Wenn man ein wenig aufpasst und vorne an der Motorhaube anschließt sollte es schon gehen.
Nur nicht hinten, wo man am rumfummeln ist - springt dabei die Plus-Zange ab dann qualmts ![]()
Wenn man ein wenig aufpasst und vorne an der Motorhaube anschließt sollte es schon gehen.
Nur nicht hinten, wo man am rumfummeln ist - springt dabei die Plus-Zange ab dann qualmts ![]()
Eigentlich schon wieder zu schade für Salz und Matsch
Ich habe dafür so ein kleines Akku-Pack mit 2x4 Amperestunden.
Habe dort Polzangen mit 6mm Zuleitung und einem in der Plusleitung zwischengeschalteten Schmelzeinsatz
daran befestigt.
Mit den Klemmzangen gehst Du vorne am Starthilfestützpunkt und der Karosserie und speist
dort die Spannung ein.
Alternativ kannst Du auch im Kofferraum die Anschlussleitungen der Fahrzeugbatterie umgreifen, aber das ist
je nach Auto ein ziemliches Gefummel und die Gefahr daß eine Polzange abrutscht ist dabei grösser.
Deshalb habe ich auch einen Schmelzeinsatz ins Kabel gebaut. Falls man mal mit dem Plus abrutscht und wo an
die Karosserie kommt ist der Stromkreis direkt getrennt. Dann sind halt die Einstelldaten im Auto doch gelöscht, aber
ansonsten passiert wenigstens nichts schlimmeres.
Ich würde daher auch davon abraten einfach eine dicke Fahrzeugbatterie mit fetten Starthilfekabeln (ganz ohne Sicherung) zu benutzen.
Natürlich geht das auch, aber wehe man baut aus Versehen einen Kurzschluss.
Das kleine Akkupack reicht jedenfalls vollkommen aus. Natürlich darf man dabei keine grossen Stromverbraucher einschalten.
Heute kurz ein wenig rumgefahren und es kam wieder ein Update.
Der loaded das anscheinend nach und nach - und wenns komplett ist bietet er an
das Update zu starten oder auf später zu verschieben.
Also momentan geht das ratzfatz. Den November kann ich noch fahren, denke
es wird dann erst mal bis nächstes Jahr die letzte Aktualisierung sein.
Nemec, falls du mal ein paar Taler übrig hast dann kauf dir diesen Adapter aus diesem Shop,
dann kannst Du auch sicher sein daß er kein billiger China-Clon ist:
Der Adapter arbeitet mit so ziemlich allen OBD2 Tools zusammen.
Sofern Du ein Android-Smartphone dein Eigen nennst, können wir über PN oder auch am Telefon alles weitere besprechen.
Danach bist Du in der Lage dir bei vielem selbst zu helfen.
Also WENN es jetzt wirklich daran liegt müsste das (meiner Meinung nach) von der Garantie
abgedeckt werden. Das ist ja kein typisches Verschleißteil.
Aber was BMW tatsächlich daraus macht wirst du dann sehen.
Verbesserte Dichtungen gibt es meines Wissens nach nicht.
Es ist einfach das Alter. Laut deinem Avatar ist dein Auto von 2014, und da kann es schon sein
daß die Dichtungen schwach geworden sind. Überleg mal wie oft es da heiß und kalt geworden ist.
Gummi altert eben.
Mein E91 war 8 Jahre alt als es morgens plötzlich zu siffen begann.
Ich hatte es bisher bei allen meinen Autos, wo diese Profildichtungen eingesetzt werden.
Zuletzt auch am Ölfiltergehäuse vom Alltags-E36
Mein 340i hat neben dem Ölfiltergehäuse noch etliche Öl-/Wasser Wärmetauscher die mit
solchen Profildichtungen versehen sind. Ich "freue" mich schon auf die Zeit, wo man die
alle machen darf, da sie sicherlich nach und nach kommen werden.
Check die Lage aber erst mal ab, nicht das doch nur irgendwie der Deckel verzogen ist o.ä.
Wenn ich aber drauf tippen müsste würde ich die besagten Dichtungen als Verursacher nennen.
Vielleicht ist ja das Ölfiltergehäuse selbst undicht ?
Die Profildichtungen Nr. 4 und 5 werden generell bei allen BMW Motoren mit der Zeit hart
und sind auch völlig plattgedrückt, so daß sie nicht mehr stramm anliegen und richtig abdichten können.
