Beiträge von Long-Tall-Ernie

    Die Kritik die du gegenüber der heutigen Jugend äußert ist mittlerweile fast 5000 Jahre alt.

    Aus gutem Grund :)




    Die Gesellen schamlos ausgenutzt, keine gescheiten Löhne gezahlt, und als Krönung hat man sich die Arbeitskräfte günstig aus dem Osten importiert. Warum sollte sich das ein Jugendlicher noch antun? Der einzige der was verdient ist der Chef.

    Gegenfrage: Warum soll sich ein Chef einen Jugentlichen antun ?


    Deswegen sollte man auch auf die Strasse gehen, nicht für Klimaträume - schrieb ich ja bereits.

    Verstehen kann ich den Unmut, aber bis man mal richtig verdient dauert es eben seine Zeit und man muß sich das erarbeiten und erkämpfen.

    Man kann nicht alles sofort bekommen.

    Die besagten Arbeitskräfte aus dem Osten sind mittlerweile auch schlauer geworden und wollen ihr Haus und ihren Mercedes - nix mehr mit "billig, billig".

    Deswegen sollen ja jetzt auch die Jugend und evtl. noch integrierte Migranten als nächste ausgenutzt werden.

    Titel darfst Du gerne haben, aber bloß nichts verlangen. Richtig erkannt.



    Du beschwerst dich dass die Kinder nurnoch in der Schule und der Betreuung sitzen und sich die Eltern nicht mehr um die Erziehung kümmern können. Warum denn nur? Weil es heutzutage nicht mehr möglich ist mit nur einem Gehalt eine Familie zu versorgen.

    So schrieb ich es ja bereits.




    Früher hat man eine Lehre gemacht, gut verdient und die Frau konnte sich um die Kinder kümmern

    Früher hat man auch bereits viel eher begonnen zu malochen und auch dementsprechend mehr in die Rentenkasse eingezahlt, was dann später

    für dickere Lorbeeren sorgt. Da gab es auch nicht solche Förderungen um seinen Traumjob studieren zu können, oder irgendwelche Institutionen

    die einen da durchs Leben geführt haben. Heute wird jeder mitgenommen, früher blieb man auf der Strecke.

    Es war eben nicht alles besser. Alleine die Lehre damals konnte teils eine richtige Hölle sein, wenn man den Launen von Gesellen oder Meistern

    ausgesetzt war. Heute gibt es in den Firmen Jugendvertretungen und was weiß ich nicht alles, wo man mit seinen Sorgen hin kann.



    Die Jugendlichen sind deutlich besser ausgebildet als zuvor. Immer mehr Studienanfänger und Absolventen.

    Dabei ist es eine Frechheit, dass gerade die Jungen Absolventen die auf dem jetzigen Stand der Technik sind, von den alten Hasen ausgebremst werden. Sie stehen vor alten Systemen die erstmal durchbrochen werden müssen. Neues wird systematisch abgeblockt. Häufige Begründung: „Haben wir schon immer so gemacht.


    Die Ausbildungsqualität ist teils besser, da es auch bessere Lehrmöglichkeiten gibt - aber nicht überall.

    Es werden mehr Wissensbereiche verlangt, aber vieles grundlegendes auch nur oberflächlich angeschnitten und nicht mehr so vertieft.

    Wird wohl auch daran liegen daß die Zeit nicht ausreicht um alles abdecken zu können.

    Alte Hasen die einen ausbremsen gab es schon immer, man nannte sie auch Arschlöcher. Meiner Meinung nach zeugt es von wenig Charakter

    wenn jemand sein langjähriges Wissen gegenüber einem nicht auf Augenhöhe liegenden Neuling ausspielt. Aber solche Leute wird es immer geben.

