BMW M3 (F80)...alles Infos

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    • M-Power schrieb:



      Auch wenn Du mich ansprichst, und ich nicht unbedingt Deiner Meinung bin, muss ich Dir in gewisser Weise irgendwo recht geben ;)
      ...und ich sage Dir auch gerne, warum:

      Ich fahre seit 1992 (fast) ausschließlich M3 und hatte vom E30 bis heute jede Modellgeneration!
      In den letzten 25 Jahren habe ich viele Erfahrungen sammeln dürfen- positive, als auch negative- und auch eine Menge ///M-Fahrer kennen gelernt!

      Als ich 1992 meinen ersten E30-M3 Evo II bekam, war das ein Auto für echte Kerle!
      Der war laut, extrem hart, polterte ohne Ende und wenn man über 200 fahren wollte, brauchte man echte "Cohonnes". Dazu eine Kupplung für Bodybuilder, erster Gang hinten links und so übersetzt, das er exakt 101 km/h im ersten Gang schaffte. Das Auto hatte Charakter und es gab nur zwei Sichtweisen: Man liebte ihn oder man hasste ihn! Dazwischen gab es nichts!
      Auch waren die Treffen deutlich kleiner- weil Internet gab es noch nicht :D - und die paar Verrückten, die sich so eine Kiste kauften und auch zu Treffen kamen, waren sich allesamt dessen bewusst, was sie dort fahren- und warum sie es fahren! Es war ein reinrassiger Rennwagen mit Straßenzulassung!


      Auf den Treffen waren vornehmlich Handwerksmeister oder bodenständige Selbstständige, die Spass an so einem Auto hatten und es gehörte zur Ehre, auch den eigentlichen Spirit des Autos zu erfahren und zu würdigen! Rennstreckenbesuche gehörten einfach dazu- weil dafür war das Auto entwickelt und gebaut worden!
      Es kam keiner auf die Idee, dessen Komfort oder Langstreckentauglichkeit zu betonen- weil er die gar nicht hatte...und auch gar nicht haben sollte!!!!!!!

      Der aktuelle M3/M4 ist mit CP halbwegs akzeptabel...aber weit von dem entfernt, was der Grundgedanke dieses Autos war und wofür er eigentlich auf den markt gebracht wurde.
      Inzwischen kann damit jede 90-jährige Oma zum Kaffeeklatsch bei Tante Liesbeth fahren...was ja eigentlich nicht schlecht ist- aber nicht der Grundgedanke hinter so einem Auto!
      Daher fehlt mir auch ein wenig das Verständnis, wenn Leute die Langstreckenqualitäten und/oder den niedrigen Verbrauch loben...
      Ihr könnt mich gerne (und vielleicht zu Recht!) lünchen- aber vor 25 Jahren hätten wir Leute für solche Aussagen ausgelacht und ihnen klipp und klar gesagt:
      "Du gehörst dann eben nicht in so ein Auto- kauf Dir einen 325i oder Alpina!"

      Ich persönlich fahre einen M3, weil ich dem Grundgedanken dieses Autos folge und ihn selbstverständlich öfters auf der Rennstrecke bewege! Ich mag es, wenn er rumpelt, hoppelt und ruckt- weil das zeugt von Charakter!
      Mir ist der Spritverbrauch vollkommen egal und wenn ich 1.000 km weit fahren muss, dann ertrage ich das wie ein Mann oder nehme einen 340i, wenn ich Komfort will!
      Von daher ist meine persönliche Sicht auf dieses Thema so, dass einerseits der M3/M4 heutzutage viel zu verweichlicht ist und meilenweit an seinen Wurzeln vorbei geht...und wenn jemand Komfort, Langstreckentauglichkeit, Cruisingfähigkeiten und den niedrigen Verbauch als positiven Punkt eines (in seinen Ursprüngen) Rennwagens hervorhebt, einiges schief läuft...

