Beiträge von nexo

    So ist es wohl. Es gibt nicht umsonst Vorschriften was die maximale (und minimale) Helligkeit verschiedener Beleuchtungen angeht und da liegt das Minimum für Tagfahrlicht nunmal über dem Maximum für Begrenzungslicht.


    <=140 cd für Begrenzungslicht (ECE R7), 400-1200 cd für Tagfahrlicht (ECE R87)


    Und den Unterschied sieht ein (fast) Blinder bei Dunkelheit.

    Ich denke nicht, dass dies mit dem Standlicht zusammenhängt. Wenn es nachts dunkel ist brennen diese Dinger ja auch und da fahre ich ja nicht mit dem Standlicht herum?

    Doch, das tust du. Mit Abblendlicht ist ja schließlich immer auch das Standlicht (bzw. Begrenzungslicht - etwas treffendere Bezeichnung) mit an.
    Eine Kombination TFL+Abblendlicht oder "nur Abblendlicht" gibt es nicht.

    Das stimmt so höchstwahrscheinlich nicht ganz.
    Am Tag ist das Tagfahrlicht aktiv, nicht das Standlicht. Also im Normalfall die weißen LEDs vorne deutlich heller als beim Standlicht.
    OK, man kann das Tagfahrlicht dunkler codieren und man kann die Rückleuchten zum Tagfahrlicht zuschalten - dann sieht es vielleicht aus wie "helles Standlicht", ist es aber nicht.


    Die Positionsleuchten gehen normal zusammen mit dem Standlicht an, d.h. die Ringe sind hier bereits gedimmt.


    Mal abgesehen davon, dass die US Positionsleuchten in Europa sowieso nicht zulässig sind, wäre mir neu wenn man die zusammen mit dem TFL einstellen kann. Musst halt permanent mit Standlicht fahren...


    Kennt jemand den Codierbefehl?

    Ich verweise an dieser Stelle mal an das angepinnte Regelwerk:
    Neue Regelung zum Thema Codieren sowie Freischaltcodes für Kartenmaterial

    Echt jetzt? Hast Du einen offiziellen Link dafür? Außer in diversen Autoforen habe ich das noch nirgends gelesen, und auch da wird es immer wieder dementiert.



    Jedenfalls wird es regelmässig gemacht, der Gebrauchtmarkt für (auch RFT) scheint ja zu funktionieren. Auch Reifenreparaturen werden bei RFT durchgeführt, da muss auch der komplette Reifen runter und wieder drauf.

    "Verboten" im gesetzlichen Sinne ist nicht. Es besteht aber eine nicht zu verachtende Chance dass durch minimale Fehlhandhabung der Reifen bei der Demontage beschädigt wird (nicht zwingend von außen sichtbar), was bei erneuter Montage ein entsprechendes Sicherheitsrisiko darstellt. Steht in ungefähr jeder Montageanweisung der Reifenhersteller.


    Entsprechend gibt es in den meisten Werkstätten die Anweisung das nicht zu tun, da der Hersteller davon ausdrücklich abrät und das Haftungsrisiko damit beim Monteur liegt, da er (hoffentlich) wissentlich davon abweicht. Bei entsprechender Sorgfalt ist es natürlich möglich.

    Den einen odere anderen wird es sicher abschrecken dass man mehr als 2min braucht das Zeug auszubauen, aber das kann man leider nicht pauschalisieren.
    Gibt auch Profis, denen es auf Schnelligkeit ankommt (erwartetes Werkzeug passt nicht, also fix Akkuschrauber rausbohren - wenn dabei was anderes beschädigt wird egal) oder natürlich Amateure die sowieso mehr verwüsten als klauen (Scheibe einschlagen, Konsole rausbrechen, ...).


    Und wenn man sich die Worst-Case Szenarien anschaut, wo das Auto bis auf die Träger leer ist, da macht man sowieso garnichts. Schön dass das Navi dank verklebter Schrauben noch drin ist, dafür fehlen alle Sitze und das Lenkrad...

    Wozu soll der Aufwand mit dem Startknopf dienen? Wenn du im Auto sitzt und das System entsperrt ist, ist der Knopf doch eh nur noch Deko. Und jedes Mal wenn jemand anders im Auto sitzt oder der Wagen in der Werkstatt ist erstmal eine Bedienungsanleitung daneben legen wie man der Wagen startet oder wie?


    Gleiches Spiel bei den Schrauben. Wer die Teile wirklich haben will, bohrt eben die Schrauben mit 'nem Akkuschrauber raus oder schlimmeres wie bereits beschrieben und dabei geht tendenziell mehr kaputt.
    Irgendwas verkleben erschwert nur unnötig das Leben, falls mal was dran ist und du oder ein Mechaniker die Teile wirklich ausbauen müssen.


    Falls es zum Teildiebstahl kommt einfach froh sein wenn es Profis waren. Anruf bei der Versicherung, Stunde Werkstatt zum Wiedereinbau und kurz ärgern, dass man einen Tag ohne Navi (oder was auch immer weg ist) fahren musste.

    Prinzip ist das selbe.
    Kleine Abweichungen bei der Montage (daran sollte ein Umbau diser Dimension sicher nicht scheitern und zur Not kann man immernoch gezielt nachfragen).
    Einkaufsliste ist so ziemlich identisch (andere Teilenummern, aber wenn man die vom F30 hat, findet man schnell auch die anloge für den F32 im Katalog - anderes Fahrzeug, selbe Rubrik)
    Was an Teilen übernommen werden kann und was neu gekauft werden muss sollte auch weitestgehend passen, so unterschiedlich sind die Fahrzeuge dann auch nicht.

    Unstimmigkeiten am Abgassystem ist selten nur Kosmetik (von Offensichtlichkeiten wie dreckigen Endrohren mal abgesehen). Wenn es ungewöhnlich laut ist, sitzt irgendwas nicht richtig, hat Spiel, vibriert, sorgt für Verwirbelungen oder ist undicht. So ziemlich jede Möglichkeit hiervon kann dafür sorgen, dass ein Teil des Systems vorzeitig versagt oder indirekt Schaden nimmt.


    Klar, weiß man nicht ob es wirklich soweit kommt oder ob man damit noch 10 Jahre problemlos weiterfährt. Aber im Zweifel ist ein Flexrohr sicher das kleinere Übel gegenüber einem Folgeschaden am Kat o.Ä.