Beiträge von Piwi87

    oh je.
    In diesem Fall muss dein Fahrzeug an den Tester und die Navidaten ausgetauscht werden. Bzw. dort zuerst die 2017er und dann die 2019er eingespeichert werden.

    Das stimmt so.
    Wenn du es anders machen möchtest, dann beim nächsten Mal:
    Du musst den Service 1 Monat vor dem jeweiligen Fälligkeitstermin machen oder den Mikrofilter vor dem Service selbst zurücksetzen. Dann ist er nicht in den Schlüsseldaten und wird nicht reingeschrieben.


    Der gelbe Servicepunkt bleibt jetzt leider bestehen und der Computer wirft dir den nächsten Kulanzantrag raus.

    Bei mir wird im ConnectedDrive Portal gar kein "Enddatum" für die Kartenupdates angezeigt. Konnte man das beim Fahrzeugkauf "für immer" mit dazu kaufen? Kann ich mir bei BMW gar nicht vorstellen, die machen doch normalerweise aus allem ein Abo :D


    EDIT:
    bmw_cd_mapupdate.png


    Bei einigen anderen Diensten ist es übrigens genauso, z.B. ConnectedDrive Services, Remote Services, Teleservices, Apple CarPlay Vorbereitung, ...

    Das beim Map Update ist komisch, sollte eigentlich auch auslaufen.
    Die anderen wären richtig, die hat man dauerhaft.

    Ich hatte gestern vor dem Motorstart kurz eine Fehlermeldung, die sagte, dass es ein Problem mit dem Gangwahlhebel gäbe und das Einlegen eines Ganges nicht möglich wäre. Ich sollte doch bitte zur Werkstatt fahren. Kennt das jemand?


    Ich habe mein Handy nicht schnell genug raus gehabt, da war die Meldung wieder weg. Ich fragte mich nur, wenn kein Gang eingelegt werden kann (Motor war aus), wie kann ich dann in die Werkstatt fahren?


    Gibt es da bekannte Probleme oder einfach drauf achten, ob das nochmal vorkommt?

    Die Meldung kommt gerne, wenn der Wählhebel nicht in der Nulllage bei Kl15N ein ist oder es im letzten Moment beim vorherigen ausschalten war.


    Das passiert dann, wenn du bspw. das Fahrzeug abstellst und auf dem Rückweg vom Schalter mit dem Arm oder Ellbogen an den Wählhebel stößt. Oder wenn du was vom Beifahrersitz nimmst usw.
    Wenn das direkt beim Abschalten passiert, merkt er sich das und meldet beim nächsten aufstarten den Fehler aus dem Speicher nimmt ihn aber sofort zurück.


    Oder beim normalen Aufstarten meldet sich das Steuergerät nicht sofort bzw. erkennt vielleicht durch eine ungünstige Konstellation den Fehler. Solange der Fehler nicht mehrmals kommt oder während der Fahrt ist das nicht schlimm.


    Wenn er während der Fahrt bestehen bleibt und du bist in der Nähe eines BMW Händlers dann würde ich aber hinfahren. Wenn sich der Fehler festsetzt kannst du ihn nach dem Abstellen wirklich nicht mehr aus P rausschalten.


    Hast du die Möglichkeit den Fehlerspeicher zu lesen? Das schadet ja nicht.
    ZGW und GWS sollten über den Fehler was gespeichert haben.


    Du kannst auch mal manuell prüfen ob er noch richtig verriegelt.
    Bist du in P,N, oder R darf man den Hebel nicht nach links in M/S bewegen können. Da ist eine elektromechanische Sperre drin. Die geht gerne mal kaputt, was auch zu dem Fehler führen kann. Die gleiche Aktuatorik sorgt dafür, dass er zurückgestellt wird, wenn er in M/S ist und du den Motor ausmachst.

    Es könnte sein, das sich der Sensor gelöst hat.
    Bei niedrigen Geschwindigkeiten fällt er im Rad hin- und her.


    Bei schnellerer Fahrt drückt ihn die Zentrifugalkraft gegen die Räderwand.


    Ist jetzt schon etwas konstruiert.

    Ja, ein 2018er hat RDKS.


    Wenn nur ein Reifen nicht erkannt wird, dann würde ich sagen, dass dich der Sensor im Reifen verabschiedet hat.
    entweder hatte er ne schlechte Batterie oder halt so einen Defekt.


    Zu deinem Türgriff.
    wenn du den Griff hältst, dann werden die Zentralverriegelung und die Fensterheber angesteuert.
    das kann man hören.
    Bei den Fensterhebern sitzen die Relais u a im REM, das auch im Kofferraum rechts befindet und an die C-Säule nahe hinkommt.
    vielleicht hörst du das.



    Einen Zusammenhang würde ich da jetzt aber nicht herstellen.

    Das glaub ich leider sofort.
    In den Werkstätten können einige nur den Wagen an den Tester anschließen und dann den angezeigten ArbeitsPlan abarbeiten.


    Selber mitdenken und dem Kunden zuhören welchen Fehler er beschreibt gibt es nicht mehr.


    Ein wesentlicher Nachteil des ServiceAssistenten. Der redet mit dem Kunden, und nicht derjenige der in der Werkstatt am Auto arbeiten muss.


    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass eine Werkstatt mir dreimal ein Steuergerät getauscht hat, obwohl ich nach dem ersten Mal schon gesagt hab, dass es unlogisch ist, dass es das Steuergerät ist bzw. die Fehlermeldung die es ausgibt.
    Nach dem zweiten Mal hab ich mir dann selber den Schaltplan besorgt und durchgeschaut.
    Nach 20 Minuten hatte ich zwei Stecker im Verdacht. hab ich ihnen auch gesagt.
    Antwort, das kann ich als Kunde nicht beurteilen.
    drittes Mal SG getauscht. Dann ging’s wieder kaputt als ich mich mit dem Auto noch in 5 Minuten Distanz zum Höndler befand.
    Dann hab ich den Serviceleiter richtig dumm angefahren.


    Zwei Tage später kleinlaut das Auto zurückbekommen, ohne Entschuldigung nur auf Nachfrage mit der Bestätigung dass ich Recht hatte.


    Die fehlende Entschuldigung war dann der Gipfel. Den Service-Typen der mir so dumm gekommen ist, lehne ich seither ab.