      Auf der anderen Seite hat BMW alles richtig gemacht...
      Idioten wie ich scheinen langsam auszusterben und "the next generation" findet das alles ganz toll...wie es ja auch die Verkaufszahlen eindrucksvoll untermauern!

      Um zum eigentlichen Punkt zurückzukehren, muss ich zugeben, dass du in nahezu jedem dieser oben zitierten Punkte Recht behältst.
      Man kann es nicht besser beschreiben als dass du genau dieses Feeling ansprichst, welches das ///M an sich vermitteln soll und genau das ist es doch, weshalb viele von so einem Auto träumen.
      Nur bin ich der Meinung, dass man so ein Auto auch heute noch er"fühlen" kann, ohne es auch nur ansatzweise an seine technischen Grenzen zu bringen. Ja, vielleicht hätte es im Laufe der Neuzeit ein 428i ähnlich gekonnt wie dein alter Evo II aber es ist halt einfach nicht das gewisse Ideal aus früherer Zeit, welches man nach wie vor im Kopf hat.

      Du darfst auch nicht vergessen, dass die Autos aus einer Zeit kommen, wo weder klimakritische Details, noch Aktionäre die Charakteristik des Wagens beeinflussten, noch in irgendeinster Weise das Fahrzeug mit elektrischen Raffinessen aufgerüstet werden musste, um überhaupt Andrang auf Messen zu finden.

      Natürlich hat sich im Zeitraum von e30 zu f8x alles gewandelt aber dass bedeutet nicht unbedingt, dass es heute überall emotionslosere ///M's geworden sind.
      Sie begeistern halt auf eine andere Art und Weise. Ganz grob z.B in den neuen LED Scheinwerfern mit Fernlichtassistenten, oder dem DKG Getriebe, welches wie du es so schön beschrieben hast, ruckelt, hoppelt und knallt. Auch beispielsweise das Motormanagment, welches die Fehlzündungen halt bewusst einprogrammiert bekam, um ein perfektes Auto nicht ganz so perfekt anhören zu lassen. Ein HuD, welches das Fahren neben sicherer halt auch noch "cool" macht. Früher sah man solche "Macken" wie bei deinem Fahrwerk eben als gegeben an, heute bilden sie bewusst das Idealbild, um einem technisch ausgereiztem Auto doch noch die nötigen Ecken und Kanten zu verleihen. Aus dieser Sicht find ich schon, dass dieser Spagat ziemlich gut gelungen ist.

      Andererseits teile ich deine angesprochenen Perspektive und versteh' auch nicht, warum man in einem Cabrio von Lenkrad-, über Nackenheizung, Windschott, Stahlverdeck etc. alles mit rein nimmt, was ein Cabrio eigentlich vom Fahrgefühl her zerstört. Genau das ist es doch, was ein Cabrio ausmacht. Das Feeling, die Luft zu spüren und dabei den Klang zu hören.
      Früher war das Autofahren halt authentischer, heute verwöhnen viele technische Schnickschnacks, lassen das Autofahren fast zur Nebensache werden und stellen die Multimediaeigenschaften in den Fokus.

      Leider trifft das genau den Punkt der Zeit und ist genau das, was die Mehrheit der Kunden fordert. Man sieht es doch aktuell am Tesla. Die wenigsten haben das Auto schon mal aus der Nähe betrachtet und sich die Materialverarbeitung genauer angesehen. Der Tesla ist ein reines Elektrofahrzeug und somit cool, ganz gleich was die Batterieherstellung kostet und wie sich die Reperaturanfälligkeit in ein paar Jahren entwickeln wird. Selbst Kinder kannten aufgrund des enormen Heckflügels einen 190E schon von weitem her, heute ist es eben der lautlose Elektroflitzer welcher begeistert. Beide sind für ihre Zeit eher selten anzutreffen.
      ""

      Erst ging ihm die Straße aus, dann das Talent ;)

    • Bubu schrieb:

