Beiträge von nexo

    Es wird u.a. auch die Software geändert, die für die Klappensteuerung zuständig ist.


    Nichts ist unmöglich. Aber für eine Abnahme bedarf es eben einmal Gutachten, entweder über den Hersteller oder selbst in Auftrag gegeben. Was es genau braucht, kann dir eine anerkannte Prüforganisation deiner Wahl sicher besser beantworten. Prüfer finden, die dir eine Klappensnlage ohne Papiere belastbar eintragen, sind wirklich nicht leicht zufrieden,


    Es hindert dich niemand daran, Materialgutachten, Abgasmessung, Standgeräuschmessung, Fahrgeräuschmessung und was auch immer der amtlich anerkannte Sachverständige, der die Anlage abnehmen soll, dafür fordert zu beauftragen und zu bezahlen. Ob es damit am Ende mit der Seriensoftware oder in Verbindung mit einer eigenen Software möglich ist, keine Ahnung. Bis du an dem Punkt angekommen bist, hast du aber vermutlich schon die ersten paar hundert bis tausend Euro in dem Projekt versenkt. Auf jeden Fall mehr, als ein Performance ESD oder eine Zubehör-Anlage inklusive Eintragung kostet.

    Ohne Lenkrad ist eigentlich kein Problem. Solange die Zündung aus bleibt gibt es auch keine Fehlermeldungen.


    Kofferraum ohne Batterie ist nicht mal eben. Abschließen mit dem Notschlüssel über die Fahrertür und die Batterie über die Rückbank wieder anklemmen geht, Spaß sieht aber anders aus (durfte ich mal unfreiwillig ausprobieren, als ich die Heckklappe eigentlich nur fast schließen wollte und sie dann doch eingerastet ist)

    Außerdem geht der Schaden vorne weiter [...]

    Nichts für ungut, aber im Video und in der textuellen Beschreibung ist ein Schaden am hinteren Kotflügel erkennbar, ein ordentlicher Kratzer über die Hintertür und kleinere Macken an der Vordertür, Heckstoßstange und Felge.


    Mein erster Gedanke bei den Zahlen war auch, dass man den sichtbaren Blechschaden für die 4k€ Differenz zum Restwert höchstwahrscheinlich auch machen lassen kann. Aber letztlich kann keiner von uns unter's Blech gucken und keiner hat das Gutachten gelesen... Scheinbar war die Beschreibung ja auch nicht ganz vollständig.


    Wenn du ein Gutachten hast und eine Reparatur anstrebst, würde ich damit ein paar Betriebe abklappern (Werkstätten, Karosseriebetriebe, Lackierer, ...) und mir Angebote einholen. Dann wird man sehen, ob man eher bei 2 oder 8k€ rauskommt.

    Wenn man es dann immernoch über die Versicherung abrechnen will, hat man mit einem 6k€ Kostenvoranschlag (fiktive Summe kleiner Restwert) ja auch eine handfeste Diskussionsgrundlage.


    Ob man das am Ende dann über die Versicherung abwickelt oder den Schaden selbst schluckt, muss ja jeder für sich entscheiden.

    Ich habe mit Liquid Elements Eco Shield (Keramik) und Swissvax Autobahn (Wachs)sehr positive Erfahrungen.


    Ersteres momentan auf den Sommerrädern (704M, Orbitgrey/Glanzgedreht) und letzteres auf den Winterrädern (397 Ferricgrey/Glanzgedreht). Irgendwo habe ich sicher auch Fotos, aber gerade keins zur Hand.


    Putzen muss man wohl ober übel trotzdem noch, das wird nur ungleich einfacher. Auf der Kermik perlt es jetzt nach 2 Saisons noch gut ab. Bei den Winterrädern lege ich meist einmal zum Wechsel nach, haben es bislang nicht übel genommen.

    Vor der Behandlung, egal mit welchem Produkt, sehr gründlich reinigen sollte selbsterklärend sein, sonst versiegelst du entweder den Schmutz oder die Versiegelung fällt mit dem Schmutz wieder ab.



    Scheinbar haben wir auch einen Sammelthread dazu, auch wenn der schon etwas eingestaubt ist: ***********Felgenversiegelung Sammelthread**************

    Die o.g. Produkte werden dort ebenfalls genannt. Überrascht mit jetzt aber wenig, sind dann doch eher Mainstream als Geheimtipp.

    ABEs lassen sich innerhalb einer Baugruppe eigentlich nicht kombinieren. Federn mit ABE + Felgen mit ABE muss als Kombination eingetragen werden. Gibt sicherlich irgendwelche Ausnahmen, aber im Normalfall ist das so.

    Schon klar. Im konkreten Fall damals stand bei den Federn sinngemäß eine Formulierung wie „abweichende Räder, wenn hierfür eine Abnahme vorliegt und Auflage X eingehalten wird“. War beim TÜV, sie sagten es sei nicht nötig und bei den nachfolgenden 4 HUs bei TÜV und DEKRA gleiches Spiel. Die sind die Profis, will ich mal glauben...


    Gibt es die Möglichkeit in einen Kaskofall einen unabhängigen Gutachter mit an Board zu ziehen?

    Kommt ein wenig auf die Versicherung an. Einige Schreiben im Kaskofall eigene Gutachter vor.


    Nichtsdestotrotz kannst du diese natürlich, ggf. mit Hilfe eines eigenen Gutachtens oder Anwalts (auf eigene Kosten), anzweifeln, wenn du der Meinung bist, bei der Wertermittlung wären Punkte außer Acht gelassen worden, Markt falsch berücksichtigt, o.Ä.


    Alternativ kann man an den Reparaturkosten ansetzen. Ein Kostenvoranschlag unter Restwert kann akzeptiert werden. Eventuell ist Rückkauf und eigenfinanzierte Instandsetzung eine Option.

    Die Pilot (Super) Sport 4(S) mit Sternmarkierung sind Werksbereifung bei einigen M-Modellen, die serienmäßig ohne RunFlat ausgeliefert werden und haben auch Teilenummern im BWM Katalog.

    Bei den RunFlats sind sie, soweit ich weiß, nicht vertreten, das ist richtig.

    Sorry, aber egal wie angepasst man fährt, es ist schlicht unmöglich, jede absurde Situation vorherzusehen. Fehler passieren, jedem, ohne Ausnahme. Ob es einer am Tag oder einer im Jahr ist, ist ein anders Thema, wie gravierend jeweils die Konsequenzen sind ebenso, aber sie passieren.


    Schlussendlich muss man doch nach irgendwas entscheiden. Und wenn ich’s nicht tu, macht es der Reifenhändler nach seinen Maßstäben für mich - “keine Wahl“ ist schlicht keine Option. Den perfekten Reifen gibt es genauso wenig, wie den perfekten Fahrstil. Wenn jeder die für das individuelle Empfinden “besten“ wählt (ob das beste Preis/Leistung, beste Performance, beste Testnote oder was auch immer ist, egal), wo ist jetzt das Problem?

    Und wenn an einem einzigen Tag ein solcher “Hirnfehler“ auftritt (kein Mensch ist perfekt und in jeder Situation immer 100,0% in der Kontrolle über jede Eventualität), die 3% Reifen-Performance schlimmeres verhindern, hat es sich doch schon gelohnt. Wo ist jetzt der Punkt?


    Gar keine Frage, keiner der üblichen Premium Reifen ist eine Gefahr für die Menschheit. Aber wenn man sich eh schon Gedanken über neue machen muss, kann man auch einfach den - nach dem angelegten Maßstab - besten kaufen, solange man es sich leisten kann und will.