Beiträge von nexo

    Hier gilt herauszufinden, wann der Vertrag abläuft...

    Tages- und km-genau ab dem ersten wahrgenommenen Servicetermin.


    Wenn man am 15.01.2022 mit 80.000km den ersten Termin hat, gilt das 3/40 Paket entsprechend bis zum 14.01.2025 und 120.000km


    Heißt, wenn irgendwas nach 3 Jahren fällig ist, hat man in diesem Szenario den halben Januar Puffer, um den Service fristgericht und in der Paketlaufzeit durchführen zu lassen.


    Was die TÜV-Servicepauschale beim :) angeht, muss man fragen, sie sind alle frei in ihrer Preisgestaltung...

    Stimmt nicht ganz. Die HU Gebühr erhebt die Prüforganisation, das ist ein Posten zum Durchreichen. Bei der AU hat der durchführende Betrieb (also Autohaus selbst oder Partnerbetrieb) etwas Gestaltungsspielraum. Grundsätzlich kann da noch irgendeine Art von Gebühr obendrauf verlangt werden, bei den Werkstätten, wo ich es bisher habe mit machen lassen war es immer +/- 5€ an dem, was die Prüforganisation direkt haben möchte.


    --> AU Gebühr übernimmt BMW

    Ist/war wohl bei manchen der Fall, aber aus eigener Erfahrung raus: Nein.

    Ob das in unterschiedlichen Vertragsmodellen mal ging, manche Händler das unterschiedlich handhaben oder es einfach Willkür ist, keine Ahnung.

    Erstwechsel sind 36 Monate, danach 24 Monate unabhängig von der Laufleistung. Wenn man die 2 Jahre Intervalle zeitlich ausreizt, hast du also Recht.


    Grundsätzlich kann der Bremsflüssigkeitswechsel aber auch zeitgleich mit den anderen Services oder vollkommen unabhängig davon statfinden. Z.B. weil man die Kilometer für den regulären Service in weniger als 2 Jahren voll macht oder irgendeinen Service mal vorzieht.


    Ich habe Bremsflüssigkeit gemäß Plan momentan auch zeitgleich mit den restlichen Services.

    Ist ein gutes Öl. Ob jetzt besser/schlechter/anders als “das Ravenol“ (die haben mindestens 3 freigegebene im Programm, am nächsten dran wäre wohl das VST 5W40), kann man ohne Mühe viele Stunden drüber diskutieren.


    Ist von Zündkerzen mal abgesehen aber bei keinem der beiden Motoren eine garantiert notwendige Reparatur und wenn, dann auch vergleichbar teuer. Insofern für die Entscheidungsfindung wertlos, drüber zu diskutieren.


    Da fallen Unterschiede bei Alpina-spezifischen Ersatzteilen deutlich stärker ins Gewicht. Da ist dann eben doch nicht alles Massenmarkt, wie bei einem Serien 3er, wo man für nahezu jedes Teil notfalls auch hinreichend Auswahl an Zubehör hat.

    Bei VAG weiß ich z.b. dass bei den Dieselmotoren eine Wasserpumpe mit verschiebbarem Topf verbaut ist. Sprich bei kaltem Motor wird dieser Topf über das Pumpenrad geschoben damit das Wasser nicht zirkuliert und sich somit schneller erwärmt. BMW wird bestimmt ein ähnliches Verfahren haben, wenn ich mir ma so anschaue wie schnell die Temperaturen erreicht werden.


    Liest sich bei BMW sehr ähnlich:


    Dazu beheizbares Kennfeldthermostat, steuerbarer Motorlüfter, sodass an je nach Betriebsmodus 90, 95, 104 oder 108°C Zieltemperatur anfahren kann. Plus Kreisläufe für Turbolader und Ladeluft, das hübsche Bild dazu schwirrt hier auf jeden Fall irgenwdo herum.

    Beim 6WA und vermutlich auch beim kleinen Tacho deckt sich die Nadel ziemlich gut mit dem Diagnosewert "Motortemperatur", auf jeden Fall näher am Öl, als am Wasser. Letzte Woche erst noch eine ganze Fahrt parallel mitgeloggt und überrascht, wie gut die Anzeige doch passt.

    Nadel fängt an, sich bei 70 zu zucken, Diagnose sagt Öl 75°, Kühlmittel 60°C. Nadel im oberen Drittel zwischen 70 und 95, Diagnose sagt Öl 85°C, Kühlmittel 65°C

    (nach 60km Autobahn - daher hatte ich die Diagose dan - war aber auch sau kalt, draußen, Ansaugluft teils <10°C).


    An die obere Grenze der Skala kommt man zumindest beim N55 durch EcoPro ohne Segeln oder mit manueller Gangwahl, da steht er im Sommer durchaus bei knapp 120°C. Reduzierte Pumpenleistung und höhere Zieltemperatur, wenn man dann noch das Segeln eliminiert, wird's recht warm.

    Klar wird daraus kein Top HiFi System, aber funktionieren tut es sicher und unwahrscheinlich, dass es wirklich schlechter wird. Das Basissystem ist ja klanglich schon sehr flach (und damit meine ich nicht, dass es einen neutralen Frequenzgang hat).

    Da ich schon gebrauchte Frontlautsprecher inkl. Hochtöner für deutlich unter 50€ das Paar gesehen habe, ist die Investition für den Versuch auch nicht so dramatisch hoch. Die Verkleidungen kosten teilweise mehr.

    Tuning ist böse, da möchte man ja aktiv Emissionen steigern, um Menschen und Umwelt zu belästigen.

    Schrotthaufen zusammenflicken ist ein gutes Werk und ein Statement gegen die Wegwerfgesellschaft.

    (Vorsicht: Sarkasmus)


    Schätze man, die wissen schon ganz gut, wo man sauber verschleiern muss, damit es durchkommt und die Erstabnahme wird sowieso vom Prüfer des Vertrauens gemacht. Was dann vielleicht 2 Jahre später ist, kann den Verkäufern ja recht egal sei.

    Die Hochtöner beim HiFi System hängen mit passenden Steckern am Mitteltöner (die haben 2 Anschlusspaare).


    Ich meine, dass die Standard Mitteltöner die Anschlüsse nicht haben (kann mich auch irren). Prinzipiell kannst du sie aber auch mit Frequnzweiche im Kabel einfach parallel anschließen, musst evtl. den Stecker abschneiden und einen anderen dran machen.


    Oder ein paar HiFi Frontlautsprecher kaufen, kriegt man gebraucht ja für wenige Euro hinterher geworfen.

    Wurde doch schon genannt:

    Länge Kolbenstange und Aufbau Dämpferpatrone...


    Man kann Tieferlegung mit kürzeren Dämpfern fahren oder mit Serienöämge und mit verschiedenen Dämpfungsraten, wodurch das ganze “härter“ oder “weicher“ wird.


    Vergleichbaren Effekt hast du ja auch, wenn du nur Federn wechselst, dann hast du mit Standard und M Fahrwerk auch unterschiedliche Dämpfer. B4 ist ja die seriennahen Serie, die mehr oder weniger 1:1 Ersatz ist. Also macht es schon Sinn, hier beide Serienvarianten abzubilden.