Meist macht es sich bei kälteren Aussentemperaturen bemerkbar, weil sich diese Dichtungen dann nochmal
ein Stück weit zusammengeszogen haben.
Beim Kaltstart suppt etwas Öl durch und sammelt sich in Ecken und Sicken vom Filtergehäuse.
Auf den ersten Blick sieht es so aus als käme es vom Deckel, weil sich das Öl direkt darunter wiederfindet.
Je nachdem wie stark die Geschichte schon fortgeschritten ist findet sich auch Öl in der umliegenden
Umgebung, z.B. am Motorblock.
Schau mal überall mit einer Taschenlampe nach. Falls es so ist muss das Filtergehäuse ausgebaut und
mit o.g. Dichtungen abgedichtet werden.
Es fängt zu Anfang klein an, irgendwann suppt dann so viel durch daß es nach kurzer Fahrzeit heftig nach
verbranntem Öl stinkt.
Anbei mal Bilder vom Gehäuse meines Ex-E91
Bei einem Foto sieht man auch was ich mit "Plattgedrückte Dichtung" meine.
Bild 2: So fing es an. Immer nur ein kleiner Fleck den man leicht wegwischen konnte
Bild 3: Unterhalb vom Wärmetauscher alles versifft. Am Motorblock stand das Öl förmlich, es waren beide Seiten undicht.
Bild 4: Eine neue Profildichtung - man sieht daß sie nicht platt ist und einen leichten Überstand hat.
Bild 5: Eine verhärtete, plattgearbeitete Dichtung. Bei Kälte ließ sie dann Öl durch weil das Material sich kalt etwas zusammenzieht
und dann nicht mehr richtig abdichtet.
Soooo .... mal nachgeschaut.
Also AGMs haben genauso das Problem mit der Sulfatierung bei tieferer Entladung.
Bezüglich der Extremsituationen (0 % Ladung - 100% Ladung) stimmt es soweit, daß die extremen
Endpunkte auch nicht das Optimum sind und eine gewisse Belastung darstellen.
Deswegen soll die Batterie auch nur Gelegentlich , vielleicht 1x im Jahr zum Winter, voll aufgeladen werden.
Untenstehend auch ein PDF Ausschnitt zum Thema.
Wer ein Fahrprofil hat bei dem zwischen 70%-80% Ladekapazität anliegt der macht es bestens.
Ich weiß nicht ... ich glaube die AGMs können sulfatieren ? Da müsste ich mal nachschauen ob das so ist,
bin mir aber ziemlich sicher.
Nur mögen AGMs eine Tiefenentladung genau so wenig wie die Blei-Säure
Ob ein Vorsorglicher Tausch sinnvoll ist oder nicht kann man schlecht sagen.
So lange der Wagen noch keine Meldungen von sich gibt oder sich Anzeichen einer schwachen Batterie
bemerkbar machen - und Du auch keine weitere Reise antreten möchtest, kannst Du eigentlich auch
warten ob/bis was passiert.
Notfalls musst Du dem Karren Starthilfe geben und kannst dann immer noch zur Werkstatt fahren.
Mit Ausnahme von einem plötzlichen Zellenschluss kündigt sich die Entladung der Batterie eigentlich immer vorher an.
Wenn Du einen guten Schrauber hast ist das alles kein Problem und du sparst viel Geld.
Nach dem Tausch sollte er dann aber noch alle Fehlerspeicher löschen und den Einklemmschutz der
Fenster / Dach ect. anlernen. Durch das Abklemmen der alten Batterie sind diese Lernwerte weg und
auch in den Steuergeräten kommt es zu einigen Bus- und Unterspannungsfehlern, die sollte man ruhig weglöschen.
Ich mache es meist immer so daß ich mit einer externen Batterie zusätzlich ans Bordnetz gehe, so daß beim Ausbau
der alten Batterie immer noch Spannung auf den Steuergeräten bleibt.
Ist etwas schonender für die Elektronik und zudem bleiben alle Einstellungen vom Auto erhalten.
Das ist aber vom Handling nicht ganz ungefährlich und bedarf einer gewissen Sorgfalt um z.B. keine Kurzschlüsse beim
Basteln zu erzeugen.
Sofern das Auto eine Start/Stop Automatik verbaut hat (weiß nicht wann das Pflicht wurde) müsste eigentlich immer
eine AGM verbaut sein.