      Finanziell sinnvoll war das aber nicht. Ein E-Bike für 1000€ hätte dir rund 13.364€ erspart (Kundendienste nicht eingerechnet) und die 15.000km p.a halten das Frauchen bestimmt auf Trab

      :D
      ...und nicht zu vergessen: Die eingesparten Kosten fürs Fitness-Studio...damit der Arsch halbwegs in Form bleibt :D:D:D
      Mein Beitrag zum Umweltschutz? Ich fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit...glücklicherweise passt es in den Kofferraum!
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    • ///M Performance schrieb:

      Um zum eigentlichen Punkt zurückzukehren, muss ich zugeben, dass du in nahezu jedem dieser oben zitierten Punkte Recht behältst.
      Man kann es nicht besser beschreiben als dass du genau dieses Feeling ansprichst, welches das ///M an sich vermitteln soll und genau das ist es doch, weshalb viele von so einem Auto träumen.
      Nur bin ich der Meinung, dass man so ein Auto auch heute noch er"fühlen" kann, ohne es auch nur ansatzweise an seine technischen Grenzen zu bringen. Ja, vielleicht hätte es im Laufe der Neuzeit ein 428i ähnlich gekonnt wie dein alter Evo II aber es ist halt einfach nicht das gewisse Ideal aus früherer Zeit, welches man nach wie vor im Kopf hat.
      Aber genau das ist auch heute eines der Probleme solcher Fahrzeuge...
      Mit einem E30-M3 musstest Du schon Eier haben, um jenseits der StVO unterwegs zu sein- und Du wusstest:
      Wenn es schief geht, tut es um günstigsten Fall weh...im ungünstigsten Fall nicht mal mehr das ;)

      Die heutigen Fahrzeuge sind dermaßen gut, dass Du schon mit einem 320d problemlos und ohne Mühen ständig der StVO umherfahren kannst! Und genau hier beginnt der Teufelskreis!
      Als Instruktor von Fahrsicherheitstrainings sehe ich viele Menschen, die meinen Autofahren zu können...doch meistens kompensieren ABS,ESP und ASR die Fehler der Protagonisten! Nimmst Du ihnen diese Hilfsmittel weg, ist es sehr schnell vorbei mit der Herrlichkeit ;)

      Das Grundproblem ist, dass der Mensch in seiner Leistungsfähigkeit in den letzten 25 Jahren nicht die Schritte vorwärts gemacht hat, wie die Automobilentwicklung!
      ...und wenn ich mir heute einen 340i mit PP ansehe, dann wird die Luft für Kanditaten á la M3, C63 oder RS5 immer dünner und stellt mit jedem Modellwechsel den Sinn solcher Fahrzeuge mehr und mehr in Frage...

      ///M Performance schrieb:

      Du darfst auch nicht vergessen, dass die Autos aus einer Zeit kommen, wo weder klimakritische Details, noch Aktionäre die Charakteristik des Wagens beeinflussten, noch in irgendeinster Weise das Fahrzeug mit elektrischen Raffinessen aufgerüstet werden musste, um überhaupt Andrang auf Messen zu finden.
      Gerade zu dem Thema hatte ich vor Kurzem ein sehr interessantes Gespräch mit einem Niederlassungsleiter einer der größten Niederlassungen Deutschlands.

      Er und seine Frau, beide mitte 50 und extrem Autobegeistert- haben auch mehrere Oldtimer, etc...und drei Kinder!
      1. ältester Sohn (23)
      Studiert fleißig, hat auch ordentlich Geld angespart- aber weder einen Führerschein, noch ein Auto!
      Er findet Autos doof und überflüssig und ist der festen Überzeugung, überall mit Fahrrad, Bus und Bahn hin zu kommen!
      Zitat seines Vaters: "Ich weiß nicht, was wir bei dessen Erziehung falsch gemacht haben?!?!?"

      2. mittlerer Sohn (21)
      Studiert ebenfalls- und hat zwar einen Führerschein, aber kein Auto!
      Zuweilen nutzt er Car-Sharing, hat aber ansonsten kein Interesse an Autos...es sei denn, sie haben Internetanschluss!

