Beiträge von Archiebald

    Ich habe jetzt zusammen mit dem fälligen Bremsflüssigkeitswechsel einen Motorölwechsel (schon nach 15 Monaten) in einer freien Werkstatt durchführten lassen, weil der nächste BMW- Händler zu weit entfernt ist und es zu umständlich gewesen wäre, das Auto hinzubringen und ohne wieder heimzukommen. Außerdem habe ich meinen Autos in der Regel immer jährliche Ölwechsel gegönnt und traue dem Longlife- Braten nicht.


    Auf der Rechnung habe ich gesehen, dass Shell Helix HX8 ECT 5 W 30 mit der ACEA- Norm C3 eingefüllt wurde. In der Betriebsanleitung steht aber, dass A3/B4 für Benziner und C3 für Diesel vorgesehen ist. Laut ADAC steht das C aber für Pkw-Otto und Pkw-Dieselmotoren mit neuen Abgasnachbehandlungs-Systemen (z.B. Dieselpartikelfilter). Da mein 340i aber keinen Ottopartikelfilter hat und erst recht kein Diesel ist, frage ich mich ob das Öl ok ist oder evtl. sogar schaden könnte.

    Vielen Dank für die Tipps. ich habe noch vergessen zu erwähnen, dass ich aus Geiz auch öfter E10 (Sakrileg) getankt habe, was ja einen höheren Wasseranteil haben und auch zu Verkokung der Ventile, Kolben etc. führen soll. Also muss ich wohl mein Gewissen mit einem Ölwechsel beruhigen. Bisher habe ich aber noch keinen Schleim am Öleinfüllstutzen.

    Ich habe das Auto seit zwei Jahren und es war schon ein Ölwechsel fällig. Dies ist wie gesagt mein erstes Auto mit so langen Intervallen, gleichzeitig das bisher stärkste und technisch aufwändigste. Deshalb widerstrebt es mir, so lange mit altem Öl herumzufahren, zumal ich auch überwiegend Kurzstrecken fahre. Darum werde ich wohl einen zusätzlichen Ölwechsel in einer freien Werkstatt machen lassen. Die Bremsflüssigkeit muss sowieso gewechselt werden. Außerdem sind meine Söhne der Meinung, dass die Lenkung zu viel Spiel hat und es knackt auch etwas, wenn man sie im Stand in der Nullstellung ohne Zündung hin und her bewegt.


    Vielleicht hätte ich nicht nur unter "Umfragen" nach dem Thema suchen sollen, aber 32 Beiträge (u.a. auch von Dir) sprechen dafür dass es noch immer interessant ist. Ich bin schon sehr lange in anderen Autoforen unterwegs und ich finde es eigentlich immer schade, wenn Neuzugänge so negative Begrüßungserfahrungen machen, weil sie nicht gleich die Suchfunktion genutzt haben. Wenn es einen nervt, muss man ja nicht darauf antworten.

    Und dafür , dass die Diskussion hier zum Teil in andere Richtungen abschweift, kann ich auch nichts. Grundsätzlich finde ich die Struktur von Foren besser als Facebookgruppen, weil man leichter Antworten auf seine Fragen findet. Manchmal ist die Suche aber auch sehr mühsam.

    1. Öldiskussion, was ein Klassiker. Hatten wir bestimmt noch NIE hier im Forum und bestimmt wurde nicht schon 1000 mal alles dazu gesagt.

    Sorry, ich bin auch einer von den Gebrauchtwagenkäufern, die das Niveau hier im Forum herunterziehen. Ich habe zumindest unter "Umfragen" nichts gefunden. Nebenbei bin bzw. war ich mit 12 Jahren Ford Mondeo ST 220 und 18 Jahren VW Bus T4 ein alter Hase in anderen Foren, aber das ist ein anderes Thema.

    Nach 15 Autos anderer Marken bin ich nun endlich bei BMW gelandet und damit auch zum ersten Mal mit dem Phänomen Longlife- Öl und den verlängerten Wechselintervallen konfrontiert. Irgendwie widerstrebt es mir, dem herrlichen Reihensechszylinder- Turbomotor nicht wenigstens jährlich einen Ölwechsel zu gönnen, auch wenn ich nur 10 000 km im Jahr damit fahre. Wie haltet Ihr es? Meint Ihr, das Longlife- Öl hat auch nach zwei Sommern und zwei Wintern ausreichende Schmierfähigkeit und verrichten die Additive auch noch ihren Dienst? Oder geht Ihr auch auf Nummer sicher und spendiert Eurem Motor zwischendurch frisches Öl (und Filter), auch wenn es mit Mehrkosten verbunden ist. Habt Ihr auf "normales" Öl umgestellt, fahrt Ihr eher Kurz- oder Langstrecken? Wie sieht es bei Dieselmotoren aus? Bei meiner V- Klasse (Marco Polo) z.B. ist das Öl schon nach kurzer Zeit pechschwarz .

    Als ich meinen 2017er Touring vor zwei Jahren vom BMW- Händler übernommen habe, sah er innen aus wie neu. Vermutlich wurde das hellbeige Leder von einem Profi aufbereitet. Nun musste ich leider feststellen, dass speziell der Fahrersitz vor allem außen etwas gelitten hat. In der feinen Narbung hat sich Schmutz und auch Farbe z.B. von meinen Jeans abgesetzt, während alle anderen Flächen immer noch tadellos aussehen. Mit destilliertem Wasser und Waschbenzin konnte ich zwar ein wenig Schmutz entfernen, zufrieden bin ich aber noch nicht mit dem Ergebnis. Die schwarzen Recaros in meinem Mondeo ST 220 waren zwar nicht mit so einem schönen Leder bezogen, dafür aber auch nicht so empfindlich.

    Womit reinigt und pflegt Ihr Eure Lederausstattung? Wie kriege ich das Leder erst einmal wieder richtig sauber und womit konserviere ich es anschließend?

    Mein Vater hat anscheinend gestern den F31 komplett gesäubert (hatte wohl nichts zu tun). Steige ins Auto, ich dachte, ich müsste erbrechen…

    Roch, als hätte er nen Raumduft reingesprüht.


    Er meinte, es wären nur Feuchttücher gewesen. Durfte den F31 heute tagsüber mal auslüften lassen…

    Vielleicht hat er die Feuchttücher vom WC oder Wickeltisch erwischt.

    Ich habe auch im Winter 18 Zoll Räder montiert und im Sommer 19 Zoll Mischbereifung. Die Felgen haben fast das gleiche Doppelspeichendesign, nur sind die Sommerräder schwarz gepulvert, die Winterräder silbern. Ich finde, die 18 Zöller sehen besser aus, außerdem bilde ich mir ein, mein fast Basisdreier mit Allradantrieb sieht mit den 19 Zöllern irgendwie (noch) hochbeiniger aus.