8,7 Liter, sofern der Luftdruck in den Reifen mindestens 2,5 Bar beträgt und man
das Mittagessen ausgelassen hat ![]()
8,7 Liter, sofern der Luftdruck in den Reifen mindestens 2,5 Bar beträgt und man
das Mittagessen ausgelassen hat ![]()
Trotzdem kann nachgucken nicht schaden. Kann schließlich sein daß (wenn ein Stecker nicht richtig saß)
vorerst alles tadellos lief und sich der Fehler erst später offenbart.
Von der Logik her liegt es Nahe dort nachzusehen wo zuletzt gefummelt wurde.
Falls du ein Diagnosegerät hast könntest du dir die Zündschleifen als Livedaten ansehen und
darüber vorab checken welcher Airbag genau rumspinnt , ob die Widerstandswerte passen.
Nur nicht am Airbag irgendwas mit nem Multimeter durchmessen. Wenn eine Leitungsprüpfung nicht
anders geht, wenigstens die Stecker am Airbag wie auch Steuergerät abklemmen.
Dann müssen sie ja am Airbag an der A-Säule dran gewesen sein.
Würde dort einmal nachschauen ob sie evtl. ein Kabel beschädigt haben oder der
Stecker nicht richtig sitzt.
Wie genau sollen Koppelstangen verspannt verbaut werden? Die bewegen sich mit dem Stabi
Ich dachte daran, wenn das Auto einseitig angebockt wird und der Stabi dann verspannt ist.
Mit zweitem Wagenheber wird dann der Lenker / Achse so weit hochgepumpt damit die Schraube
der Koppelstange durch das Befestigungsloch passt und alles festgezogen. So angezogen wird der
Wagen wieder abgelassen und auf der ganzen Geschichte ist Zug drauf.
Korrigier mich wenn ich dabei evtl. nen Denkfehler habe. ![]()
Ich kenn das eigentlich bisher nur, wenn die Domlager allmählich durchgeschlagen sind.
Wenn es auf die 100.000km zugeht kann es durchaus sein daß sie fällig werden.
Am besten wäre es wenn man irgendwo auf eine Rüttelplatte gehen könnte (TÜV oder Werkstatt)
dann müsste sich eigentlich offenbaren woher das poltern kommt.
Koppelstangen sind ebenso solche Kandidaten, aber wenn sie neu kamen und nicht verspannt
eingebaut wurden sollten sie ausgeschlossen sein.
Korrigier mich wenn ich falsch liege, aber soweit ich weiß erreicht man die Temperaturen gar nicht um irgendwas frei zu brennen. Vollgas Freibrennfahrten, Italian tuneup oder wie auch immer man das nennen mag, bewirken eher das Gegenteil. Erhöhter Ruß und Ablagerungen.
Habe bei anderen Autos auch schon etliche Dosen von Reinigern eingesetzt. Letztendlich hat nur der Wechsel von den Einspritzventilen was gebracht.
Würde gerne mal echte unabhängige Studien zu den Mitteln sehen. Nicht irgendwelches Marketing von dem Hersteller selber.
Mit der Aussage bezüglich erhöhter Rußablagerungen bin ich bei dir. Freifahren sollte man nicht mit Volllast, weil dabei
maximal angefettet wird. Besser so erhöhte Drehzahl bei 4000-4500 Upm und wenig Last. Dann einfach so laufen lassen.
Das Freibrennen ist ja nichts anderes als dafür zu sorgen daß die notwendigen Temperaturen erreicht werden, bei denen
Ablagerungen weggebrannt werden. Zündkerzen z.B. benötigen eine bestimmte Temperatur für eine Selbstreinigung.
Deshalb gibt es auch verschiedene Wärmewerte bei Zündkerzen.
Mit Vollgas auf der Bahn würde bei hoher Last extrem nachgefettet, und das wäre dann ein ähnlicher Effekt als wenn ich
den Motor nie richtig warmfahre, die Selbstreinigungstemperaturen nicht erreicht werden und alles verschmockt.
