Wenn BMW direkt an Deinem Fahrzeug an die Software ran geht, wie bei dem PPK beispielsweise, dann haben die einen Fahrzeugauftrag, der die Daten enthält, wie Dein Fahrzeug damals gebaut wurde und Änderungen, die zwischenzeitlich bei BMW gemacht wurden, inkludiert. Aus deren Sicht gibt es auch keinen Grund, wieso da jetzt andere Teile im Auto sein sollten.
Für die nachträglichen Einbauten durch Bimmertuning mussten Änderungen an der Software gemacht werden und natürlich erlischt aus Sicht von BMW die Garantie, wenn da eine dritte Partei einfach so was an der BMW Software macht.
Somit würde beim PPK Einbau/Codieren wieder der Softwarstand von damals natürlich mit eventuellen Updates aufgespielt und die Modifikationen seitens Bimmertuning rückgängig gemacht.
Ist eigentlich ein nachvollziehbares und verständliches Verhalten seitens BMW. Durch die Modifikationen eines Dritten wurde die Entscheidung getroffen, dass originale BMW-Software nicht mehr so zum Einsatz kommen kann. Das ist übrigen auch der Fall, wenn Dir ein Setuergerät kaputt geht udn BMW das neu anlernen muss im Rahmen der Reperatur, auch dann wirst Du Probleme bekommen. Du hast das mit dem Kauf von dem modifizierten Fahrzeug quasi in Kauf genommen.
D.h. Du musst jetzt zu einem anderen Tuner/Codierer gehen, wenn sich an der Leistung was ändern soll.