Beiträge von Markus F.


    Ich hab mir das mal angeschaut und würde Material abtragen im 1/10mm Bereich nicht als Pfusch bezeichnen. Meine Augen können auch keine 1/10mm erkennen :/
    Material per Laser aufbringen kenne ich nur bei Uhren. Rolex macht das bei der Revision bei tiefen Kratzern - oberflächliche werden auch nur auspoliert

    Wenn man 1/10 über die gesamte Felge abnimmt, kann man das sicherlich nicht sehen. Bei einem lokalen Abtrag wäre ich mir schon fast sicher, dass man es sehen kann, wenn man genau hinsieht.

    Da Du aus Koblenz kommst, ist Dortmund wohl zu weit für eine Felgenreparatur. Ansonsten würde ich diesen Betrieb hier wärmstens empfehlen. Der hat meine 21" Panamera Felgen sauberst hinbekommen für € 159 / Stück. Bei kleineren Felgen ist es mit € 139 günstiger.


    Dorthin bringen BMW, Audi und Porsche aus Dortmund und Umgebung Felgen zur Aufbereitung/Reparatur.


    Meine X4 Felgen hatte ich auch dort und BMW kannte die Schäden vorher. Bei der Fahrzeugrückgabe haben die mich gefragt, ob ich neue Felgen gekauft hätte ;)

    Ich möchte mich recht herzlich für die Anleitung bedanken. Der Tausch war heute beim Wechsel auf die Winterräder in 5 Minuten (für beide Brenner) erledigt. Warum dafür laut TIS die halbe Front zerlegt werden soll, ist mir schleierhaft.


    Lediglich die unter Punkt 4 auf dem Bild dargestellte Halteklammer war bei mir auf beiden Seiten nicht vorhanden. Ist das mal geändert worden?

    Dann erst einmal danke für Deine ausführliche Darstellung Deiner Sicht der Dinge. Ich finde es durchaus bewundernswert, wie viel Zeit und Herzblut Du darin investierst.


    Einigen wir uns also darauf, dass der Mensch durch die Nutzung fossiler Brennstoffe CO2 produziert, das vorher nicht frei in der Atmosphäre war. Das CO2 ein Treibhausgas ist, ist glaube ich auch nicht wegzudiskutieren.


    Bleibt also nur abzuwarten, was in Zukunft durch die zusätzliche Freisetzung von CO2 mit "unserem Klima" passiert. Ich sehe bei der ganzen Sache, wie ich bereits sagte, ohnehin schwarz, wenn es denn das menschengemachte CO2 sein sollte, das das Klima verändert. Wir sehen m. M. n. aktuell doch nur die Auswirkungen von etwas, was wir dann schon vor Jahren oder gar Jahrzehnten in die Atmosphäre gepustet haben. Um etwas mittelfristig zu ändern, ist es jetzt dann schon zu spät. Langfristig regelt sich das alles von selbst, wenn der Mensch von der Erdoberfläche verschwunden ist - sei es durch Flucht oder durch Verderben.

    Zurück zum Gewichtsvergleich. Würdest du lebenslang auf $Lieblingsessen verzichten, damit du 10g weniger wiegst?

    Nun, der Vergleich hinkt einwenig. Es geht ja nicht darum, dass der Einzelne (10 Gramm) etwas davon hat, sondern alle. Aber die Masse der Gemeinschaft (Erde) ändert sich halt leider nicht, wenn der Einzelne (Deutschland) 10 Gramm leichter wird.

    Aber es wird schon irgendwem etwas neues einfallen, warum wir 2035 alle sterben werden... :)

    Bitte nicht. Da gehe ich doch erst in Rente.... ;)


    Aber Spaß beiseite: Du willst doch nicht ernsthaft abstreiten, dass es eine globale, von Menschen (mit)verursachte Erwärmung gibt?


    Und das es die letzten Male immer "gut gegangen" ist, bedeutet doch noch lange nicht, dass es diesmal auch so sein wird.


    Ich persönlich sehe das ja schon etwas pessimistischer und glaube, dass wir den point of no return bereits überschritten haben und sich eine massive Veränderung des Klimas nicht mehr aufhalten lässt - sicherlich sehr zum Leidwesen der nachfolgenden Generationen.

    Nur weil es relativ gesehen ein geringer Wert ist, würde ein Tempolimit in absoluten Werten trotzdem Tonnen an CO2 einsparen. Was spricht gegen die Einsparung mehrerer Tonnen CO2 pro Jahr?

    Nichts, aber auch gar nichts spricht dagegen. Die Frage, die man sich aber stellen muss, ist die nach den Mitteln und deren Effizienz. Wenn man an anderer Stelle wesentlich mehr einsparen kann, sollte man doch wohl zuerst diesen Weg beschreiten. Erst klotzen und danach kleckern.