      3. jüngste Tochter (18)
      Macht gerade Abitur und denkt darüber nach, vielleicht nach dem Abi mal den Führerschein zu machen....vielleicht!

      Bezeichnend die Aussagen des Niederlassungsleiters:
      "Wenn ich meine Tochter frage, ob ich sie morgens mit zur Schule nehmen soll, kommt als erste Frage: "Was hast Du denn für ein Auto mit?". Mit einem i3 oder i8 darf ich sie am liebsten bis direkt ins Klassenzimmer fahren- mit dem aktuellen M6, den ich fahre, nimmt sie lieber den Bus!
      Und auch wenn Schulfreunde von ihr zu Besuch kommen. Wenn ich vor 10 Jahren einen M3, M5 oder M6 mit hatte, dann lagen die Jungs da drunter und waren von dem Auto nicht weg zu bekommen. Heute scheun sie nur noch, wenn ich einen i8 dabei habe...ein M interessiert sie nicht mehr!"

      ///M Performance schrieb:

      Natürlich hat sich im Zeitraum von e30 zu f8x alles gewandelt aber dass bedeutet nicht unbedingt, dass es heute überall emotionslosere ///M's geworden sind.
      Sie begeistern halt auf eine andere Art und Weise. Ganz grob z.B in den neuen LED Scheinwerfern mit Fernlichtassistenten, oder dem DKG Getriebe, welches wie du es so schön beschrieben hast, ruckelt, hoppelt und knallt. Auch beispielsweise das Motormanagment, welches die Fehlzündungen halt bewusst einprogrammiert bekam, um ein perfektes Auto nicht ganz so perfekt anhören zu lassen. Ein HuD, welches das Fahren neben sicherer halt auch noch "cool" macht. Früher sah man solche "Macken" wie bei deinem Fahrwerk eben als gegeben an, heute bilden sie bewusst das Idealbild, um einem technisch ausgereiztem Auto doch noch die nötigen Ecken und Kanten zu verleihen. Aus dieser Sicht find ich schon, dass dieser Spagat ziemlich gut gelungen ist.
      Entschuldige bitte- aber genau an diesem Punkt sehe ich ein ganz massives Problem!
      Ein M3/M4 soll durch sein Fahrverhalten begeistern...genau das soll im Mittelpunkt stehen und genau das ist es, was den Fahrer begeistern soll!
      Wenn aber bei einem M3/M4 LED-Scheinwerfer als Begeisterungsbringer für Emotionen angeführt werden...dann läuft da irgendwas gewaltig falsch! Denn Scheinwerfer haben nichts mit dem fahrverhalten zu tun und was Du in einem Auto fühlst- bzw. fühlen sollst!

      ///M Performance schrieb:

      Andererseits teile ich deine angesprochenen Perspektive und versteh' auch nicht, warum man in einem Cabrio von Lenkrad-, über Nackenheizung, Windschott, Stahlverdeck etc. alles mit rein nimmt, was ein Cabrio eigentlich vom Fahrgefühl her zerstört. Genau das ist es doch, was ein Cabrio ausmacht. Das Feeling, die Luft zu spüren und dabei den Klang zu hören.
      Das liegt aber auch an unserer Gesellschaft ;)

      Beispiel:
      Vor 25 Jahren lebte Familie XY in einer 3-Zimmer-Wohnung in der Stadt. Die beiden Kinder teilten sich ein Zimmer, der alte Röhrenfernseher von Oma tat seinen Dienst und einmal im Jahr fuhr man mit dem Familien-Golf nach Italien zum Zelten. Und überschritt die Telefonrechnung mal 25 DM (12,50 €) inkl. Grundgebühr, dann tagte der Familienrat und Papa XY wurde zum tasmanischen Teufel!
      Aber fragtest Du ihn nach seinem Befinden, sagte er das es ihm gut geht!

