Ein Slot im Frühjahr 17 wäre schon drin gewesen, evtl auch mehr
Da es für mich aber ein reines Sommerfahrzeug 04 - 10 werden soll machts auch wenig Sinn einen gegen Ende der Saison in Empfang zu nehmen. März 18 wäre also auch nicht sooo schlimm für mich, "brauchen" tu ich das Upgrade ja nicht wirklich, bzw wäre mir ein Cabrio nach wie vor deutlich lieber ![]()
Beiträge von Bubu
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So, Ihr Buben und Mädel...
Einige von Euch wissen ja, wo ich am Wochenende war und was ich dort getrieben habe...den anderen darf ich es leider nicht erzählen...
Aber einen kleinen Wink möchte ich doch geben- und es betrifft indirekt den M3/M4
Aussage: "Ab März bekommt der M2 den S55 unter die Haube- mit glatten 400 PS! Denn ab dann ist ja ein wenig Luft nach oben..."
Die Info ist Gold wert, Danke! Brauch ich mich nicht hetzen bei der Entscheidung für / gegen nen M2

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Bei Bremseingriff erfolgt auch eine akkustische Warnung!
Stufe 1: rotes Auto Symbol
Stufe 2 : rotes Auto Symbol + Piepton (hatte ich erst 2-3 mal und da muss man schon verdammt nah dran und schnell sein. Wenn man z.B mit 200 auf der BAB unterwegs ist und weiter vorne jmd mit 120 rauszieht, dann aber Gott sei Dank doch wider einschehrt. Erst einmal hatte ich einen Fehlalarm: BAB, abschüssige und für BAB Verhältnisse starke Linkskurve. im Scheitelpunkt ein LKW auf der rechten Spur, ich mit ca 160 auf der mittleren. Für die Sensorik hat es einen Moment lang so ausgesehen als würde ich geradeaus auf den LKW zu fahren
nach Einlenken meinerseits aber sofort Ruhe. Pipeton war weniger als 1 Sekunde da)Stufe 3 : Symbol + Piepton + Bremseingriff
Hatte ich erst einmal als in der Stadt ne Frau vor mein Auto gelaufen ist und ich "gute" 50 drauf hatte
Sie wollte nen Schritt auf die Fahrbahn machen hat sich dann aber zum Glück doch noch umentschieden.
In diesem Fall wurde übrigens kein PKW sondern ein Fußgänger Symbol im HUD angezeigt.
Fenster hatte ich eh geschlossen und afair sprang der Gurtstraffer nicht an. kann aber auch sein dass ichs nicht gemerkt hab, weil eh aus Beschleunigung plötzlich kurze Vollbremsung (mächtig gequietscht, ich glaube das hat die Frau so erschrocken den Schritt zurück zu machen, das System hat sich also voll gelohnt) und nach 1 Sek wieder Beschleunigung.Ob sich die Funktion mit dem Fenster schließen lohnt?? Das Fenster braucht ja locker 3 Sekunden bis es zu fährt, vom Schiebedach wollen wir gar nicht reden. Ob da vorm Aufprall noch so viel Zeit ist?
Die Rettungskräften freuen sich übrigens im Zweifelsfall wenn die Scheiben schon unten sind
Kann aber auch böse ausgehen wenn man schleudert und die Arme aus dem Fenster baumeln
Kenne jmd der durchs Schiebedsch beim Unfall ne Fingerkuppe verloren hat u ein Bekannter hatte mal seine Jacke über den Sitz gehängt, die hatte nach dem Unfall nur noch einen Ärmel
Das Abbremsen nach dem Unfall dagegen ist ein genialer Einfall. Regelmäßig sieht die Unfallstelle so aus dass abwechseln link / rechts / links eingeschlagen wurde weil eben normalerweiße nach dem ersten Aufprall kein Bremseingriff bzw sonstige "Eingaben" des Fahrers mehr erfolgen.Eine Warnung dass sich die Systeme abschalten (Füßgängerwarnung, Kollisionswarnung) hatte ich auch schon 2-3 mal. Stark verschmutzte Scheibe, dann meistens Platzregen und plötzlich wieder greller tief stehender Sonnenschein so dass alles gespiegelt / geblendet hat. Da konnte ich selbst aber auch fast nichts mehr erkennen, da darf die Kamera ruhig auch ihren Geist quittieren - jedes System (auch der Mensch) hat Grenzen
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Ich hab dich so verstanden als würdest du hier die 0 Verbrauch Politik propagieren

Wenn ich beim 30k Intervall zwischen den Kundendiensten 1-2 mal ein bisschen (also nicht literweise) nachkippen müsste würde ich mir da keine Gedanken machen. Natürlich auch abhängig von Laufleistung und Nutzungsprofil. Wenn der Motor nur gescheucht und gedreht wird oder schon 200tkm auf der Uhr hat darf er sich etwas mehr gönnen als ein Motor mit 40tkm auf der Uhr der mit Tempomat 130 über die BAB bewegt wird.
