Beiträge von Markus F.

    Es ist halt alles eine Frage des Willens und vor allem des Budgets. Wenn man optisch alles original lassen will und nicht in den Türen herumsägen oder den Kofferraum mit einer Holzkiste für den Subwoofer zustellen möchte (d. h. ein plug&play-System bevorzugt), ist die von tiger_bmw vorgeschlagene Vorgehensweise sinnvoll:


    1. Eine vernünftige DSP Endstufe (wenn das BMW Hifi-System verbaut ist, kann das erst einmal bleiben).
    2. Die Untersitzbässe austauschen, wenn wieder Geld in der Kasse ist
    3. Die Türlautsprecher gegen hochwertige Komponenten tauschen.


    Das Problem bei der sequenziellen Vorgehensweise ist, dass man immer das Setup der DSP bei Punkt 2 und 3 jeweils neu anpassen muss.


    Wenn die Kohle da ist, € 1500 von der Bank holen und gleich alles auf einen Schlag erledigen ;)

    Es gibt bei den deutschen Versicherern, maximal die Möglichkeit via App oder Zusatzgerät die eingene Fahrweise dokumentieren zu lassen.
    Fährt man defensiv, spart man eventuell.


    Wer fragen zu Versicherungen und ähnlichem hat, kann sich gerne melden.

    Soweit ich weiss, macht die Helvetia das. Allerdings lasse ich mir beim Fahren ganz sicher nicht von meiner Versicherung über die Schulter schauen....

    Die deutschen Versicherer honorieren das nicht. Ich habe versucht, einen Versicherer zu finden, der mir ggf. einen Rabatt gibt, wenn ich in meinem Panamera das Porsche Vehicle Tracking System Plus mit bestelle. Der Wagen kann dann nur mit einer zusätzlichen Chipkarte oder per Codeeingabe bewegt werden. Sollte sich das Fahrzeug ohne Karte/Code bewegen, wird automatisch ein Alarm an die Leitzentrale geschickt und der Wagen kann per GPS verfolgt werden. Hat aber keinen interessiert....

    Scheint ein BMW spezifisches Problem zu sein. Bei meinem Ex-X4 war da auch so, als ob sie unter Spannung aufspringt und sie hat beim Schließen auch gut gescheppert.


    Es scheint so, also würden die Antriebsspindeln beim Öffnen eher loslaufen als das Schloß entriegelt und bei Schließen halt etwas zu lange laufen. Ich könnte mir vorstellen, dass das eine Einstellungssache ist.


    Bei meinem Panamera geht das in beide Richtungen sanft wie Butter.

    5000km stehen bei mir auch schon seit schätzungsweise 4000km unverändert dran.
    Meine Vermutung ist, dass er erst von den 5000km runter geht, wenn der Bremsbelagverschleißsensor tatsächlich Kontakt hat.

    Wie es beim F3X ist, kann ich nicht sagen. Mir hatte man bei meinem X4 seitens BMW einmal gesagt, dass die "Restlebensdauer" aus dem Fahrprofil errechnet wird und gar kein Verschleißsensor vorhanden sein soll. Ich konnte es kaum glauben...


    Bei meinem Audi war das aber ganz sicher so. Da hatte ich die Beläge hinten einmal komplett runtergefahren, ohne das sich irgendein Sensor gemeldet hätte. Die Rückfrage damals ergab auch, dass es keinen Sensor gibt, bei mir aber die Berechnung falsch war, weil das irgendeiner im Service mal aus Versehen zurückgestellt hatte und der Wagen davon ausging, ab dann neue Beläge zu haben. Das Versehen hat Audi dann auch einen Satz Bremsscheiben gekostet. ;)

    Ich kenne vom Leasing zwei Szenarien (BMW und Audi):


    1. Wenn Du keinen Neuen mitnimmst (BMW), können (werden) sie Dir auch anteilige Kosten berechnen, wenn die Bremsen noch nicht auf rot, aber in absehbarer Zeit fällig sind. 4.000 km Restreichweite sind ganz sicher eine absehbare Zeit. Bei mir Hat BMW sogar versucht, mir erste HU nach drei Jahren reinzuwürgen, weil der ja schließlich in dem Monat fällig wäre, in dem ich das Auto abzugeben habe (Feb. 2018). Ich habe denen dann klarzumachen versucht, dass die HU bis zum 28. 2. gültig und somit erst am 1.3. fällig ist, bin dann aber auf Nummer sicher gegangen und habe den Wagen am 31.1. abgegeben.


    2. Wenn Du einen Neuen mitnimmst (Audi), fällt das unter Kulanz und kein Mensch fragt danach. Auf den Hof stellen, in den Neuen einsteigen und glücklich losfahren.Wie sich BMW da verhält, kann ich nicht sagen, stelle mir das aber ähnlich vor.