    Allerdings müssen alte Systeme ganz und gar nicht durchbrochen werden. Vieles hat sich nämlich bewährt. Mir wäre es auch lieber wenn sich Neues und Altes

    vernünftig ergänzen würde. Der Spruch "Haben wir immer so gemacht" - ohne Erklärung so stehen gelassen - ist natürlich genau so frustierend wie die Aussage

    "Weil ich Chef bin, und fertig". Der alte Hase will seine Stellung verteidigen und der Neuling möchte Klugscheissen. Das verträgt sich nicht immer.



    Meine Kollegen und ich die sich jahrelang durch die Schule und das Studium gekämpft haben sind nur faule Nichtskönner

    Diese Sprüche durften wir auch früher hören, ist nichts neues.



    Wir können uns nichts erarbeiten.

    Immer mehr Junge Leute befassen sich mit Finanzen, weil es heutzutage nicht mehr möglich ist sich auf die Rente zu verlassen.

    Und das wird noch weniger sein, wenn ihr euch später dumm und dämlich zahlt. Deswegen richtig wählen. Ich muss allerdings gestehen daß

    es zur Zeit sehr schwierig ist überhaupt etwas anständiges wählen zu können, aber ich kann dir sagen "Grün" wird noch schlimmer werden.

    Als ich mit arbeiten anfing hieß es ich bekäme 60% Rente. Wo wir heute stehen siehst du ja.

    DIe jüngeren haben aber den Vorteil daß sie von Anfang an wissen was auf sie zukommt und können noch reagieren.

    Mir wurde jeglicher Scheiß und Kürzung nach Jahren aufgetischt - Jahre die es fehlt um den Verlust aufholen zu können.


    Und lasst euch nicht in Aktien hineinziehen wenn ihr das Produkt nicht wirklich versteht und ständig mit beschäftigen wollt.

    Wie Du schon sagst fallt ihr nicht mehr auf Rente oder Lebensversicherungen herein, das hat sich auch schon mittlerweile gut rumgesprochen.

    Bei den Aktien und Fonds ist es aber so, daß sie zur zeit völlig überbewertet sind, bedingt durch die riesige Geldschwemme der EZB.

    Was auf dem Aktienpapier steht ist aber erst einmal irrelevant - der Gewinn oder Verlust wird erst realisiert wenn die Aktien verkauft werden.

    Was zwischenzeitlich nach oben oder unten geht muß zum Haltezeitpunkt erst mal nicht jucken. Solange man das investierte Geld nicht

    zwingend braucht und notfalls auch einen Verlust hinnehmen kann ist alles nicht ganz so schlimm.

    Schlimm wird es, wenn man die Kohle nicht übrig hat oder seine Altersvorsorge damit finanziert, das tut dann richtig weh.


    Nun ist es so daß die hohen Herrschaften die letzten Jahre blendend am Aktienmarkt verdient haben ... halt ... erst mal nur Gewinne NOTIERT haben.

    In nächster Zeit müssen diese Gewinne aber auch mal tatsächlich realisiert werden. Nur handelt es sich erst mal um künstlich aufgeblähte Blasen

    die nicht wirklich die Wirtschaftleistung dahinter wiederspiegeln - der Notenbank sei Dank.


    Jetzt lockt man die unerfahrenen Kleinanleger in den Aktienmarkt, indem man ihnen täglich vom Kaufkraftverlust bei herkömmlichen Sparen vorschwafelt.

    Viele schichten ihr Geld dann in Aktien um, also wechseln eine sichere - wenn auch etwas inflationsbehaftete Anlage - in ein Risikogeschäft um, daß ein paar Kröten mehr verspricht.

    Wenn dies genug Menschen getan haben werden die hohen Herrschaften an der Börse ihre Anteile verkaufen und die Gewinne abziehen.

    Mehr Aktien auf den Markt lassen den Kurs wieder nach unten purzeln.

    Die Herrschaften haben somit ihre Gewinne mit dem ehemaligen Spargeld der Kleinanleger realisiert und der Kleinanleger guckt blöd mit gesunkenen Aktienwerten in die Röhre.