Oftmals wird auch (ebenfalls mit dem Alter zunehmend) das Öl am Turbo rausgedrückt und gibt dann ne zusätzliche "Ansaugluft Schmierung"
Wer handwerklich etwas geschickt ist kann auch mal den Schlauch am Ladeluftkühler möglichst an der tiefsten Stelle abziehen - wenn einem da der Liter Öl entgegen kommt den man vor wenigen Tausend Km nachgekippt hat dann weiss man wo es landet
Ich hab schon Turboschäden gesehen da hat das ganze mehr daran erinnert als hätte man ne Ölablassschraube geöffnet so wie es da ausm LLK raus kam 
Falls einem der Ölverbrauch zu hoch vorkommt und man noch in der Garantie ist kann man das ganze auch messen lassen. Da wird der Einfüllstutzen verplombt und man bekommt ein Messgerät in die OBD Buchse, nach ner gewissen Zeit fährt man wieder vor und es wird ausgewertet. Kommt aber meist nicht viel bei raus weil die offiziellen Herstellervorgaben für den Ölverbrauch lächerlich sind.
Bei VAG Motoren hab ich noch irgendwas von 0,5-0,7l /1000km im Kopf
Da wurde ein Bekannter mit nem nagelneuen Passat wieder schön nach Hause geschickt weil sein Verbrauch von nem halben Liter auf 1000km ja laut Volkswagen unbedenklich sei...@Mexx31
Du hast nach 13.000km 200ml Öl aufgefüllt, das ist quasi nix.
Hinzu kommt die Ungenauigkeit beim messen (oder hast du es über die elektronische Messung gemacht) die ja auch eine gewisse Toleranz hat - wer kann schon wenige Millimeter am Ölstab unterscheiden. Wann wird gemessen, also wie lange nach dem Motor Stop, bei welcher Motoröl Temp, usw kann alles mal schnell ein paar Milliliter ausmachen. Und dann warens plötzlich nur noch 100ml die gefehlt haben was auf 13.000km wirklich quasi nichts ist.
Evtl wurde auch beim letzten Service nicht 100% aufgefüllt? Nur mal eben auf die schnelle abgemessen und reingekippt und schon sinds nur 5,4 statt 5,5l....
Ich würde mir da wirklich keine Gedanken machen. Notier dir irgendwo wann / wie viel / bei welchem Km Stand du aufgefüllt hast. So hast du beim nächsten mal einen Vergleichswert und kannst den Ölverbrauch etwas mit verfolgen -
JEDER Verbrennungsmotor verbraucht Öl. Punkt!
Schau dir doch nochmal ganz genau die Funktionsweise eines (Kolben) Verbrennungsmotors an, stell dich zur Not in einem Museum vor ein Schnittmodell. Dann erklärst du uns mal wie es möglich sein soll das KEIN Öl verbraucht wird


Je nach Motoren Bauart - u.a ist z.B auch die Kölbengröße und die Länge des Kolben Schwertes maßgeblich - fällt dieser Ölverbrauch mal größer oder geringer aus. Bei einem modernen PKW (Alltags) Motor ist dieser Verbrauch jedoch extrem gering und für den Fahrer im kaum merklichen Bereich - zumindest wenn alles korrekt funktioniert.
Ein Kolben ist übrigens NIE exakt rund, genauso wenig ist ein Zylinder NIE exakt rund. Die beiden werden auch NIE exakt zueinander passen, denn alleine durch die Unterschiede in der Materialausdehnung / längung bei kalt / warm / heiß KANN der Kolben NIE zu 100% exakt in den Zylinder passen. Natürlich reden wir hier über 1/1000 oder 1/100 MILLIMETER Toleranzen und entsprechend Ölverbräuche im Bereich von wenigen Milliliter.
