Beiträge von B58

    Hier gelegentlich mal angemerkt wurde die Übersetzung des 6. Gangs, die etwas länger sein könnte, sodass man, wenn man auf der Autobahn bei "höheren" Geschwindigkeiten nicht ganz so hoch drehen muss. (bei 130km/h liegen am 6MT rund 4k an, beim 8HP 3k)

    130km/h im 6. Gang beim Handschalter sind ca 2.900 und nicht 4k, aber ja das ändert nichts daran dass die 8-Gang mit knapp 2.000 rpm bei 130 im 8. deutlich niedriger dreht als der Handschalter.


    Handschalter hat fast nur Nachteile, bis auf die Freude am manuellen Schalten (für den der es mag und explizit das will)

    Mit Handschalter bin ich doch wesentlich langsamer unterwegs als mit (Sport-) Automatik oder? Oder ist der Unterschied nur marginal und kein Argument? Es wäre doch schade, wenn man das Auto aufgrund des manuellen Getriebes nicht richtig ausfahren kann. Reinknüppeln möchte ich die Gänge dann auch nicht sondern sauber hochschalten.


    Hat jemand von euch Erfahrungswerte oder kann mehr dazu sagen wie groß der Unterschied ist?

    Der Unterschied ist:

    a) minimal bzw kaum messbar WENN du schalten kannst bzw im richtigen Gang bist

    b) sehr groß wenn du das Auto manuell im falschen Gang fährst (wie bei jedem Schalter)


    Schalter vs Automatik sollte man immer für sich subjektiv entscheiden was einem persönlich mehr Freude bereitet, bzw was weniger "nervt"

    Kann mir aber gut vorstellen, dass der mit der Stage1 bei Vollgas wesentlich mehr hinten rausfeuert wegen anfettung und dann irgend ein Mittelwert genommen wird. Für genaueres müsste man 55Parts oder SLS fragen.

    Vollgas wird doch im WLTP Zyklus gar nicht abgerufen zur CO2 Ermittlung (sondern max ca 50-60PS für die max 1m/s2), richtig ?!

    Aus dem Gutachten das die Software mit sich bringt. Und für ein Gutachten werden die bestimmt Emissionsmessung gemacht haben. Ob Prüfstand oder sonst wie muss man bei den anfragen.

    Also real (im Prüfzyklus) ermittelt ?

    ...Dann müsste der Verbrauch ja 20 % ansteigen mit der Tuning-Software, in Teillast gefahren wohlgemerkt.


    Das fände ich komisch, und steht auch irgendwie im Widerspruch zu anderen Tunern die sogar eine Verbrauchssenkung versprechen mit Tuning-Software

    Ja bei der alten Stage 1 passt es ja (320KW), neue hat 319KW :P


    252€ statt 188€ / Jahr sind es hier


    Im Prüfgutachten vom TÜV steht irgendwas mit CO2 × 1,2 oder so. Hab die Unterlagen gerade nicht parat.


    Im Schein stehen 211 g/km


    Woher stammen denn diese 211 g/km mit der Tuning Software ?

    Sind die wirklich real im Prüfzyklus ermittelt worden, oder wird das etwa pauschal "geschätzt", also Serie x 1,2 ?


    Im Prüfzyklus werden doch maximal 131 km/h gefahren bzw mit max 1,0m/s2 beschleunig, das sind ja nicht mal 100 PS die da im Zyklus maximal abgerufen werden. Da sollt doch mit Tuning SW überhaupt nicht mehr verbraucht werden

    Du willst damit sagen, dass genutete Scheiben lauter sind als gelochte? Wie begründest du das?

    die 370mm Scheiben vom F3x sind ja nur angelocht ("Sackloch" , "Grundlochbohrung"), aber nicht komplett durchgebohrt wie z.B. die F8x Scheiben.


    Es ist bekannt dass die angelochten deutliche Geräusche machen, ist auch so bei der angelochten 340mm Scheibe

    Schön sieht es aber aus. Leichter sind sie ja auch. Ich wünschte nur, es gäbe eine leichtbau Alternative, die keine Störgeräusche verursacht.

    Die glatten 370mm Scheiben sollten nicht wirklich schwerer sein als die angelochten 370mm Scheiben.


    Generell muss man nur darauf achten 2-teilige Scheiben zu verbauen und nicht 1-teilige.

    Bei den 2-teiligen ist der Topf aus Alu (leichter) und nur der Reibring aus Stahl, denke da ist gut 1 bis 1,5kg Unterschied zu den schwereren 1-teiligen Scheiben

    Die hohen Vertrags-Werkstattkosten haben mit "Premium" ja nichts zu tun: bei VW oder Skoda etc, die keine Premiummarken sind, sind die Stundensätze und Teilepreise ebenso abgehoben.


    Wenn man als Verbraucher das Öl im Internet schon für 7-10€/L kaufen kann wird es der Autokonzern eher für 3-4€ einkaufen, und dann eben für 35€ dem Kunden verrechnen.

    90% der Kunden hinterfragen diese absurden Teileverrechnungspreise im Service einfach nicht, von daher ist das ein schönes und einfaches Geschäft für den Händler.


    Ist ja bei allen Teilen ähnlich: einen Luftfilter stellen sie dir auch mit 50€ in Rechnung, einkaufen werden die den vielleicht für 8-10€.

    Bei anderen, weniger bekannten, Teilen wie Ventilen oder Sensoren ist die Marge noch höher: Einkauf 5€ und Verkauf an Kunden für 100€


    Alle 15k km, oder einmal jährlich, deinen Ölwechsel über das SI Paket abrechnen geht nicht: du muss einfach den 2-jährlichen bei BMW machen, und den dazwischen nach einem Jahr selbst machen und zahlen, diesen aber NICHT in der Service-Historie eintragen lassen da sonst die Intervalle durcheinander kommen.


    Verschleißteile selbst zu machen (und nur den normalen Standard-Service beim Vertragshändler) ist einen gute Taktik: So hast du trotzdem ein 100% iges Scheckheft, denn Verschleißreparaturen werden ja nicht im idrive-Servicemenü gespeichert...tauchen dort also auch nicht als "fehlend" auf wenn sie nicht bei BMW gemacht wurden.

    Allerdings fährt man am sichersten wenn man (für die Bremse) auch wirklich OEM Ersatzteile verwendet, die sind einfach sehr gut und vor alle aufeinander abgestimmt. Ich kenn etliche die über schlagende Bremsscheiben klagen am BMW F3x weil sie selbst welche von ATE verbaut hatten.