Denn wie ich heute erst feststellen musste, habe auch ich offenbar Probleme mit der per Verlängerung verlegten OBD-Buchse (wie gesagt eingebaut bei Ampire in Grevenbroich): Es ist nicht so, dass sie gar nicht funktioniert, aber oft muß ich mehrmals eine Verbindung herstellen, einen FA auslesen o.ä., weil es beim ersten Versuch nicht funktioniert - die Verbindung scheint also instabil oder "wacklig" zu sein. Dummerweise ist die Verbindung heute wohl auch inmitten eines Codiervorgangs des KOMBI eingebrochen, was dann zu allen möglichen "Unannehmlichkeiten" geführt hat, die ich hier jetzt nicht näher ausführen will.
War heute bei Ampire in Grevenbroich, das Problem war zum Glück reproduzierbar. Was ich vorgestern selbst so noch gar nicht realisiert hatte: Im Verbindungsfenster von Windows konnte man sehr schön sehen, wie die LAN-Verbindung zum Fahrzeug getrennt wurde, dann wieder aufgebaut wurde, dann wieder getrennt wurde usw. - und das im 4-Sekunden-Takt.
Ich hätte mir mein Kombi komplett schrotten können. Was beim Kombi nicht ganz so schlimm ist, das Auto fährt auch ohne. Aber wenn man codiertechnisch z.B. im ICM unterwegs gewesen wäre, hätte sich die Karre keinen Meter mehr bewegt. So schmiss das Auto "nur" mit völlig wirren Fehlermeldungen (parking brake, convertible roof etc.) um sich, alles war komplett in Englisch, und außer dem Tacho selbst funktionierte im Kombi gar nix mehr (auch nicht die Drehzahl z.B.).
Ich habe die OBD-Buchse dann wieder auf den Originalzustand rückbauen lassen, jetzt habe ich wieder eine stabile Verbindung und konnte das Kombi wieder "reparieren". Danke an milk101 für die Unterstützung dabei. 
Vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen kann ich alle, die eine VIPER-Alarmanlage verbaut haben oder noch verbauen lassen werden, vor der Verlegung der OBD-Buchse mittels Verlängerung (bzw. deren Benutzung) nur eindringlich warnen!
Unter der Hand sagte mir ein Mitarbeiter von Ampire, der die Anlagen nicht selbst verbaut, sondern in einem Kabuff mit dem Lötkolben hantiert, daß er von dieser Variante der Verlängerung (also die, bei der die Buchse im Beifahrerfußraum verschraubt wird) ohnehin nichts hält, weil die Kontakte in der Buchse selbst oft nicht stramm genug sind und es schon von daher zu Kontaktproblemen kommen kann. Es gäbe eine zweite und bessere Variante der Verlängerung, aber bei der kann die verlängerte Buchse nicht verschraubt werden, sondern "schlackert" dann einigermaßen lose im Fußraum herum bzw. wird durch Kabelbinder halbwegs fixiert.
Die wollte man mir dann eigentlich auch verbauen, aber ich hab mich dann entschieden, kein weiteres Risiko einzugehen und nicht weiter Versuchskaninchen zu spielen => also zurück auf den Originalzustand. Man hat mir dann - und zwar, ohne daß ich überhaupt danach fragen musste - die 27,xx € für die OBD-Verlängerung wieder in bar erstattet.
Das sind dann so die Fälle, wo ich froh bin, daß die Firma, die die Anlage verbaut hat, quasi um die Ecke sitzt. Hätte wirklich keinen Bock gehabt, deswegen 800 km abreissen zu müssen.