Wenn man nach 5000km nen Liter Öl nachkippen muss dann ist definitiv etwas im argen, zweifellos. Trotzdem ist die Aussage es gibt KEINEN Ölverbrauch bei einem gesunden Motor nunmal vollkommen falsch
Der Kraftstoff Eintrag ins Öl wird normalerweiße auf Langstreckenfahrten ausgedünstet. Deswegen gibts ja auch oft die Aussage "Mein Auto braucht kein/kaum Öl aber neulich hab ich ihn mal 500km in den Urlaub ordentlich über die Autobahn gescheucht und da musste ich direkt nachm Urlaub nen halben Liter Öl nachkippen". Das Öl wurde natürlich gleichmäßig verbrannt auf den ganzen Kurzstreckenfahrten vorher, aber (gerade im Kalt / warmlauf Zustand) durch andere Einträge ausgeglichen. Wird der Motor jetzt mal längere Zeit so richtig auf Temperatur gebracht (Öl sollte 110° erreichen) dann verdampft eben der Kraftstoffeintrag und man hat das Gefühl eines plötzlich starken Ölverbrauchs.
Neben dem Kraftstoff wird aber gerade beim Diesel auch viel Ruß ins Öl eingetragen. Dieser verbrennt nicht so einfach auf ner längeren Fahrt. Deswegen ist das Öl ja auch nach ein paar Tausend KM pechschwarz
Gab es Vw Modelle die kein Öl brauchten? Das halt ich für eine Saga.
Ich kenne da schon ein paar. z.B der 2.5er TDI bei dem es die Dichtungen der Injektoren auswäscht und dann zwischen den Ölwechseln sogar öfters Öl abgelassen werden muss


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Heute Kundendienst gemacht und Fehlerspeicher ausgelesen.
Hatte ebenfalls den Fehler hinterlegt bzgl AGR Kühler mangelnde Leistung. Erstmal gelöscht und werde in ner Weile schauen ob der Fehler wieder kommt
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Will die Verkleidung zwischen Klimablende und Cupholder ausbauen - also das Teil wo die Cupholder LED drinsitzen müsste. Tipps? Oder am einfachsten mit machen wenn ich eh die Klimablende wechsel?
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Du hast leider völlig an mir vorbei gelesen...
Ich red vom KW Gutachten das für die Serienbereifungen gilt, nicht von deinem Fall. Und da wird KW es ja vorführen haben müssen - eben in der "ungünstigsten" Version mit dem größten Abrollumfang der Serienbereifung die vom Gutachten eingeschlossen ist.
Eben jene Menge aus Serienbereifung ist ja eine endliche Teilmenge der unendlichen Gesamtmenge von allen verfügbaren Rädern. Die endliche Teilmenge ist vom Gutachten abgedeckt, eine UNENDLICHE Gesamtmenge kann aber nicht vom Gutachten abgedeckt werden.
DEINE Bereifung stammt aus der unendliche Menge welche eben nicht abgedeckt ist, deswegen musst DU deine Räder vorführen. Jmd dessen Räder aus der Teilmenge der Serienbereifung stammen aber nicht auch wenn diese einen größeren Abrollumfang als deine besitzt.
Es ging mir gar nicht um den tatsächlichen Abrollumfang sondern darum ob die Räder der Teilmenge der Serienbereifungen entspringen oder nicht.Und nur zur Klarheit mit "Serienbereifung" meine ich nicht eine vorgegebene Reifengröße 235/40 sondern die Serienfelgen mit entsprechender Bereifung - der Begriff "Serienberäderung" wäre also passender
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Schlimm und traurig mit welchem (Un)wissen hier manch einer durch die Gegend fährt und sogar noch versucht irgendwelche Argumente gegen die Rettungskarte an den Haaren herbeizuziehen.
In aller Kürze:
- Ausdrucken und anbringen der Rettungskarte dauert ganze 3min und kostet einen einstelligen Cent Bereich jetzt sollte prinzipiell schon jede Diskussion im Keim erstickt sein, aber wer gerne noch etwas mehr Infos möchte:- Es gibt auch genügend Dorffeuerwehren die mit hydraulischen Rettungssätzen ausgerüstet sind (je nach Lage, Entfernung zu größeren Orten, Besonderheiten wie Autobahnauffahrt oder Bundesstraße). Zudem hat jede Stützpunktfeuerwehr normalerweiße 2 Rettungssätze - das sind freiwillige Feuerwehren in Ortschaften mit ca 15.000 Einwohnern aufwärts. Es geht hier also nicht nur um Berufsfeuerwehren.
- Auch die freiwilligen Helfer werden seit etlichen Jahren bei diesem Thema auf die Rettungskarte und deren Fundort unter der Sonnenblende geschult. On top gibts auch noch QR Code Aufkleber die man an der B-Säule innen und am Tankdeckel innen anbringen kann. Für die ganz engagierten
- Die Informationen der Rettungskarten liegen auch im Einsatzleitwagen vor, entweder als:
Papierordner - ein fürchterlich dicker Wälzer der dauernd aktualisiert werden muss und im Zweifelsfall fehlt trotzdem genau das betroffene Fahrzeug
oder
per Datenübertragung von der Leitstelle
oder
auf einem (Outdoor) Tablet als digitale Datenbank ergänzt durch den Upload der Leitstelle.Variante 2 und 3 sind halbwegs tauglich und benutzerfreundlich, können aber nicht das oft größte Problem bei solchen Unfällen umschiffen:
- Die richtige Identifikation des Unfallfahrzeugs!