      Heute lebte Familie XY im schicken Eigenheim. Jedes Kind hat sein eigenes Zimmer- inkl. TFT-Fernseher an der Wand und eigenem Rechner, Tablet, etc...
      In jedem Zimmer hängt ein Fernseher- am liebsten noch auf dem Klo!
      Inzwischen hat man zwei Autos vor der Tür und in den urlaub wird nach Malle geflogen- also Malediven. Aber nur im Sommer, denn im Winter ist man zwei Wochen in Ischgl zum Skilaufen.
      Man hat Telefonflat mit iNet für 50 € und jedes Familienmitglied hat selbstverständlich ein Smartphone inkl. allem für 50 € im Monat- 250 € Telefongebühren monatlich werden schulterzuckend hingenommen!
      Frag sie nach ihrem Befinden, wirst Du nur Gejaule hören...wie teuer alles geworden ist und das am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist! Und das sie ja nur ausgebeutet werden und viel zu viel Leistung für viel zu wenig Geld bringen müssen...

      Ganz klar, das die Nackenheizung, Windschott und sonst was brauchen... :D

      ///M Performance schrieb:

      Leider trifft das genau den Punkt der Zeit und ist genau das, was die Mehrheit der Kunden fordert. Man sieht es doch aktuell am Tesla. Die wenigsten haben das Auto schon mal aus der Nähe betrachtet und sich die Materialverarbeitung genauer angesehen. Der Tesla ist ein reines Elektrofahrzeug und somit cool, ganz gleich was die Batterieherstellung kostet und wie sich die Reperaturanfälligkeit in ein paar Jahren entwickeln wird. Selbst Kinder kannten aufgrund des enormen Heckflügels einen 190E schon von weitem her, heute ist es eben der lautlose Elektroflitzer welcher begeistert. Beide sind für ihre Zeit eher selten anzutreffen.
      Ich habe ein wenig Einblick in die Entwicklungsabteilung eines deutschen Automobilherstellers.
      Dort ist man der Zeit um sieben bis zehn Jahre voraus...also an was die gerade herumbasteln, wird in rund zehn Jahren den Kunden vorgesetzt.
      Ohne zu sehr ins Detail gehen zu wollen (und zu dürfen), aber was da auf uns zukommt, ist erschreckend...

      Spätestens dann werden wir uns keine Gedanken mehr um Fahrgefühl, Leistung, Rundenzeiten oder sonst was machen müssen...es wird mehr als nebensächlich sein!
      Mein Beitrag zum Umweltschutz? Ich fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit...glücklicherweise passt es in den Kofferraum!
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    • Mario540i schrieb:

      Micha - dein letzter Absatz macht mir Angst ;(
      Umweltbelastung, Verkehrsinfarkt, Ladeinfrastruktur, Platooning…

      Ich weiß, warum ich nochmal einen Reihensechser haben wollte und kein "vernünftig" kalkuliertes Auto.
      Vielleicht hätte ich gleich zum M3 oder B3 greifen sollen.

      Grüße aus Wiesbaden,
      Hinrich

      Mein Vorstellungsfaden

    • patp90 schrieb:

      M-Power schrieb:

      Spätestens dann werden wir uns keine Gedanken mehr um Fahrgefühl, Leistung, Rundenzeiten oder sonst was machen müssen...es wird mehr als nebensächlich sein!
      Dann fahren wir alle autonom, beim Zeitung lesen über die Nordschleife. :fail:
      Technisch heute schon kein Problem mehr...es hapert nur noch an der Gesetzgebung ;)
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    • Akali#1 schrieb:

      Alternative Antriebe, autonomes Fahren... ;(
      In der Automobilentwicklung schon ein alter Hut...die sind noch einen Schritt weiter ;)
      Als alten Hut würde ich das autonome Fahren nicht bezeichnen.
      Mein Bruder hat bei Porsche in der Abteilung für autonomes Fahren gearbeitet und da gibt es schon noch das ein oder andere technische Problem.
    • B_etz schrieb:

