Beiträge von nexo

    Das Produkt "Radnabenpaste" ist genau für diesen Anwendungsfall gemacht. Im Regelfall metallfrei, meist bläulich. Einmal mit der Pinseldose rund um die Zentierung und gut ist. Rückstände bei der Reinigung relativ gut wieder zu entfernen.

    Manche schmieren's auch großzügig auf die Auflageflächen, bin ich aber kein großer Freund von, da es Fliehkraftbedingt auch gern mal rausgedrückt wird, wenn man nicht sehr sparsam ist und auf die Bremsscheibe gehört das Zeug wirklich nicht.


    Keramikpaste (meist weiß/grau), wie man sie eigentlich eher im Bereich der Bremse verwendet, tut es prinzipiell auch, ist aber etwas hartnäckiger zu entfernen.


    Kupferpaste, wie schon gesagt, erfüllt grundsätzlich ebenfalls den Zweck, aber Kupfer, Alu und Salz kann in Kombination leider auch das Gegenteil bewirken. Da insb. auch Spurplatten i.d.R. aus Aluminium sind (wohl eloxiert, aber wir reden hier über Schichtdicken im µm-Bereich, da reichen Kratzer, um die Schutzwirkung zu beeinträchtigen), sollte man es hier eher vermeiden.

    Was ist denn das Ziel der Aktion, S8 oder M8?


    Wenn Schaltwippen vorhanden sind, vorher von D in M8 wechseln und danach den Wahlhebel bewegen, dann bleibt er in M8.


    S8 gibt es mit Standardsoftware nicht, da hört das Mapping bei 7 auf. Dazu kommen erhöhte Schaltpunkte, d.h. in fast jeder Fahrsituationen führt der Wechsel D zu S zu einem Gangwechsel nach unten. Wenn man das nicht möchte, muss man eben in D bleiben oder von vornherein S/M nach Bedarf wählen. Stellt man ja eigentlich nicht dauernd um, sodass 1-2 Gangwechsel pro Fahrt eigentlich kaum stören dürften.

    Oder eben eine Alternative Getriebesoftware, wenn man das unbedingt so möchte. Mit Seriensoftware geht es nicht anders

    Hast du ggf. ein Bild?

    Eine gewisse Korrosion ist je nach Bremse, Fahr- und Standsituationen normal. Rein von der Beschreibung her aber schwer zu beurteilen, ob das im normalen Rahmen liegt oder nicht.


    Ein F30 mit Bremsen von der Stange.

    Ein Glück, dass es nicht 7 unterschiedliche Serien-Bremsanlagen gibt.

    Ach hoppla, gibt es ja doch :huh:


    Scheiben und Belege sind mittlerweile 6 J. alt und haben 48Tkm zurückgelegt und zwar mit Langstreckenanteil über 70%.

    Klingt nach "längeren" Standzeiten zwischen den langen Fahrten, was Korrosion potenziell eher begünstigt.


    Aktuelle Scheibenstärke wurde noch nicht vermessen, HA-seitig dürfte es bei der L-Leistung nicht ausschlaggebend sein.

    Kann man pauschal nicht sagen. Bremsenverschleiß hängt von einigen Faktoren ab, insbesondere Fahrstil. Tempomat bremst bspw. vorwiegend hinten und DSC EIngriffe können ebenfalls durchdrehende Hinterräder abbremsen und das nicht unbedingt zimperlich.

    Wenn ich mich recht entsinne, reicht es, die Abdeckung in der Ecke des Motorraumes zu entfernen. Also die dreieckige Kunststoffabdeckung, in der links auch der Starthilfestützpunkt sitzt. Das ist eigentlich offensichtlich, dürfte der einfachste Teil der gesamten Aktion sein. 3 Schnellverschlüsse oben am Windlauf (Kunststoff-Muttern, 90° drehen) und eine Rastnase an der Außenseite.


    Für den Windlauf müssen die an beiden Seiten ab. Der ist dann wiederum mit 9 Schnellverschlüssel und 2 Spreiznieten befestigt. Etwas aufwändiger, aber an sich auch trivial. Wenn du nicht irgendwo mittig durch willst, kann der aber dran bleiben.

    julen

    Gibt zu beiden und noch viel mehr Varianten ausreichend Lesestoff. Um mal die populärsten Themen zu nennen:

    Tayfun335

    Sind sie eigentlich auch nicht.

    Es gibt sicherlich Toleranzen hinsichtlich Qualität, Bauform und nicht zuletzt Lagerung (wenn man Li-Markenknopfzellen mit 3 Jahren Haltbarkeit bekommt, lagen sie tendenziell schon 7 Jahre irgendwo rum, Fabrikneu haben momentan tendenziell eher 2032 drauf stehen).


    Kontaktfedern, die bei Verwendung von Typen an der oberen Toleranzgrenze der Dicke oder äußerlichen Druck etwas zu stark verformt sind an neuen, etwas dünneren Batterien, ggf. noch mit stärkerer Riffelung eventuell Kontaktprobleme haben können, ist nicht immer auszuschließen.


    Wenn sich beim Wechsel eine sehr schwache/platte Kontaktfeder zeigt, kann man diese ggf. vorsichtig ein wenig mit einer Schraubendreherklinge hochbiegen und damit "nachspannen" (mit Gefühl, so stabil sind die meist nicht)


    Verwende in verschiedenen Geräten querbeet von etablieren Herstellern (meist Duracell oder Varta, je nach Verfügbarkeit, Panasonic, Ansmann, GP, ...). Nie signifikante Auffälligkeiten hinsichtlich Kompatibilität zwischen den Fabrikaten für Standard-Anwendungen bemerkt. (im Akku-Bereich gibt es erheblich mehr Randfälle)

    Meiner hat ein oder zwei Fahrten gebraucht, bis er aufgehört hat, zu meckern. Neu Batterie (ich meine Duracell im Kopf zu haben, werde jetzt nicht extra nachsehen) war frisch und voll und der Schlüssel funktioniert auch anstandslos. Schätze der synchronisiert die Daten einfach nicht permanent.