Evtl wäre das sogar einen extra Thread wert.
M-Power, du hast recht, daß man die Grenze von 3.700km nicht komplett sichern kann und es immer welche gibt, die durchschlüpfen. Man hätte aber zumindest an den Haupteinreisepunkten genau kontrollieren können.
Hier kam damals ein Fernsehbericht über eine Grenzwartestation in Österreich, in dem ein österreichischer Grenzer in einem Interview gesagt hat, daß deren Toiletten ständig verstopft sind, weil viele Flüchtlinge ihre Dokumente dort versuchen, runterzuspülen. Das Ganze wurde sogar gefilmt. Ihm bzw ihnen sei das wurscht, weil die eh nur auf der Durchreise nach Deutschland sind 
In diesem Fall hätte man auf politischer Ebende die Ösis anhalten könne, die Ausweise den dt. Behörden an der Grenze zu übergeben bzw weiterzuleiten und diese dann den Personen zuordnen können bzw hier einfach die Einreise verweigern.
Ein weiterer (für mich der schwerwiegenste) Fehler war, daß die Fr. M. alle per "Sonderdekret" einreisen und aufnehmen lies, ohne daß es Unterkünfte, Beschäftigungsmaßnahmen etc gab. Wenn man wochenlang in einem Lager mit hunderten Anderer sitzt und unbeschäftigt ist, bekommt man einfach einen Lagerkoller. Das war nun mal ein Spontanschuß, ohne drüber nachzudenken, was mit den Leuten passieren soll, wenn sie hier sind....