      Akali#1 schrieb:

      Alternative Antriebe, autonomes Fahren... ;(
      In der Automobilentwicklung schon ein alter Hut...die sind noch einen Schritt weiter ;)
      Als alten Hut würde ich das autonome Fahren nicht bezeichnen.
      Mein Bruder hat bei Porsche in der Abteilung für autonomes Fahren gearbeitet und da gibt es schon noch das ein oder andere technische Problem.
      Porsche = Volkswagen

      ...und die haben sicherlich im Moment ganz andere Probleme als autonomes Fahren! Und damit meine ich nicht nur ihre Diesel... ;)
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    • Ich habe die letzten 20 Seiten mal so überflogen.

      Zum Thema Finanzierung finde ich, geht es niemanden an, wie ich mir meine Fahrzeuge (insbesondere den hier thematisierten F80, welchen ich jetzt den bald 3 Jahre fahre) leisten kann.

      Fest steht für mich, dass ich dabei gut lebe und nirgends zurückstecken muss mit dem Ziel, in naher Zukunft ein Eigenheim zu besitzen.


      Zum Thema M3 muss ich ganz einfach sagen, dass der F80 mein erster BMW überhaupt ist und ich absolut nichts mit dem "Mythos" M3 am Hut habe.
      Wieso habe ich mir dann einen F80 geholt, wird sich dann ein eingefleischter M3-Fan der ersten Stunde fragen?

      Nun... dazumals wurde die S3 Limo vorgestellt. Ich habe wirklich diesem KFZ entgegengefiebert, bis ich mal in echt bei einem Händler davor stand und sehr enttäuscht wurde, was das Preis-Leistungsverhältnis zur Grösse / Ausstattung etc. betrifft. Am meisten gestört hat mich die Optik, da es fast keinen Unterschied zu einem um die hälfte günstigeren A3 1,4 TFSI mit S-Line gab. Somit war das Thema S3 und Audi für mich einfach gestorben.

      Als auf dem Genfer Automobilsalon die M3 Limo und das M4 Coupé vorgestellt wurden, war für mich zu diesem Zeitpunkt klar, zu welcher Marke es mich zukünftig ziehen wird. Der ausschlaggebende Punkt für mich war klar die optische wie auch technische Abgrenzung eines M3 F80 zu einem "normalen" 3er mit M-Paket, was nicht abwertend klingen soll...
      Man erkennt einfach von weitem, dass es sich hierbei um ein besonders sportlicheres Modell handelt.

      Ich bewege dieses KFZ in ganz normalen Rahmen im Alltag mal sportlich wie auch zahm. Den dies sind einfach die Eigenschaften eines F80, welches auf Knopfdruck einfach lauter und schärfer wird.

      Ich denke einfach, wenn man sich nen reinrassigen M3 holen will, dass man da eher zu nem E30 oder E46 (CSL) greifen sollte, bei dem die Karre nicht dermassen mit den technischen Spielereien vollgestopft ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von cengo83 ()

    • Da hab ich ja fast Glück dass mein Sohn (16) sich darauf freut mit dem zwischenzeitlich bestellten F80 Handschalter begleitetes Fahren machen zu können. Meine Tochter (20) will unbedingt das M-Training absolvieren welches Bedingung für den Fahrzeugschlüssel sein wird.

      Fakt ist aber ganz klar dass die Internetgeschwindigkeit die Leute viel mehr interessiert wie die Frage wie schnell die Karre ist oder welche Achse angetrieben wird. Die Frage ist da schon fast ob die M GmbH sich in 20 Jahren noch mit dem Bau von Fahrzeugen beschäftigt oder nur noch Software für Neuwagen programmiert und Eignern hilft ältere M-Modelle zu erhalten.

    • Downpipes MIT Zulassung und ohne Notwendigkeit von Delete-R o.ä...gibst da was? Es findet sich irgendwie online kaum etwas :thumbdown:


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