomme. Bei einem finanzierten Auto zahle ich zwar etwas Aufpreis für die Finanzierung (dieser Aufpreis ist aber bei derzeitig möglichen Leasingangeboten oder Zinssätzen sehr gering), habe aber dafür keine Kapitalbindungsproblematik.


    Und mal ehrlich, ob der Brief jetzt bei mir zuhause oder bei BMW im Tresor liegt, das ist mir persönlich sowas von egal.


    Grüße
    Sven

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