Hab gestern einen F32 im AH gesehen, mit M-Paket, rotem Leder ...sehr edel, vorallem der Voll-LED Look! ![]()
Beiträge von ConnorSky
-
-
-
Die Herstellung der Akkus erzeugt enorme Schadstoffemissionen. Die Erzeugung des Stroms für die Akkus geschieht zum Großteil aus nicht erneuerbaren Energien -> Emissionen. Momentan schadet es noch mehr als dass es nutzt. Wer mit Strom fährt um "grün" zu sein lebt in einer Welt des absoluten Wunschdenkens.
Bis sich das ändert vergeht noch einige Zeit und man kann behaupten was man will... Fahrzeuge mit Akkus werden allerhöchstens ein Übergangsprodukt sein. Ich zumindest gehe davon aus, dass langfristig - nicht kurz oder mittelfristig - sowas wie die Brennstoffzelle weitaus interessanter werden wird. Das Endprodukt ist zwar auch Elektrizität aber dafür ist es gut erneuerbar.
Ganz platt wird man die Verbrenner eh nie bekommen

Dito!
Das möchte ich noch ergänzen:
Nicht nur das die Produktion von Akkumulatoren extrem aufwendig, kostenintensiv und enorme Umweltresourcen verschlingt, auch die Umsetzung durch Stromentnahmestellen, vorallem auf dem ländlichen Raum wird schwierig.
Allein die für die Akku's benötigten seltenen Erden sind recht schwierig zu beschaffen. Allein aus Recylcling-Rohstoffen kann der Bedarf nicht gedeckt werden, also müssen Lagerstätten aufwendig erschlossen werden, nur um ein paar "Gramm" von diesem Material zu erhalten...Umwelt? spielt keine Rolle die Zerstörung ist enorm, Altlasten für kommende Generationen gesichert:
Presse-Auszug:
Abbau von Seltenen Erden erfordert die Einhaltung von hohen UmweltstandardsOhne Seltene Erden kommt kaum ein Hightech-Produkt aus. Die Förderung und Verarbeitung ist mit großen Umweltbelastungen verbunden, die nur durch die Einhaltung…www.springerprofessional.deund
Der falsche Glanz der Seltenen Erden – DW – 06.07.2013Brasilien will wieder Seltene Erden fördern. Denn die begehrten Metalle sind auf dem Weltmarkt gefragt. Aber die Abbaustätten liegen in Naturschutzgebieten und…www.dw.deDie sog. Energiebilanz eines Elektroautomobils ist deutlich schlechter, als die eines herkömmlichen Autos mit Verbrennungsmotor, sprich von der Rohstoffförderung, Produktion, Energieversorgung wärend des Betriebes, Entsorgung etc..
Hinzu kommt, wie schon von d1985 angesprochen, dass die Energieherstellung selbst in der Hauptsache nach wie vor auf den Grundlastträgern, wie Atom- und Kohlekraftwerken basiert, nicht jeder Strom kann derzeit aus erneuerbaren Energien erzeugt und gespeichert werden.
Es gäbe noch tausend weitere Gründe die aktuell gegen eine Voll-Elektromobilisierung sprechen. In der "Autohersteller-Szene" wird daher dieses Thema mittlerweile sehr differenziert gesehen. Insbesondere der Sektor des Güterverkehrs kann überhaupt nicht mit Elektromobilität flächendeckend ausgerüstet werden, das würde sämtliche Dimmensionen sprengen. Sprich der LKW und Schiffsverkehr werden auch weiterhin auf Verbrennungsmotoren setzen, setzen müssen. Nur soviel, ein moderner Containerfrachter mit ca. 150.000 PS Zweitakt-Dieslelmotor verbennt mehre Tonnen an Schweröl/Dieselöl am Tag! Von diesen Schiffen fahren täglich hunderttausende auf unseren Weltmeeren und lassen den globalen Handel blühen.
Aber zurück auf den Autosektor. Selbst wenn man es schaffen würde, ganz Europa mit flächendeckender Elektromobilität zu versorgen, was ist mit den Weiten der anderen Kontinente, wie etwa in Asien, Afrika, Süd- und Nordamerika, Australien? Das Elektroauto wird ein Nischenprodukt bleiben.
Allenfalls im urbanen Raum / Stadt ist eine gewisse Verbreitung von Elektroautos denkbar.
-
Bin heute beim Reifenhändler gewesen. Die Suche nach der defekten Stelle war nicht einfach. Am Ende war der Übergang zwischen Reifen und Felge an der Innenseite an einer Stelle auffällig. Der Reifen würde dann von der Felge gezogen und beides genauestens untersucht. Leider konnte danach nichts mehr gefunden werden. Sowohl Felge als auch Reifen sind in Ordnung. Vermutung ist, dass da etwas Dreck zwischen war und deswegen minimal Luft entwischen ist.
Ich werde dennoch öfter einen Blick auf das Rad werfen.
Göran
Oha