    Aus dem zuvor inflationsbehafteten, aber sicheren Spargeld wurde für sie ein Verlustgeschäft. Das ist die perfekte Enteignung von Sparguthaben, denn man hat es

    schließlich freiwillig getan und die Politik hat einem schließlich nichts weggenommen. Zur Not kann die Regierung aber immer noch per Gesetz irgendeine nachträgliche

    Abgabe auf mögliche Gewinne erfinden, da ist der Phantasie ja keine Grenze gesetzt.

    Der nächste Trick geht dann so: Aufgrund fallender Aktien werden viele Kleinanleger ihre Anteile verkaufen bevor sie möglicherweise ins bodenlose fallen.

    Panikverkäufe und mangelnde Ausdauer sind die häufigsten Fehler von Kleinanlegern. Jetzt geht das Geld wieder in sichere Verträge, nachdem man an

    der Börse eine Bauchlandung erfahren hat.

    Je mehr Menschen aus Panik ihre Anteile auf den Markt werden umso mehr geht der Kurs nach unten, was bei den verbliebenden Anlegern zu noch

    mehr Panik führt. Wenn der Kurs endlich tief genug gefallen ist, kaufen wieder die "hohen Herrschaften" die billigen Aktien auf und freuen sich über den

    günstigen Zukauf. Nach dieser Bereinigung und langer Ausdauer erwirtschaften die Papiere erneut einen schönen Zugewinn für sie, wenn sie irgendwann

    wieder nach oben steigen.

    Das wird die neue Welle der Verarsche für euch. Ich will sowas nicht grundsätzlich schlecht reden, aber man muß das Produkt verstehen und sich drum kümmern.

    Niemand hat etwas zu verschenken. Versuche mal einen Bankberater zu finden der dir physisches Gold empfiehlt ..... den wirst Du wohl nie finden.

    Und dann schau dir mal dessen Wertverlauf über die Jahrzehnte an. Man weiß schon warum sie es madig machen.



    Viele erwarten eine sofortige Lösung aller Probleme. Das funktioniert so aber leider nicht. Wer hier erwartet dass mit einem E-Auto sofort alle Probleme bezüglich Infrastruktur, Akkuzellen, und andere Schwierigkeiten ebenso behoben sein müssen, hat eine Falsche Ansicht.

    Die Entwicklung ist ein stetiger Prozess.

    Deshalb muß aber nicht mit aller Gewalt Bewährtes zerstört werden, denn wenn das gute Neue nicht funktioniert ist das Bewähre für immer weg.

    Außerdem klingt das mehr nach: "Wir machen jetzt mal was neues, bringt zwar noch nichts und wer weiß ob es überhaupt klappt, aber egal - erst mal alles andere platt machen"

    Die Entwicklung für Neues/Besseres muß parallel zu bestehender Technik laufen und fließend übergehen.

    Druck braucht es schon mal gar nicht. Der Markt entscheidet was gut ist, und was gut ist wird sich immer durchsetzen.

    Mit Druck und Subventionen verfälscht man die Marktwirtschaft - und am Ende greifen die Naturgesetze der Marktwirtschaft IMMER, was dann sehr schmerzhaft wird wenn

    man sich nicht der Realität stellen will.

    nd dieser Prozess wird durch die Euro7 angetrieben werden.

    Die Euronorm 7 dient nicht der Verbesserung der Umwelt, sie wird nur eingeführt um dem Verbrenner das Endgültige AUS zu bescheren und

    den Herstellern keine technischen Möglichkeiten mehr zu überlassen die sie vielleicht doch noch hinbekämen.

    Es ist auf Gedeih und Verderb gewollt die Leute zu diesen E-Autos zu zwingen, um die Wirtschaft anzukurbeln und der Lobby mehr Wachstum

    und Gewinn zu verschaffen, der Schrott muß verkauft werden - und wer nicht will wird dazu gezwungen.

