Beiträge von der metty

    Fast korrekt ;)

    Anstatt ABS sollt man lieber ASA nehmen. Höhere UV-Beständigkeit, besser bei Kälte, absolut wasserfest und etwas einfacher zu drucken als ABS.

    Mittels Acetonbedampfung kann man die Oberfläche auch ganz gut glätten.


    Mittlerweile sind auch immer mehr Kunststoffteile wie Spiegelkappen bereits ab Werk aus ASA…

    Neben dem Abgasgutachten brauchst höchstwahrscheinlich auch eine Geräuschmessung.

    Da der TÜVler das alles abnehmen und die Papiere für die Zulassungsstelle ausstellt wärs sinnvoll vorab mit ihm zu sprechen.

    Die Arbeiten werden nach seinem Ermessen erfolgen. Wenn er da also keinen Bock hat, musst dir nen anderen suchen. Übrigens mögen es nur die wenigsten wenn du aus dem nichts bei einzelabnahmen mit irgendwelchen Zetteln vor ihm stehst…

    Ändert nichts daran dass 10 Jahre zwischen den Konzepten liegen und hier ein Werbebild für eine Dienstleistung herangezogen wird damit der Heilige wieder ganz toll ist.

    Gibt zudem genug Blöcke im VAG-Konzern die aufgrund dieser Problematik wieder eine zusätzliche Saugrohreinspritzung haben.


    Ich hab bestimmt über 20 Saugrohre von potentiell betroffenen VAGs abgebaut und die Einlässe gestrahlt. So eine Verkrustung ist mir noch nichtmals im Ansatz untergekommen.

    Mit deinem Foto hast dir auch ein Extrembeispiel rausgesucht.

    Der Block ist ein Saugmotor von 2005-2009 und wird von der RS-Klinik dafür genutzt für ihren Service zu werben und vergleichst den nun mit eurem heiligen B58 der 10 Jahre später kam.

    (...)

    Wie auch immer - wenn eine Batterie auf einen Ladezustand unterhalb von 50% abrutscht fängt sie an zu sulfatieren

    und allmählich Schaden zu nehmen.

    (...)

    Dann ist es doch ganz praktisch dass wir mittlerweile AGM-Batterien haben.

    Deren Vorteil zu den üblichen Bei-Säure-Batterien ist, dass aufgrund der im Vlies gebundene Säure keine Stratifikation und somit keine Sulfatisierung aus Kristallisierung von PbSO4 mehr entsteht...

    Die „Dicke“ der Keramikpaste wirkt sich nicht auf die Vorspannkraft der Schraubverbindung aus da in der Formel für das Anziehdrehmoment keine Länge vorkommt. Folglich ändert das auch nichts an der Haftreibung.
    Vernünftige Keramikpasten sind meist mit einem Reibwert von 0,12-0,15 angegeben.
    Entspricht ungefähr den Werten von galvanisch Behandelten Komponenten. Deshalb werden die auch Montagepasten genannt.
    Zur Verringerung des Reibwerts wird deshalb explizit geölt oder MoS genutzt…


    Long story short:

    Mit der Toleranz eines üblichen Drehmos im hobbynutzung bringst da mehr Streuung rein…