Beiträge von Bubu

    Ich habe mal kurz recherchiert zum Vorfall den @Pannepoepper erwähnt hat. Echt gruselig wenn man sich das mal durchliest:


    Am 20.01.2019 kam es in Europa zu einem starken Frequenzabfall und fast einem Blackout. Wir analysieren die Geschehnisse & geben Hintergrundinfos. Mehr lesen...
    Am 20.01.2019 kam es in Europa zu einem starken Frequenzabfall und fast einem Blackout. Wir analysieren die Geschehnisse & geben Hintergrundinfos. Mehr lesen...
    www.next-kraftwerke.de



    Zitat

    Ein Notlastabwurfbefehl für alle 22 abschaltbaren Stromgroßverbraucher in Frankreich nahm 1.500 MW vom Netz

    Wahnsinn...


    Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal einen Artikel gelesen über die Netzbetreiber bzw die zuständige Stelle welche für die Stabilisierung der Netzfrequenz in Europa zuständig ist. Ich habe die genauen Zahlen nicht mehr im Kopf, aber vor ca 10 Jahren musste diese im Jahr vll 4-6 mal eingreifen um unsere 50Hz zu stabilisieren. In den letzten Jahren lag dieser Wert irgendwo bei 200-300 Eingriffen PRO JAHR. Also quasi täglich 8o
    Man muss jetzt kein Bachelor of Science für E-Technik sein um zu sehen wie arg wir „auf Kante“ fahren die letzten Jahre. Wer nebenbei noch etwas mit dem Zivilschutz / Katastrophenschutz betraut ist und erahnen kann was bei großflächigen Stromausfällen wirklich los ist dem kann eigentlich nur Angst und Bange werden.

    @hisham_s89
    Ja den Stellenabbau und die Kurzarbeit bei Schäffler habe ich mitbekommen, habe dort selbst Freunde im mittleren Management und kenne auch genügend andere Automobilzulieferer / Mittelständler welche aktuell vor großen Herausforderungen stehen.


    Früher gab es auch Untergangsszenarios für ganz Deutschland wenn der Kohle Abbau oder die Stahlproduktion gestoppt wird. Umgekehrt sind zig neue Jobs in der Solar und Windkraftbranche entstanden

    „Wer nicht mit der Zeit geht der geht mit der Zeit“


    Es liegt jetzt an unserer Regierung und der Industrie sich für einen Strukturwandel zu wappnen. Es fallen sicherlich massiv Jobs und ganze Abteilungen / Geschäftsfelder weg, dafür tun sich komplett neue Felder auf. Schäffler hat z.B die letzten Jahre gezielt im e-Bereich zugekauft / aufgebaut.
    Bei unserer Regierung sehe ich da nur leider schwarz :/

    Ich habe mal in der Plauderecke ein Vergleich zwischen einem 340i MPPSK und einem M3 aufgestellt. der 340i war dabei deutlich lauter.

    Du müsstest aber auch MPPSK mit MPE vergleichen ;)


    M3/M4 Serie gegen MPPSK ist der 40i deutlich(!) lauter. Wenn der M3/M4 MPE hat würde ich behaupten nimmt es sich nicht viel (höchstens unterschiedliche Klangbilder und single vs BiTurbo). Obwohl zu mir schon MPPSK Fahrer gesagt haben der M3 wäre lauter. Das liegt aber imho daran dass man sein eigenes Fahrzeug meist nur von innen und daher weniger laut wahr nimmt.
    Ich wurde neulich von einem Kumpel angerufen der 600m hinter mir gefahren ist und konnte den M noch gut durchs Telefon hören :/ hab gesagt der ganze Krawall kann gar nicht von mir stammen :D

    Wen es interessiert die Regionalklassen gibts hier:
    https://www.gdv.de/de/themen/n…nach-bundeslaendern-35110
    und die Typklassen inkl Verlauf der letzten Jahre gibt es recht übersichtlich bei autoampel.de


    Der 320d ist tatsächlich in der TK und VK um je eine Klasse gesunken. Der M3 eine Klasse in der TK gesunken, dafür eine in der HP hoch.
    Regionalklasse ist gleich geblieben, trotzdem soll der 320d 10% teurer werden bei der Allianz :rolleyes:

    Neben vielen anderen Faktoren sind die Hauptfaktoren für deine Versicherung:
    -SF Klasse (die legst du selbst „quasi“ fest
    -Regionalklasse - legt der GdV fest, ist abhängig von deinem Wohnort
    -Typklassen - legt ebenfalls der GdV fest. Gerade unsere BMWs steigen da stetig in der Teilkasko und Vollkasko wegen den ganzen Diebstahl / Aufbruchschäden

    Als Erstes NIEMALS den Gutachter der Versicherung nehmen sondern immer den Gutachter des Vertrauens ;) hier ist das Kind allerdings schon in den Brunnen gefallen.
    Das Problem ist die Werte schwanken zwar, wenn aber erstmal ein Gutachten besteht dann kann dieses nur mit einem Gegengutachten angezweifelt werden und da müsste der zweite Gutachter dem ersten quasi grobe Fehler vorwerfen - die pinkeln sich auch ungern gegenseitig ans Bein.
    Angenommen der Wiederbeschaffungswert liegt um die 9000-13000€, wenn der eine Gutachter erstmal 9000 attestiert hat kann der andere das schwer anzweifeln - liegt ja innerhalb der Spanne. Wenn allerdings dein eigener Gutachter von Anfang an ein Gutachten für 13.000€ erstellt dann kann der Gutachter der Versicherung die 13k wiederum schlecht für unglaubwürdig erklären...
    Aber der Punkt ist wie gesagt leider schon durch :/


    Die 130% Regel gilt leider nur für Haftpflichtschäden, das wäre meine nächste Idee gewesen.


    Ich würde auf jeden Fall auch zum Anwalt gehen, die HUK ist ja dafür bekannt dass HU für Hu*ensöhne steht wenn es ums bezahlen geht :whistling:
    Was ich z.b sehr merkwürdig finde ist der hohe Restwert:
    Das Fahrzeug soll einen Wiederbeschaffungswert von 9300€ haben, mit einem 10.000€ Schaden aber noch 7550€ wert sein 8o
    Imho ist entweder der Restwert viel zu hoch angesetzt -> Restwert muss drastisch runter, dann würdest du mehr rausbekommen und könntest evtl selbst reparieren.
    Oder der Wiederbeschaffungswert muss deutlich nach oben korrigiert werden -> dann kannst du evtl doch noch reparieren lassen über die Versicherung