    Enteignung per Kaufverordnung.



    ... und nu lass ich es wirklich gut sein :)

    Als ich mein Fahrzeug neu hatte fing die Abgasklappe mal das Rasseln an (Häufiges Problem bei den Klappenanlagen).

    Im Wageninneren hörte es sich aber so an als käme es aus dem Motorraum, irgendwie muss sich das nach vorne hin

    übertragen haben oder es lag an Schallreflexion in der Garage.

    Seit ich die Klappe per Dummystecker dauerhaft offen habe ist es herrlich ruhig. Hätte es wohl noch reklamieren können aber

    ich konnte in Erfahrung bringen daß es auch mit neuem Endtopf ratzfatz wiederkommen kann.

    Somit wird die Klappe nur für den TÜV wieder angeschlossen und fertig.

    Ich kann es nur vermuten, aber wahrscheinlich wird es was mit den Longlifeintervallen zu tun haben, der Ölstandsensor

    mißt schließlich noch die Ölgüte anhand der Leitfähigkeit und kalkuliert daraus die Ölqualität. Temperatur wird dort noch mal

    zusätzlich abgenommen.

    Dadurch daß die Motoren an allen Ecken und Enden optimiert sind werden die Meßwerte wohl noch als Kriterium in das große Ganze einbezogen,

    also Kaltlauf, Schmierfähigkeit, Alterung, berechnete Kühlleistung anhand der noch vorhandenen Ölmenge in der Wanne usw.

    Mit einem Ölpeilstab lässt sich sowas eben nicht realisieren.


    Jedenfalls glaube ich nicht daß es mit Sparen zu tun hat, eine solche Messung zu etablieren dürfte eigentlich teurer kommen.

    Es ist fast skandalös, seit einer Woche hat kein Enziger die gute Stube besucht...

    Nach einem fulminanten Anfang und vielen virtuellen Begegnungen , scheint hier die Luft wieder raus zu sein...

    jo, da gibt es diese hässliche Nebenbeschäftigung die unseren unsagbaren Prunk überhaupt ermöglicht.

    Fängt mit "A" an und kann einem den ganzen Tag versauen :) Wird bei dem einen oder anderen sicher auch zu etwas

    Zurückhaltung beigetragen haben.

    Och, die Themen werden schon wieder kommen :)


    Und heute ... Wetter war schön, bisl Ausfahrt mit nem Kollegen unternommen, dessen M2 ich mal fahren und zum 340i vergleichen konnte.

    Also mit Bj. 1971 bin ich ja dann wohl nicht gemeint :)


    Es geht doch jetzt nicht nur hauptsächlich um Verbrenner und den Spaß daran, sondern darum daß mehr versucht wird unsere

    Gesellschaft vollständig umzukrempeln.

    Der ganze Klimahype ist mehr oder weniger scheinheilig und es geht nur ums Geld (auch hier gibt es natürlich Ausnahmen)


    Wenn z.B. bezüglich Autofahren wirklich an Umweltschutz gelegen wäre, dann würde man sich sicher nicht auf Elektroautos einschießen.

    Die Dinger sind genau so schädlich für die Umwelt und werden zudem durch Anrechnung von 0% Emissionen schöngerechnet, die Dinger

    wachsen also auf den Bäumen.

    Später werden die Demonstranten dann wieder mit selbstgemalten Schilder rumjaulen wenn es darum geht wo die giftigen Akkus

    entsorgt werden sollen.


    Für die Industrie sind E-Autos natürlich super. Teure hochqualifizierte Entwickler und Ingenieure braucht es nicht mehr. Der Krams wird zugekauft und

    von billigeren Arbeitskräften (das seit übrigens später IHR) ohne großartig notwendige Qualifikationen zusammengebaut.

