Ich hätte jetzt auch keine Probleme mit den 130.000km und das bedeutet auch nicht zwangsläufig, daß gößere Ausgaben anstehen müssen. Ich hatte mir auch mal einen Wagn mit 129.000km als 2-jährigen gekauft (ebenfalls scheckheftgepflegt) und habe den mit 257.000km dann verkauft. Beim Kauf musste ich ledeglich die Bremsen rundum erneuern. Aber über die gesamte Laufzeit in meinem Besitz war kein Fahrwerksteil auszutauschen, kein Motordefekt oder sonstiges. Ledeglich die normale Wartung und eben Verschleißteile, wie Bremsen, waren fällig.
Wenn der Wagen einen ordentlichen Eindruck macht, wären die KM kein K.O.-Kriterium für mich. Aber das muss jeder für sich entscheiden.