was es nicht alles gibt. Na ich drücke Dir ebenfalls die Daumen, dass der Luftverlust nun nicht mehr auftritt.
VG
-
Oft ist es das Ventil.
Einfach mal tauschen und schauen, ob es dann geht. Wenn nicht, dann ab zum Händler.
VG
-
-
Um wieder in den "Test-Modus" des Thread wechseln zu können:
Ich habe meine Non-RFT Reifen - 225 / 50 R 17" (siehe Eingangspost) zunächst mit 2,9 vorne wie hinten gefahren, was aber deutlich zu hart war. Habe jetzt rundrum 2,7 bar aufgefüllt und bin mit der Performance und Komfort sehr zufrieden, auch im Hochgeschwindigkeitsbereich.
Wäre auch vorsichtig damit, mit zu hohen Drücken zu arbeiten.
Vorschlag: Wenn Ihr Eure Reifenkombi vorstellt, gebt auch gleich neben Angaben, wie Größe, Reifenmarke und Modell, Fahrtzustände etc. auch, die von Euch verwendeten Drücke an
LG
-
Heute am 05.12.2013 in der Zeitung WAZ gelesen:
Titel: "Pkw Maut wird für den deutschen Staat zum Verlustgeschäft"
(Ohne Kommentar - Ohne Wertung)
-
...
Nö, man kann es auch in einem Kfz-Forum übertreiben, allerdings; deine Hartnäckigkeit, dass Thema immer wieder anzuschieben, unglaublich, oder einfach penetrant
Du bist witzig
,ich mag Deinen Humor - wirklich!
+ 
...wahrscheinlich bin ich doch wohl eher Letzteres...

Doch in Einem bin ich nicht Deiner Meinung, wo, wenn denn nicht in einem solchem Forum wie diesem hier, kann man besser seine Erfahrungen posten...alles ungefiltert, nicht von Zeitachriften mit " gekaufte Ergebnissen " gesteuert ...nein ganz konkret von Bimmer-User zu Bimmer-User, ist doch perfekt.
Vielleicht enttäuschen mich die Michelin auch noch und dann wäre ich froh vergleichbare Aussagen über andere Hersteller (von Euch) zu bekommen, um vielleicht im nächsten Winter zu wechseln?
Aber ich freue mich, dass doch einige von uns ihre Erfahrungen posten. Hoffe es werden noch mehr.

Eine Bitte:
bitte gebt die genaue Reifenbezeichnung und Größe an, damit man sich besser orientieren kann! Auch eine differenzierte Beschreibung wie Nässe, Schnee, Eis, Trockenheit und Nutzungsart (Landstraße, Autobahn etc.), vielleicht auch allgemeine - nützliche Aussagen, wie etwa Zugkraft (gefühlt) etc.
Big Thank's