    Die Produktionskosten sind somit nur noch ein Bruchteil gegenüber eines Verbrenners. Beim Verkauf kostet so eine Pumpe aber seltsamerweise

    genau so viel wie der alte Verbrenner. Als Zucker obendrauf hat der Staat noch Subventionen zugezahlt und nach außen hin wird das grüne Image gewahrt.

    Klasse, alle sind zufrieden. Nur die Arbeitsplätze sind schlechter und das Endprodukt auch.

    Gewinner sind Staat und Autohersteller, dem Bürger wird der Scheiß auch noch schön geredet und gibt ihm das Gefühl tatsächlich etwas gutes für die

    Umwelt getan zu haben (bei 2% Anteil Deutschlands in der ganzen Welt).

    Aber in der Uni, Stammtisch oder Hausfrauenkränzchen klingt es natürlich toll.


    Sinkende Löhne führen später übrigens auch zu niedrigeren Renten - was EUCH dann nochmal hart trifft.


    Ihr lasst euch für die falschen Ideale vor den Karren spannen. Sinnvoller wäre es für angemessene Renten und gerechte Löhne zu demonstrieren.

    Dabei tut man nämlich wirklich etwas für seine Zukunft.

    Es ist leider so, daß den Älteren nicht das gegönnt wird wofür sie sich auch jahrelang krumm gemacht haben,

    Das hässliche Wort dabei heisst "Erarbeitet".

    Die Jugend heute lebt so gut wie nie zuvor , insbesondere von den Errungenschaften die die bösen Alten erschaffen haben.

    Ohne Internet und Youtube wäre es wohl gerade jetzt zu Corona bestimmt nicht prickelnd. Gäbe es die Pandemie in den 70er oder 80er Jahren

    müsste man wohl statt Videochats mit einem Wählscheibentelefon und 3 Fernsehprogrammen klarkommen.

    Davon abgesehen verbläst das Internet dermaßen viel Strom und CO2 - dafür könnten die Verbrenner wahrscheinlich gleichermaßen ohne Kat fahren.

    Riesige Serverparks und Klimageräte zur Kühlung der Rechner. 90% wahrscheinlich nur für hochauflösende 4K Videoclips vom eigenen

    Sonntagsmorgen-Dünnschiss oder irgendwelche unnütze Whatsapp-Witze-Clips.

    Hier könnte man auch mal ansetzen und vielleicht einmal eine Datenmengenmäßige Abgabe erheben. "Wer viel surft muß viel zahlen", am besten

    noch in Abhängigkeit der DSL Geschwindigkeit (hohe Geschwindigkeit = mehr Datenumsatz = mehr Stromverbrauch und CO2)

    Käme sowas, dann ständen alle wieder auf der Strasse und plärren was von eingeschränkter Freiheit im Netz.


    Es ist nämlich so: JEDER hat etwas was ihm weh tun kann. Nur wenn es den eigenen Arsch trifft ist von der vielumworbenen Toleranz nicht

    mehr viel zu hören.

    Die meisten kennen nur noch ihre Rechte, aber nicht ihre Pflichten - die werden bei anderen gesucht und vorgehalten.


    Was den Umweltschutz angeht: Selbstverständlich ist der richtig und wichtig. So ziemlich jede Partei hat dies in ihrem Wahlprogramm stehen.

    Ohne Öko-Komponente könnte keine Partei bestehen.

    Es braucht also nicht die radikale Weise der Grünen, die zudem vollkommen planlos von völlig inkompetent Schwatzen und meist auch gar

    nicht qualifiziert sind. Da deren Politiker nicht aus den typischen krawattentragenden, grauhaarigen Altpolitikern bestehen und es geschickt

    verstehen auf die Bedürfnisse der jüngeren einzugehen, haben sie natürlich Erfolg.

    Es wird ja auch versucht das Wahlrecht auf 16 Jahre abzusenken, taktisch sehr geschickt denn die sind noch leichter beeinflußbar und eine

    zusätzliche Wählerschaft.

