Hallo zusammen,
ich brauche dringend eure Hilfe, bevor ich komplett wahnsinnig werde.
Ich fahre einen BMW M4 F82 mit Wheelforce CF3 Felgen:
- VA: 9.5J x 20 ET16
- HA: 11J x 20 ET32
- Keine Distanzscheiben
- Serienfahrwerk
Im Gutachten stehen folgende Reifengrößen:
- VA: 255/30 R20 (oder 265/30 R20)
- HA: 285/30 R20 (oder 295/30 R20)
Ich habe aktuell Pirelli P Zero in 265/30/20 und 285/30/20 montiert.
Das Problem: Der Prüfer trägt mir die Kombination nicht ein, weil die Reifen seitlich zu weit aus dem Kotflügel stehen.
Ich habe davon Fotos gemacht, und ja – die Lauffläche steht wirklich 5–8 mm drüber, besonders hinten. Laut Prüfer also durchgefallen, obwohl die Größen im Gutachten freigegeben sind.
Nach längerer Recherche zeigt sich:
Pirelli baut extrem breit, teilweise +10 mm gegenüber Hankook/Falken/Nankang. Dadurch steht der Reifen natürlich weiter raus als im Gutachten vorgesehen.
Ich habe jetzt als Lösung folgende Reifen bestellt:
- Hankook Ventus S1 Evo³ K127
- VA: 255/30 R20 92Y XL
- HA: 285/30 R20 99Y XL
Diese sollen deutlich schmaler bauen und bei F8x M3/M4 praktisch immer eingetragen werden.
Falls es damit immer noch knapp wird, werde ich vorne den Sturz minimal auf ca. –1,6° einstellen lassen, was laut anderen Fahrern nochmal 3–4 mm bringt – ohne Fahrwerk oder zusätzliche Teile.
Meine Fragen an euch:
- Fährt jemand exakt diese Kombination (CF3 + Hankook)?
- Wie sind eure Erfahrungen mit Eintragung bei ET16/ET32?
- Ist bei euch vorne oder hinten zusätzlicher Sturz nötig gewesen?
- Gibt es Unterschiede je nach TÜV/DEKRA/GTÜ bei dieser Rad-/Reifen-Kombi?
Ich will ungern Felgen verkaufen oder neue kaufen, nur weil die Pirelli zu breit bauen.
Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen oder Tipps, welche Prüfer im Raum Rastatt / Karlsruhe / Baden-Baden solche Kombinationen eintragen.
Vielen Dank im Voraus! 🙏🏻