Beiträge von Xray

    halte von dieser start stopp automatik auch nicht ganz so viel ;) wenn ich ehrlich bin...glaube sogar das ich mir das von nem Codierer bei Gelegenheit mal so codieren lasse, dass diese immer an oder immer aus bleibt, wenn ich den Knopf dafür drücke...und nicht jedesmal beim Neustart des Wagens sich wieder einschaltet...


    PS: Bin mal gespannt, was es letzendes dann war...wäre cool wenn du berichten würdest! :)



    Gruß,


    Chriss

    hi knees...



    würde nicht sagen das mein Beispiel schlecht ist....Buisness und First Class bei mir sollen einfach nur zwei Unterschiedliche Personengruppen darstellen...zum Beispiel vergleichbar mit Privatkäufer...und Geschäftskunde...wer jetzt welche Klasse darstellt ist egal...bei dem Vergleich geht es meiner Meinung nach nur um die Kernaussage....im Endeffekt kommen beide an Ihr Ziel wo sie hinwollen...jedoch unterschiedlich Komfortabel und zu unterschiedlichen Preisklassen die sie dafür bezahlen müssen....und welcher Kunde für die Airline jetzt besser/wichtiger ist, da muss jede Airline für sich selber entscheiden...



    nochmal zu deiner Aussage mit dem Modellwechsel...glaube auch nicht, dass deine alleinige Aktion da großes bewirken wird...für sowas muss man sich in einiger geeigneten Position mit genügend Einfluss befinden um Druck auszuüben...wie eben z.b. Fuhrparkmanager o.ä.... oder glaubst du, dass BMW mir einen sehr hohen Rabatt gewähren wird...weil ich vllt bei Opel grad mal ein Sonderangebot erhalten habe...und drohe mich beim Kauf für Opel zu entscheiden? auch die Händler haben Ihre Festgelegten Leitlinien und Prozente die Sie max. geben dürfen...habe das mal bei der Konkurrenzfirma von BMW versucht... und die Antwort: "na dann Kaufen sie doch da..."


    aber jetzt ist doch soweit alles gut wie ich das sehe...oder? viel Aufregung um nichts....meiner Meinung nach...

    klar...in der Theorie...der Kunde ist König...aber auch in der Praxis?


    nochmal ein Beispiel....


    zwei Personen buchen einen Flug...die erste Person Buisness...die zweite First Class...beides sind Passagiere/Kunden...doch um wen wird sich wohl die Airline mehr kümmern? ;)

    muss ich zugeben, dass meine Antwort sehr pauschal war ;) aber es gibt in einem großen Stück weit doch die Realität wieder wie ich denke...oder?




    finde die wortwahl "unfähig" etwas übertrieben...vielleicht trifft es überlastet da etwas besser...




    der Aussage Großkunden und Privatkunden bekommen ca. gleich viel %...kann ich auch nicht zustimmen...wieviel da jeder Gewerbliche Kunde individuell bekommt variiert denke ich auch mal mehr oder weniger stark und hängt auch von der Größe des Fuhrparks,des Unternehmens und vielen anderen Faktoren ab wie style f erklärt hat...in der Regel aber immer mehr als bei Privat...

    und an Privatkunden verdient BMW eine ganze Mange mehr Geld, was natürlich nicht zu vernachlässigen ist....und wie schon gesagt, sobald es günstiger wird...muss irgendwo gespart werden...bzw an irgendeiner Schraube mehr gedreht werden...und diese nennt sich in Deutschland nun mal Personal bzw. Servicekraft oder auch Kundenbetreuer...so das ein einzelner z.b. die Arbeit von zwei oder drei Angestellten alleine Schultern muss...


    bestes Beispiel ist z.b. eine große Elektrofachmarktkette, bei der man vergeblich einen Verkäufer sucht und wenn man einen gefunden hat stundenlang anstehen muss, bis die vielen Personen vor mir endlich fertig sind...denke mal ihr wisstvon welchem ich rede...


    und darüber aufgeregt/Beschwert haben sich schon viele...gebracht/geändert hat sich nichts...und jeder kauft trotzdem wieder da ein...weils am billigsten ist...

    wie lange habt ihr eure BMW's denn jetzt schon? habt ihr sie direkt gekauft, wo sie rausgekommen sind?