    Nur ... wer angeblich die Reife hat um die Geschicke unseres Landes mitzuentscheiden, der sollte im Gegenzug auch bei Straftaten direkt mit

    dem Erwachsenenstrafrecht behandelt werden. Also keine Schmusekur nach einer Messerstecherei oder leichte Jugendstrafe bis zum 21. Lebensjahr

    wenn z.B. was mit Drogenkonsum gemacht wird.

    Rechte beinhalten Pflichten, aber in o.g. Fall will man dann natürlich nichts davon hören.


    Naja, mehr schreibe ich besser nicht dazu, bevor das zu einer (sinnlosen) Endlosdiskussion ausartet. :)

    Die Blagen heute sind leider zu doof und naiv, muß man wirklich einmal sagen (bis auf einige Ausnahmen natürlich)

    Naja, ich meine damit nicht die Intelligenz an sich - mit entsprechendem Interesse und Förderung sind sie durchaus zu

    beachtlichem fähig.

    Ich denke da eher an die Gutgläubigkeit und mangelnde Lebenserfahrung.


    Ich bin dann schon sehr gespannt wenn sie später rumheulen, weil sie mit ihrem Bachelor oder sonstigem Nutzlos-Studium

    später maximal bei H+M in der Sockenabteilung arbeiten können - eine Industrie und gute Jobs sind ja dann weg.

    Die Schlauen und flexiblen werden ihr Ding dann im Ausland machen, bei weniger Besteuerung und als gefragte Fachkraft.

    Die Knallbirnen die irgend eine seltene Stammessprache studiert haben werden hier in Deutschland als Verlierer dastehen.

    Wer schlau ist sollte sich im Handwerk selbstständig machen, das wird noch extrem boomen wenn es hier nur noch

    Fachidioten oder Arbeitsunwillige gibt.

    Wenn sie dann selber Familie haben und erst einmal wissen was das Leben abseits von Papis Haus so kostet,

    dann jaulen sie wieder für faire Chancen rum.

    Bis dahin dürfte ich selber in Rente sein und werde mir morgens beim Kaffee entspannt ansehen wie der

    eine oder andere zu seinem Dritt-Job fährt, natürlich hektisch und leicht fluchend - weil das E-Mobil noch nicht ganz

    voll geladen ist und man spät dran ist.


    Mittlerweile verbringen die Kinder doch mehr Zeit bei irgendwelchen Lehrern und Betreuern als wie

    mit den eigenen Eltern, wo sie schon in Kindesalter grünen Schwachsinn eingetrichtert bekommen. Den Eltern darf man nicht

    unbedingt Schuld geben, die müssen ja leider beide arbeiten damit Geld reinkommt.

    So erzieht doch quasi der Staat unsere Blagen.


    Ein weiterer übler Punkt ist noch dieser:

    Früher gab es in jedem Dorf und jeder Clique einen Bekloppten, oder auch zwei.

    Man kannte ihn und ließ ihn labern.

    Heute in den großen Netzwerken finden und formieren sich die Bekloppten der ganzen Welt. Flankiert wird dies noch

    durch die Medien, die ich neben der Politik mit für am schlimmsten halte. Sie sind Meinungstreiber und geben zudem

    den Bekloppten noch eine Plattform. Man schaue sich doch mal an wer so in Talkrunden sitzt ...


    Die Politik springt natürlich gerne da ein, wenn Steuern und Abgaben herbeidemonstriert werden - ist doch logisch.

    Die Hersteller sind gezwungen sich anzupassen und außerdem wollen sie auch Fördermittel einsacken.

    Ohne Subventionen durch die Abgaben der Verbrennerfahrer wäre das E-Auto schon tot.


    Aber keine Sorge, es wird auch tot sein wenn sie damit auf die Fresse fallen.

    Ich nenne sowas immer "Lernen durch Schmerz" .... ist die bitterste aber nachhaltigste Form der Erkenntnis.