Beiträge von TheBMW

    Ich hätte jetzt auch keine Probleme mit den 130.000km und das bedeutet auch nicht zwangsläufig, daß gößere Ausgaben anstehen müssen. Ich hatte mir auch mal einen Wagn mit 129.000km als 2-jährigen gekauft (ebenfalls scheckheftgepflegt) und habe den mit 257.000km dann verkauft. Beim Kauf musste ich ledeglich die Bremsen rundum erneuern. Aber über die gesamte Laufzeit in meinem Besitz war kein Fahrwerksteil auszutauschen, kein Motordefekt oder sonstiges. Ledeglich die normale Wartung und eben Verschleißteile, wie Bremsen, waren fällig.


    Wenn der Wagen einen ordentlichen Eindruck macht, wären die KM kein K.O.-Kriterium für mich. Aber das muss jeder für sich entscheiden.

    Ich hab einen Storchenmühle-Kindersitz, der in meinem Focus problemlos passte. Im BMW hat man echte Probleme, den Gurt ins Gurtschloß zu stecken, da die Sitzausformung der Rücksitzbank zu schmal für den Kindersitz ist und somit der Sitz immer über das Gurtschloß rutscht. Der Sitzt ist hinten rechts montiert und Anschnallen kann man fast nur von der Fahrerseite aus. Da kann man den Sitz bisserl zur Seite drücken und dann gehts. Ein weiteres Problem ist dabei, daß das Gurtschloß gerne in die Rücksitzbank reinrutscht und die Lasche (der Metallbügel, der ins Schloß gesteckt wird) nicht gerade ist, sondern am Plastik zum Sitz hin leicht abgewinkelt ist.


    Wenn der originale BMW-Sitz problemlos montierbar/anschnallbar wäre, würde ich den überteuerten sitz sogar kaufen. Aber ich habe irgendwo schon gelesen, daß es mit dem die gleichen Probleme gibt.


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    Es gibt sogar irgendein internes Schreiben für die Händler, daß ein "zusätzlicher" Kennzeichenhalter keinesfalls montiert werden darf. Das vordere Kennzeichen muss gebohrt und direkt auf dem serienmäßigen Halter geschraubt werden. Grund hierfür soll irgendwas mit Personenschutz beim Unfall oder so sein.


    Tante Edit hat es mir rausgesucht:


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    Da ich auch noch CIC hab und in Freising wohne, könnten wir uns mal treffen und ihr dürft mir die Sportanzeigen codieren ;) , wenn es recht ist.

    Da im F3x eine hydraulische Kupplingsbetätigung verbaut ist, wird über die gesamte Lebenszeit der Kupplung der gefühlte Schleifpunkt, also der Punkt des Pedals an dem die Kupplung anfängt zu greifen, immer an der gleichen Stelle sein. Der Pedalweg hat sich bei den Seilzugkupplungen noch synchron zur Abnutzung der Kupplung verschoben. Das ist inzwischen nicht mehr so, da die Hydraulikflüssigkeit (Bremsflüssigkeit) dies ausgleicht und man somit immer an gleichen Punkt des Pedalwegs bleibt.


    Ist wie bei den Bremsen: Du musst ja bei abgenutzten Bremsbelägen auch nicht weiter in die Bremse treten, als bei neuen ;)

    Nun ja, eine Felge mit anderer ET oder breiter macht das aber auch!


    Das stimmt zwar grundsätzlich, aber man muss davon ausgehen, daß man ein und die selbe originale Felge einmal im Serienzustand und einmal mit Spurverbreiterung montiert. Und dann trifft meine o.g. Ausführung zu.