    vielleicht ist es aber auch auf die Qualität der verbauten Teile zurückzuführen...wo die deviese meistens "Hauptsache billig" bzw. Quantität statt Qualität im Vordergrund steht...und meiner Meinung nach auch heut zu tage zunehmend bei Qualitätsautomarken einzug hält...


    behaupte jetzt einfach mal, dass solche Probleme bei rein mechanischen Kurbelfensterhebern nicht auftreten ;) Hightech ist nur dann schön, wenn sie auch funktioniert...

    und dann gibt es noch die seite wo ich völlig bei dir bin, einer von beiden hat sich um die fragen anzunehmen! glaubt
    es mir, bmw hört solche sache über verkäufer der gkb nicht gerne.. denn sie wissen dass es andere marken gibt die
    nichts mehr freut als wenn ein firmen bmw kunde sein auto bei einer anderen marke kauft wegen dem service..
    auch darauf kann man solche jungs, die meinen sie haben es nicht not service zu liefern, hinweisen!


    klar...aber für solche Koordinatorischen Aufgaben ist doch wie du sagst der Fuhrparkmanager, bzw. Ansprechpartner in den Betrieben zuständig... und vielleicht ist dieser ja gerade der Knackpunkt...


    wie ich schon oben geschrieben habe....sobald eine Kette von mehreren Personen zwischen dem Auto und dir steht...ist die Gefahr, dass da etwas schiefläuft/der Infofluss ins Stocken gerät/oder das einer der Personen dabei benachteiligt wird um die Anzahl der zwischengeschalteten Personen erhöht...sobald ein Glied der Kette nicht 100% funktioniert...tut sich da der Rest eben auch schwer...sozusagen Schneeballprinzip...


    diese Zwischenglieder hat man beim Privatkauf eben nicht, so dass dieser meistens reibungsloser und auch kundenfreundlicher abläuft...


    und zu dem obigen Kommentar denke ich auch, dass BMW nicht gerne Großkunden mit Firmenfuhrpark verlieren möchte...aber auch sicherlich weiß das Ihre Marke eine gewisse Repräsentative Wirkung auf das Image der Firmen hat...worauf die Firmen teilweise auch angewiesen sind..


    und sich deshalb nicht unter Druck setzen lassen....nur weil der Service bei den Japanern z.b. besser ist ;)


    auch denke ich nicht, dass ein Unternehmen mit Fuhrpark mal so ruckzuck den Autohersteller wechselt...bei größeren Unternehmen ist sowas ja meistens vertraglich über Jahre festgehalten, auch mit gewissen Leasingverträgen/Reperaturvertägen/Wartungsverträgen gekoppelt etc...und nur so die günstigeren Preise überhaupt möglich...grundsätzlich bekommt ein Unternehmen was länger ein und den selben Autohersteller hat...günstigere Konditionen, als eines welches Ihn dauernd wechselt...


    aber ich glaube wir schweifen vom Eigentlichen Thema hier etwas ab ;)


    Gruß,


    Chriss

    hi nichts für ungut...aber so wie ich das sehe ist es folgender Maßen...


    du bestellst dein Auto als Firmenfahrzeug über einen Großhändler...ergo du bekommst mehr Prozente und einen billigeren Preis als beim Privatkauf...dafür aber schlechtere Beratung/kundenbetreuung...


    hingegen behaupte ich mal, dass du als direkter Privatkäufer zwar nicht so viel Rabatt bekommst...etwas mehr bezahlst...dafür aber eine wesentlich Kundennähere Betreuung bekommst, da die Autohuäser/Händler eher an Privatkunden kommen möchten...


    für guten Service muss man eben wie immer zahlen! ein Beispiel: Internetversand/Shopping im Internet ist immer deutlich billiger als im Geschäft...warum? weil man keinen Verkäufer bezahlen muss, der Kunden betreut...und so den Preis drücken kann...nachteil...keine Bertaung/ persönliches Feedback, etc. und genauso verhält es sich doch auch bei dir...oder?


    bei Großkunden ist halt alles auf den Verkauf optimiert...so gibt es in Deutschlands größtem Gebrauchtwagenmarkt nur noch Computer zum anschauen der Autos...und keine Beratung...


    was ich irgendwie erschreckend finde! da alles nur scheinbar Kundenfreundlicher wird und immer mehr Arbeitsplätze gestrichen werden...im Kampf um den billigsten Preis...