Keropur sorgt (meines Wissens) dafür daß ein Freibrennen bereits früher / besser einsetzt. Frag mich nicht was dabei
chemisch passiert. Die geringe Menge von 100ml darf man von der Wirkung her nicht unterschätzen.
Denkt mal an die alten Fahrzeuge die so ein kleines Fläschchen Bleiersatz benötigt hatte. Das Zeug wurde notwendig als
verbleites Benzin vom Markt verschwand, aber einige Motoren noch nicht über gehärtete Ventilsitze verfügten.
Blei wurde benötigt damit sich Ventile nicht in den Zylinderkopf einarbeiten - und auch zur Kühlung durch Ableiten der Wärme.
Nun kam so ein kleines Fläschchen auf jede Tankfüllung, und es hat o.g. gewünschten Effekt produziert.
Keropur sollte bei einem gepflegten und vor allem neueren Fahrzeug keine spürbare Wirkung bringen sondern eher
als Vorbeugung wirken. Bei älteren Autos bemerkt man schon einen WOW Effekt, habe ich selber schon damals öfter erlebt.
Sind Einspritzdüsen schon zu weit fortgeschritten verkokt wird Keropur dann auch keine Wunder mehr wirken, die müssen
dann einfach neu.
Die Hausfrau wird seit Jahrzehnten davon überzeugt welches Waschmittel
denn nun wirklich 100% weiß wäscht und welche Cremes am besten Falten bekämpfen,
bei uns ist es halt der Motorenreiniger, das Öl und alles was "More Power" verspricht ![]()
Soweit mir bekannt ist, wird beim Dieseladditiv der Cetanwert dahingehend geändert daß
der Kraftstoff zündwilliger wird, beim Benzinadditiv die Verbrennung etwas heisser, ähnlich
wie bei einer Vollgas-Freibrennfahrt auf der Autobahn.
Mit der Behauptung daß 100ml auf 60 Liter Sprit keine Wirkung hätte sollte man vorsichtig sein.
Kann man jetzt nicht direkt vergleichen, aber wenige Milliliter Schlangengift auf rund 7 Liter
menschliches Blut können einen auch innerhalb von Minuten töten - obwohl es prozentual
ja nur gaaaanz wenig ist ![]()
Von den Mittelchen her würde ich sagen daß viele das gleiche Zeug benutzen und unter
eigenem Namen vertreiben. Lediglich bei Liqui Moly und bei ERC könnte ich glauben daß sie
unter Umständen was eigenes entwickelt haben.
Da könnte was dran sein. Die iOS sind halt sicherheitstechnisch nicht
so offen wie Android-Systeme. Wenn dann noch hardwarenaher Zugriff erfolgen
soll könnte ich mir schon vorstellen daß gewisse Sachen evtl. geblockt werden.
Vielleicht sollte man sich als IPhone Besitzer für solche Dinge einfach ein altes,
gebrauchtes Android Smartphone zulegen ?
Ich hatte neulich noch mit einem Galaxy A71 und dem schwarzen MHD Adapter bei
mir geflasht, dabei auch noch eine andere Shiftmap für XHP. Ging problemlos.
Ein Update auf den schwarzen Dongle habe ich noch nie gemacht, ich wusste gar nicht
daß es da etwas für gibt ![]()
Ab einem bestimmten Baujahr ist das VORHANDENSEIN einer Start/Stop Automatik gesetzlich vorgeschrieben.
Das bedeutet aber nicht daß sie nicht abschaltbar sein darf. Sie muss lediglich vorhanden sein und funktionieren.
Wie ein Hersteller nun damit umgeht bzw. ob man sie nie oder nur teilweise abschalten kann (z.B. Sportmodus) bleibt offen.
Sie ist jedenfalls Bestandteil der zugehörigen Euronorm und hat somit Einfluß auf das Abgasverhalten, denn wenn man sie
gänzlich ausbauen würde wäre es theoritisch sogar eine Art von Steuerhinterziehung (ähnlich als wenn man den Kat ausbaut)
Abschaltbar darf sie zwar sein, es besteht aber die Auflage daß sie sich beim nächsten Motorstart wieder neu aktiviert.
