So, wie raptor14 schreibt, representativ hier was zu berechnen ist kaum möglich... Da sind soviele Faktoren relevant, dass man das Flimmern vor den Augen bekommt... Einfacher wäre nachhinein die Kosten zu berechnen im Sinne, was hat mich der Wagen in den letzten 12 Monaten gekostet...? Dann kann man sowas in etwa auf die Zukunft projizieren, aber nur in etwa...
Auch, wenn Einer die Kosten für sein Auto im Vorfeld berechnen würde, kann ich immer noch sagen - sie stimmen nur unter Vorbehalt... Was ist mit Strafzetteln ? Was ist mit sonstigen potenziellen Schäden am Auto, die eine Wertminderung mit sich evtl. bringen würden... Für mich wäre so eine Berechnung müssig... Jeder weiss, was sein Auto ihn an Fixkosten ca. durchschnittlich kostet, sonst würde man es nicht besitzen oder bezitzen können... Ich habe für mich persönlich diesen Gedanken nie so zum Vorschein kommen lassen... Dieses ewige Rumrechnen hin-und her, das mag ich nicht., die Schnittmenge muß passen, der Rest geht auf's Haus...
Ich habe in der Verwanschaft Einen, der im Jahr`99 eine E-Klasse 280 Benziner; W-124 Bj.'95 mit 40 TKm. zu einem Traumkurs durch Zufall ergattert hat..., war sein absoluter Traum, davor fuhr er VW Vento diesel... Er hat den Wagen nicht mal 12 Monate behalten... Das Problem war, er fuhr den Wagen und rechnete praktisch in Echtzeit, was er ihm aus der Tasche zieht im Vergleich zu seinem früheren VW diesel... Nach 3-4 Monaten war er fast schon depri... Und es ist nicht so, das er sich den Benzin vom Munde absparen mußte..., einfach so ein Pfenningfuchs... Im Herbst 2000 sind wir dann mit Familien nach Dubai, nach unserer Rückkehr sagt er zu mir- komm wir gucken, was bei Euch bem Mercedes auf dem Hof steht... Wir sind hin und der Typ kauft sich C-Klasse 220 Diesel Jahreswagen für 55 Tausend Mark... und fährt am n. Tag mit der Family mit dem nach Hause nach Niedersachsen.., die E-Klasse ging in Zahlung... Sowas gibt'... Die C-Klasse fuhr er dann ca. 10 Jahre lang...