Die Quote an richtig identifzierten Fahrzeugen lag vor ein paar Jahren bei ca 30-50% und dürfte in Zeiten der Einheitsbrei Autos noch abgenommen haben. Selbst als Autofreak ist es schier unmöglich die Flut an neuen Modellen und teilweiße sehr ähnlich aussehenden Modellen zu unterscheiden.
Wer kann auf die schnelle einen LCI vom preLCI unterscheiden? Klar gibts da Anzeichen wie die Rückleuchten. Wenn du an einem Fahrzeug aber hydraulisches Rettungsgerät brauchst ist von den Rückleuchten meist wenig übrig.
Ich selbst erkenne viele Fahrzeuge und auch Baureihen oft an nem Kotflügel oder anderen Kleinigkeiten, würde also behaupten beim Thema Fahrzeug identifzieren hab ich ein bisschen was drauf. Trotzdem könnte ich aus der Hüfte aber nicht sagen ob ein verunfallter Audi A3 jetzt ein 8P von 2010 oder ein 8L von 2013 ist. Desweiteren musste ich leider schon Fahrzeuge ansehen die so zerstört waren dass weder ich noch Kameraden überhaupt gewagt haben eine Prognose abzugeben um welche Automarke es sich handel. Trotzdem wurden daraus noch Insassen (lebend) gerettet (um dem Spruch vorzubeugen "wenn der Unfall mal so schlimm ist hilft die Karte auch nix mehr).Zu dem Vorwurf man müsse ja erstmal an die Karte rankommen:
Erste Maßnahme (nach Eigensicherung und Stabilisierung des Fahrzeugs) ist es eine Zugangsöffnung zu schaffen und einen sog "inneren Retter" ins Fahrzeug zu schicken. Diese Öffnung kann ein Fenster, Heckklappe, eine noch zu öffnende Tür oder sonstwas sein.
Der innere Helfer hat dann also die Möglichkeit die Sonnenblende zu checken. Ansonsten geschieht dies durch den Einsatzleiter beim Innenraum scanning wenn er die weitere Vorgehensweise festlegt. Die Argumente "da kommt im Ernstfall keiner ran" oder "da schaut bestimmt niemand nach an der Stelle" ziehen also nicht.Die Autos wurden in den letzten beiden Jahrzehnten sicherheitstechnisch deutlich ausgefeilter, erfordern aber auch umso ausgefeiltere Taktik wenn es darum geht diese zu zerlegen. Mit einer Standard Technik die zu Zeiten von Golf 2/3 gang und gebe war und quasi universal funktioniert hat kommt man heute nicht mehr weit.
Spätestens wenn man auf eine verstärkte A/B Säule aus gehärtetem Spezialstahl trifft - da geben dann teils die Klingen der Rettungsschere vor der zu schneidenden Säule auf. Eben jene Verstärkungen werden immer häufiger und an sehr unterschiedlichen Stellen eingesetzt. Die Kentnis darüber ist maßgeblich für die Vorgehensweise und Einsatztaktik und bringt wertvolle Zeit - Zeit die im Ernstfall über Leben und Tod von euch und euren Insassen entscheidet.Macht es euch und den Rettungskräften einfacher und investiert 3 Minuten in diese Rettungskarte. Für die beteiligten Einsatzkräfte erleichtert es die Arbeit in einer Stresssituation ungemein, außerdem möchte niemand einen Patienten unter den Händen wegsterben sehen oder sich als Fahrer damit quälen müssen das ein Mitfahrer beim Unfall verstorben ist
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Mal so rum gedacht: KW gibt im zugehörigen Gutachten alle Originalräder frei, also eine BEGRENZTE Menge an Rädern. So gesehen muss das ganze nur mit der größten (Abrollumfang) bzw am ehesten zum schleifen neigensten Kombination ausprobiert werden.
Alle anderen Räder kann KW nicht ins Gutachten einschließen weil es sich dabei ja um eine quasi UNENDLICH große, nicht abgegrenzte Menge handelt.
Es kann ja durchaus sein dass deine Kombi einen geringeren Abrollumfang hat - dies kann KW aber unmöglich für alle nicht Serien Räder sicher stellen, daher müssen diese nochmal explizit abgenommen werden