Das ist alles. Wenn ich nun beim Anhalten die Kupplung trete, den Blinker einschalte oder das Lenkrad etwas eindrehe, dann
wird der Motor nicht abgeschaltet. Bin ich nun ein Steuersünder oder habe ich was illegales getan, wenn ich auf diese Weise
verhindere daß der Motor abgeschaltet wird ? Habe ich dadurch auf hinterhältigste Weise die Funktion manipuliert ? Nö !
Codiert man jetzt seine Start/Stop Automatik in dem Sinne daß sie die letzte Einstellung dauerhaft behält, befinde ich mich
in einer rechtlichen Grauzone.
Einerseits hätte ich dadurch die Start/Stop Automatik zwar nicht entfernt und gegen die Euronorm-Auflage verstossen, jedoch
wird die Vorschrift zur automatischen Aktivierung nach erneutem Motorstart nicht erfüllt.
So ganz legal ist diese Sache also nicht, aber deswegen wird man auch nicht bei einer Kontrolle vor Ort enthauptet.
Das System könnte schließlich auch einfach nur kaputt sein. Da wäre wahrscheinlich nur eine Mängelkarte drin, oder eben
das Verweigern der TÜV Plakette.
Baue (programmiere) ich hingegen das System vollständig aus, kann krimineller Vorsatz bewiesen werden.
Ich für meinen Teil schlafe mit einer dauerhaft deaktivierbaren Start/Stop Automatik wie ein Baby.
Wenn eine Batterie unter 50% ihrer Kapazität entladen wird sollte sie zügig wieder aufgeladen werden.
(Im absoluten Ruhezustand misst man bei ca. 50% meist genau 12 V)
Der echte Nutzbereich der Batterien liegt immer nur bei 50 - 60% ihrer angegebenen Kapazität , entläd man sie tiefer
zerrt das schon wieder an der Lebensdauer. D.h. sie geht nicht gleich kaputt, aber wenn man seine Batterie maximal
erhalten möchte sollte man o.g. Phasen nicht längerfristig unterschreiten.
Verbaut man nun eine kleinere Batterie, wird auch diese nur bis 80% vom Batteriemanagement aufgeladen
und man hat sogar noch weniger Kapazität. Bei einer 70 Ah wären es dann (70 * 0,8) knapp 60 Amperestunden
die man bei voller Ladung spazieren fährt. Das ist nicht gerade viel bei einem Auto mit StartStopp und ordentlicher
Elektronikspielerei. Möchte man nun die o.g. Faustformel zur Batterieschonung beibehalten, dürfte so eine Batterie
nur um gut 30 Ah entladen werden, damit sie nicht vorzeitig altert.
Bei reinem Sommerbetrieb mag das wohl reichen, aber im Winter wäre mir so etwas doch ein wenig zu knapp.
Ich sähe auch keinen nennenswerten Vorteil in Sachen Gewichtsersparnis, höchstens dann wenn das Auto
auf ner Rennstrecke fahren muß und sowieso alle Sitzbänke rausgerissen wurden ect. ![]()
Ein Problem warum die Batterien bei den heutigen Fahrzeugen so zahlreich ausfallen (Pannenstatistik Platz 1) besteht
meiner Meinung nach bereits darin, daß die Ladung künstlich bei 80% gehalten wird. Wenn die Batterie nun altersmässig
oder bei Kälte ohnehin Kapazität einbüßt, und davon verbleibend auch nur 80% genutzt werden, befindet sie sich nie
innerhalb ihres optimalen Bereichs. Jetzt kommen Kurzstreckenfahrten im Alltag und Zuschalten von reichlich Verbrauchern
hinzu (Sitzheizung u.a.), da leidet der Akku enorm und sowas geht auf Dauer nicht gut.
Ab und an mit einem ordentlichen Batterieladegerät und entsprechendem Pflegeprogramm durchladen kann meiner
Meinung nach die Lebensdauer schon verbessern.