Diesel mit Handschalter hat den 300W drin. Ich musste meinen Kühlerlüfter auch tauschen.
Beiträge von TheBMW
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Ich habe es mir gerade in CAD angeschaut, für mich sieht das nicht aus, als ob hier ein Unterdruck herrscht.
Ich tu mal ein Link rein für Berechtigte.
überall steht Überdruck. -0,15 - +0,35 mbar.
Ich denke so langsam, das ohne ein geschlossenes System die Prüfung überhaupt keinen Sinn macht
Das ist doch Unterdruck
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Mein Verständnis der Konstruktion ist leider ein anderes.
In der Zylinderkopfhaube entsteht ein Überdruck durch die Blow-By Gase, welches die Membrane in der KGE versucht nach Oben zu drücken, die Ausgangseite am Turbo wird durch den Turbo ein Unterdruck hergestellt und diese versucht die Membran nach unten zu ziehen. Deshalb auch die Feder als Gegenkraft.
Falls nun die Konstruktion so wäre, dass der Motor einen eigenständigen Unterdruck hat, würde ja am Turboausgang nichts mehr übrig bleiben, der Öl Nebel würde an den Innenflächen einfach kondensieren. Fazit wäre ein pusten.
Das ist aber nur meine Vermutung und bin über jedes Dokument darüber glücklich.
Da hast du mich falsch verstanden:
durch die Blow-By-Gase herrscht im Motorblock/Kurbelgehäuse ein Überdruck. Die Kurbelgehäuse-Entlüftung soll das Kurbelgehäuse entlüften (wie der Name schon sagt) und den Überdruck abbauen, da sonst ggf. irgendwelche Dichtungen rausgedrückt werden würden (gern Wellendichtringe). Im Leerlauf hat auch ein Turbomotor keinen Überdruck und den gleichen Unterdruck wie ein Saugmotor (knapp 0bar abs/-1bar Normaldruck). Hier öffnet die KGE und lässt den Überdruck des Kurbelgehäuses in die Ansaugung entweichen bzw wird sogar "abgesaugt". Von daher muss bei laufendem Motor im Stillstand so gut wie kein Druck bzw leichter Unterdruck herrschen. Ist der Unterdruck zu groß oder ein Überdruck vorhanden, hast einen Defekt vorliegen. Die Feder drückt die Membran zu, der Unterdruck in der Ansaugspinne zieht die Membran auf.
Früher hattest halt einfach nur einen Filter drauf, weil die ölhaltigen Gase an die Umwelt abgegeben wurden. Mit Einführung von Abgasnormen mussten dann diese ölhaltigen Gase der Verbrennung zugeführt werden.
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Wenn bei abgenommenen Öleinfülldeckel Überdruck herrscht, liegt ein Defekt vor. Es sollte, wenn überhaupt, minimal nach innen ziehen, da durch die KGE ein gaaanz leichter Unterdruck produziert wird.
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Dem TE werden die Antworten nicht gefallen haben und sich daher nicht mehr äußern
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Wieso schreibst du immer von einem "kleinen Frontschaden"?
Das ist eben kein kleiner Front- (Bagatell-)schaden mehr. Es sind 3 oder 4 Airbags aufgegangen und die gehen nicht bei einem Parkrempler o.ä. auf.
Und was versprichst du die von der Vollabnahme beim TÜV? Da wird nur geprüft, ob das Auto den hier geltenden Vorschriften entspricht. Es wird nicht geprüft, ob der Rahmen verzogen ist (außer es ist auch für einen Blinden mit Krückstock ersichtlich), die Airbags funktionieren oder sonst was. Im Grunde wird nur geprüft, ob er die Abgaswerte einhält, bremst und die Beleuchtung funktioniert.
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Und wenn er mal ein Oldtimer wird: Da sind i.d.R. immer die besonderen Modelle mit den geringsten Stückzahlen einer Baureihe (es wurden glaub ich nur rd. 2000 Stk. 330e von 2016 bis 2018 gebaut) am begehrtesten und somit auch am meisten Wert.

Als Besitzer von mehreren Oldtimern muss ich dir da gleich mal den Zahn ziehen: Am begehrtesten sind die leistungsstärksten und die vollausgestatteten Versionen. Geringere Stückzahlen sind nur bei hochpreisigen Fahrzeugen (und das ist ein BMW 3er auf keinen Fall) gefragt. Bei Volumenmodellen/Volumenherstellern wird das eher gemieden, weil du genau aus diesem Grund keine Ersatzteile bekommst.
Jetzt mag das noch gehen, aber bei Fahrzeugen >30 Jahren schaut es mau aus. Da ist keiner wirklich gewillt, dann ggf. einen handgefertigten Nachbau (weil das Original weder neu noch gebraucht zu bekommen ist), viel Geld auszugeben, wenn der Wagen das nicht wert ist.
Man gibt halt eher 10.000€ für ein Ersatzteil aus, wenn der Wagenwert jenseits der 100.000€ liegt, als bei einem 30.000€-Auto
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Die Zusatzdämpfer hinten sind doch 1 fix 3 erneuert. Hab am Freitag an einem F31 in gut 30min beide getauscht
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Also wenn es schon anfängt, dass man gebrauchte Bremsscheiben kauft...
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Beim Walnussstrahlen kommste aber eig. ja nicht soweit in den Kopf rein. Die Schaftdichtungen sind ja nicht frei zugänglich. Und ja, bei geringer Menge macht das nichts. Nur was ist wenn die die Ventile nicht richtig geschlossen haben und da ordentlich rein ist? Leichte Kratzer würd ich dann nicht ausschließen. Aber wie wir uns alle einig sind, Druck-/Krompressionstest muss erfolgen.
Walnussschalengranulat ist viel zu weich, als dass es Riefen in der Zylinderlaufbahn hinterlassen kann. Das wird nur feinst zerrieben zu Mehl oder eben gleich verbrannt. Und wenn es viel zu viel ist, hast du den Effekt eines Wasserschlags, weil es sich nicht komprimieren lässt.
Ventilschaftdichtungen werden es auch nicht sein, da die im Kopf sitzen und nicht in den Einlasskanälen. Wenn diese defekt wären, dann nicht von der Reinigung, sondern von Verkokungen, die sie geweitet/aufgerissen haben.
Aus der Erfahrung heraus war der Ölverbrauch entweder vorher schon da oder trat zufällig auf und hat nichts mit der Reinigung zu tun.
Wie sieht denn das Kühlwasser aus?