Alles anzeigenGanz einfach, dein BMW Autohaus hat einfach keinen Bock darauf, sich mit deiner nachgerüsteten Navi-Lösung auseinander zu setzen und hinterher noch für irgendwas die Haftung zu übernehmen,
sollte dann was nicht mehr funktionieren. Da wird dieses Autohaus aber mit Sicherheit keine Ausnahme bleiben, kann mir vorstellen, dass da einige ihr Veto bei einlegen werden.
Ist aber von Autohaus zu Autohaus unterschiedlich.
Aus meiner Sicht hättest du jetzt noch folgende Möglichkeiten:
1. BMW setzt deine Kiste auf den Werkszustand zurück, sodass deine Codierungen und dein nachgerüstetes Navi erstmal weg sind (musste dann hinterher eben wieder codieren lassen) Dafür wird der Hobel wieder updatefähig bei BMW.
2. Gibt noch die Möglichkeit einer Ferncodierung über Teamviewer, wozu du dann bisschen Hardware und Software brauchst (umständlichere Methode)
Option 1) war das, was ich im Grunde genommen meinte. Das sollte sich das geringste Problem sein, denke ich.
Außerdem halte ich es für sehr blauäugig, auf BMW herumzuhacken, nachdem man an seinem Auto selbstständig Veränderungen vorgenommen hat. Mit den Konsequenzen muss man dann halt leben. Hätte man ja auch nein BMW machen lassen können. Kostet dann halt mehr, wäre aber mit Änderung des FA (sofern möglich) auch updatefähig.Schlimmstenfalls fährst Du jetzt ein Auto, das so nie hätte vom Band laufen können und daher eine FA-Änderung von BMW nur mit Ausschluss jeglichen Supports gemacht wird. Das wäre bei mir der Fall gewesen, weswegen ich die FA-Änderung innerhalb der Garantiezeit auch tunlichst unterlassen werde. Da kann die BMW Werkstatt jetzt auch nur bedingt Updates machen. Damit muss ich halt leben oder jedesmal alles zurückrüsten - und das wäre eine Menge.