-
Alles anzeigen
Ich fahre meinen 330d nun seit ca. 5.000km mit Aral Ultimate Diesel und wollte meine Erfahrungen damit mal kurz schildern...
1.) Laufverhalten
Gut, der 3L 6-Zylinder läuft ansich schon sehr seidig, auch mit normalen Diesel. Dennoch habe ich das Gefühl, dass seit 1-2 Tankfüllungen das Triebwerk nochmals einen ruhigeren Lauf hat. Direkt nach dem Umstieg von Diesel auf AU konnten keine Unterschiede festgestellt werden. Erst seit den letzten ca. 1.000km bilde ich mir ein, etwas zu merken
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass sich die Motorelektronik erst auf das neue Gesöff einstellen muss und das halt sehr träge passiert, aber es passiert wohl irgendwas.2.) Geräuschentwicklung
Besonders im Kaltlauf hat sich das Geräusch verändert. Der R6 "treckert" nun auch sonst nicht besonders, trotzdem ist das Geräusch insbesondere bei kaltem Motor angenehmer. An der Ampel ist er minimal leiser als vorher, würde das aber nicht als bahnbrechend bezeichnen. Wo er auf jeden Fall leiser geworden ist, ist im Teillastbereich. Wenn ich also z.B. mit 100 auf der Landstraße fahre, ist außer dem Rollgeräusch und dem Wind nichts vom Motor zu vernehmen.3.) Verbrauch
Zu behaupten, dass der Mehrpreis sich durch die Ersparnis rechnet wäre gelogen, das tut er nicht. Zwar sind es ca. 0,3–0,5l/100km weniger und 1.000km mit einer Füllung sind kein Problem mehr, aber viel bringt es nicht. Der niedrigste Verbrauch vorher lag bei 4,7l/100km, letztens habe ich dann 4,3l/100km geschafft (laut BC). Der Gesamtschnitt ist von 6,4l auf 6,1l gefallen. Mit den Winterreifen ist er aktuell wieder leicht gestiegen obwohl diese leichter sind als meine Sommerreifen?! hm? Wie auch immer, der Verbrauch mag geringfügig geringer sein, viel macht es jedoch nicht aus.4.) Leistung
AU ersetzt kein PPK, das ist Fakt. Gefühlt würde ich sagen, dass das AU nicht wesentlich mehr Leistung freigibt, es gibt diese harmonischer ab. Besonders in höheren Drehzahlen kommt es mir vor, als wäre da einfach etwas mehr, als könnte die Leistung länger aufrecht erhalten werden. Der 0 – 100km/h Wert ändert sich nicht messbar, 0 – 200km/h habe ich noch nicht gemessen.5.) Der Preis
Meine Aral Stamm-Tanke bietet den AU immer 10 Cent teurer an als den normalen Diesel. Der günstigste Preis war bisher 1,39€/Liter, der teuerste lag bei 1,59€/Liter. Verglichen mit normalem Diesel ist eine Tankfüllung also immer um die 5–6€ teurer als regulär. Für die oben beschriebenen Eigenschaften ist es mir das eigentlich Wert.6.) Sonstige Vorteile
Nun, AU stinkt weniger
Meine Hand ist nach dem Tanken längst nicht mehr so eine Geruchsbelästigung für meine Mitmenschen. Angeblich (mal irgendwo gelesen) verbrennt der Diesel auch sauberer da die BIO-Anteile fehlen, was sich angeblich auf die Haltbarkeit des Kraftstoffsystems auswirken soll. Ob das stimmt weiß ich nicht.7.) Fazit
Man kann dazu stehen wie man will. Fakt ist, unsere Dieselmotoren würden auch mit normalem Diesel eine hohe Laufleistung erreichen, der Kraftstoff ist ja eigentlich schon richtig gut. AU gibt mir hier und das ein bisschen "extra" und ich habe das Gefühl meinem Auto zu einem überschaubaren Kostenfaktor etwas gutes zu tun. Bessere Laufruhe und eine gefühlt bessere Leistungsentfaltung sind es mir jedenfalls wert mit AU durch die Gegend zu gondeln. Man darf nur nicht erwarten, dass das Fhzg. mit dem Kraftstoff ein neues Erlebnis wird, es wird höchstens verfeinert. Außerdem tritt - so zumindest mein Empfinden - eine Veränderung nicht sofort ein. Man muss schon etliche Kilometer abreissen bevor sich eine Veränderung einstellt.Außerdem tut ihr der Umwelt etwas gutes, denn die CO2 Emission sinkt ein wenig mit AU.
Am Ende muss es aber jeder selbst entscheiden. Ich werde erstmal bei AU bleiben. Den Shell-Sprit habe ich noch nicht ausprobiert, hauptsächlich aber aus dem Grund, dass der Aufpreis zum normalen Diesel pervers erscheint.
Klasse Bericht! Viele Dinge kann ich ebenfalls unterschreiben. Danke
