Beiträge von Simon340

    Jetzt mal ganz ehrlich, die Fahrleistungen eines i4 M50 sind doch mehr als ausreichend für 99% der Fahrer.

    Im Alltag braucht man diese Leistung sowieso nicht, genauso wenig wie eine wahnsinnig hohe Vmax.

    Das Ganze wird hauptsächlich begrenzt, weil ein E-Auto bei diesen Geschwindigkeiten total ineffizient ist.

    Es ist in Summe vermutlich eh deutlich schneller, wenn man langsamer fährt und dafür seltener laden muss.


    Grundsätzlich finde ich Geschwindigkeiten weit über 200 km/h auch einfach unnötiges Risiko ohne großen Nutzen.

    Die 180 km/h bei Volvo finde ich beispielsweise völlig okay, viel schneller kann man auf deutschen Autobahnen oft eh nicht fahren.

    Habe beim Kauf von Auto und Motorrad auch nie auf die Vmax geachtet, viel wichtiger ist doch die Beschleunigung.

    Und die ist bei stark motorisierten E-Autos eigentlich immer wahnsinnig gut, zumindest gefühlt.

    Und genau um dieses Gefühl beim Fahren geht es doch, vollkommen unabhängig ob die Messwerte was anderes sagen.

    Ein Auto muss mir beim Fahren Spaß machen und nicht das tollste Datenblatt für den Stammtisch haben.


    Das ist selbstverständlich nur meine Meinung, aber ich kann diesen Drang nach immer mehr Vmax nicht nachvollziehen.

    Ich habe mein Motorrad beispielsweise ein einziges Mal ausgefahren (ca. 280 km/h) , nur um es einmal gemacht zu haben.

    War total anstrengend, hat absolut keinen Spaß gemacht und das Risiko ist extrem viel höher in dem Moment.

    Da fahre ich (sowohl mit Auto, als auch mit Motorrad) doch viel lieber eine kurvige Passstraße mit geringeren Geschwindigkeiten.

    Klar kann ich da auch abfliegen, wenn ich nicht aufpasse, aber dann bin ich wenigstens nicht direkt Matsche ^^

    Grundsätzlich ist es überhaupt kein Problem unterschiedliche Beläge auf beiden Achsen zu fahren.

    Man sollte jedoch darauf achten, dass zwischen den Belägen nicht riesige Unterschiede in der Bremsleistung sind.

    Die Bremsleistung zwischen VA und HA ist ja vom Werk aus in einem bestimmten Verhältnis zueinander.

    Damit wird erreicht, dass das Fahrzeug möglichst stabil und sicher bremst.


    Du solltest also beispielsweise nicht Standard-Beläge auf der VA und Performance-Beläge auf der HA fahren.

    Dann kann es sein, dass die Hinterachse "überbremst" und das Ganze zu einem instabilen Verhalten führt.

    Wenn du aber auf beiden Achsen Standard-Beläge unterschiedlicher Hersteller fährst sollte das überhaupt kein Problem sein.

    Ich fahre beispielsweise auch zwei Verschiedene Hersteller (Tarox und EBC), sind aber beides Performance-Beläge mit erhöhter Bremsleistung.


    Grundsätzlich klingt das Ganze in der Theorie aber vermutlich deutlich schlimmer, als es in der Praxis ist.

    Hinten ATE Ceramic und vorne ATE normal sollte demnach überhaupt kein Problem darstellen, die Bremsleistung ist ja ähnlich.

    Nutze auch Spotify über AAIdrive in Verbindung mit dem NBTevo und Bluetooth und kann bisher nichts negatives berichten.

    Verbindung funktioniert immer sehr schnell (wenige Sekunden nach dem Starten des Autos), Cover werden angezeigt und ich kann in der Playlist rumscrollen.

    Über erhöhte Akkunutzung kann ich ebenfalls nicht klagen, da war Android Auto mit Google Maps im Firmenwagen viel schlimmer (max. 4-5 Stunden bei vollem Akku).

    Irgendwas mit fehlerhaftem Signal beim Klappensteller glaube ich...

    Müsste ich nochmal auslesen um es genau zu sagen, hat mich erstmal nicht groß gestört.

    Nur zum TÜV, welcher Ende des Jahres ansteht, muss man ja nicht mit einem so auffälligen Fehler hin ^^

    Moin zusammen,


    ich habe einen Fehler von der Auspuffklappe, obwohl der originale BMW-Dummy dran steckt.

    Dieser Fehler lässt sich mit Bimmercode leider nicht löschen, warum auch immer.


    Jetzt habe ich in einem anderen Thread gelesen, dass das ab einer bestimmten Zahl von Fehlerauftritten angeblich nur BMW kann.

    Braucht man dafür irgendwas spezielles, oder ist das auch einfach selbst mit I*TA zu erledigen?

    Ist ein OEM Teil mit Teilenummer... aber natürlich für das falsche Fahrzeug.

    Ich glaube kaum, dass man das vernünftig eingetragen bekommt, wenn dann nur mit einem sehr gewillten Prüfer.

    Also bleibt nur hoffen, dass der TÜV es aufgrund der OEM Teilenummer nicht sieht und somit auch nicht beanstandet.