Beiträge von nexo

    Hattest du den Eindruck, ich bringe da was durcheinander? Ich meine schon das Ventil.

    Der Eindruck entsteht, wenn man das liest

    der Wechsel war sowas von unnötig, da es bereits ein vom AGR Rückruf betroffenes ausgetauscht des Ventil war


    Soweit ich das im Kopf habe betrafen die Rückrufaktionen immer nur Kühler und Software. Ventil selbst war doch nie betroffen oder habe ich da eine übersehen?

    Das heißt sobald der Wagen zum Service geht am Besten den originalen GWS einbauen.

    Wenn du nicht selbst ein Update wünschst oder ggf. eine Aktion ansteht, kannst du es auch so belassen. Stört wie gesagt beim normalen Service nicht.

    Einen Kilometerstand speichert er auch net?

    Nein. Muss nur vom Typ passen, dann sind alle glücklich.

    Oder soll man von einem Codierer den GWS aufs Fahrzeug anpassen, das es sozusagen „original“ ist?

    Das Ding sauber codieren schadet nicht, auch wenn's beim GWS noch relativ egal ist. Hat auch wahrscheinlich nicht den gleichen Softwarestand wie der Rest deines Wagens - hier ebenfalls nicht so dramatisch.

    Bringt dich in der Sache aber auch nicht weiter.


    Wenn du deinen Fahrzeugauftrag änderst und durchcodierst, sodass die Hardware zum Auftrag passt, weiß BMW ja nichts davon. D.h. beim Updateversuch gibt's auf die Finger, denn im System steht etwas anderes und "das System" hat immer Recht ;) Kann der Händler über München ändern lassen, aber auch nicht "mal eben".

    Wenn du einen Händler hast, der das mitmacht (Fragen kostet ja erstmal nichts), perfekt.

    Wenn nicht, codier 2TB wenn du magst, leg dir den originalen für den Fall in den Keller und gut.

    Nein, Fehler gibt es nicht, sofern das Teil funktioniert.


    Funktionieren sollte er auch ohne irgendeine Codierung, auch wenn er zur 2TB (Sportautomatik) gehört.

    Normale Diagnose, Servicehistorie o.Ä. ist auch weiter möglich.


    Nur im Falle einer Programmierung oder Updates wird die BMW Software meckern, dass die Hardware nicht zum Fahrzeug passt. Also im Zweifelsfall den originalen irgendwo weglegen. Ist im Fall der Fälle ja mit drei Handgriffen und ich meine 2 Schrauben gewechselt.

    Kann man machen, ist beim GWS tendenziell nicht so dramatisch, viel Funktion hat der ja nicht, aber ich hoffe den Beteiligten war klar, dass das Spenderfahrzeug nach der Nummer dann ggf. einen gemischten Softwarestand hat :rolleyes:


    Ist ja hier keine reine Codierung, sondern eine Programmierung, d.h.auch der GWS bekommt neue Software.

    Der einzige Weg ohne “München“ ist Rückbau auf Original Hardware und FA.


    Ansonsten kannst du bzw. der Händler prinzipiell auch den FA durch PUMA ändern lassen, sodass 2TB im System steht und erwartet wird.

    Wenn der FA von dir geändert wurde, kann man versuchen diesen zurückdrehen (Codierung ist nicht nötig, die FDL wird beim Update eh überschrieben), aber falls I**A dann die Hardware anmeckert, weil sie nicht zum Fahrzeug passt, geht es auch nicht weiter.

    Dann ist sie aber immernoch nicht im BMW dem Fahrzeug zugeordnet.

    Auf offiziellem Weg wird das soweit ich weiß nicht gemacht, kenne nur Szenarien, wo man dann für die Online Funktionen mit der Fahrgestellnummer des Spenderfahrzeugs der gebrauchten Hardware weiter kommt. Ich bin aber auch kein Experte für Reimporte, mag sein dass da irgendwie mehr geht. Im Zweifelsfall mal bei den einschlägigen Codierern anfragen.


    Was ist denn überhaupt der Status Quo? Ist überhaupt noch irgendwas am original US Hardware drin (insb. Die HU) oder alles einmal getauscht?


    Auto fährt seit zwei Jahren schon auf deutschen Straßen [...]

    Gibt aber leider kein Gewohnheitsrecht, dass der Wagen irgendwann Automatisch zum ECE Fahrzeug wird ^^

    Da kannst du codieren, so viel du magst, die US SIM der Telematikeinheit wird dich nicht in ein deutsches Mobilfunknetz lassen.


    Habe mal irgendwo gelesen, dass man sich über das US ConnectedDrive Portal erfolgreich registrieren konnte, aber funktionieren tut dann hierzulande auch nicht viel. Spätestens wenn Hardware getauscht wurde, anderes Navi u.Ä. ist’s vorbei, dann reden die Komponenten nicht mehr miteinander. Dafür kommt man dann ggf. mit der VIN des Spenderfahrzeugs weiter, muss aber schon passend programmiert worden sein.

    Wobei man die Auflage im Gutachten auch nicht zu ernst nehmen muss, wenn es tatsächlich ohne passt. Bisschen Toleranz ist immer dabei und die Gutachten sind meist für die ganze Baureihe geschrieben, d.h. egal ob Serien oder Sportfahrwerk und teilweise komplett gleich für 3er und 4er, wo die Platzverhältnisse bekanntermaßen eigentlich nicht gleich sind. Radabdeckung ist ja relativ schnell geprüft.


    Die Auflage Zusatzabdeckung steht ja selbst bei 10mm Spurplatten im Gutachten, was mit Serienrädern am F36 mal so gar kein Problem ist. Sah der Prüfer damals genauso, sonst hätt ich die Dinger wohl auch wieder abgeschraubt oder mir einen anderen gesucht.

    Ich frage mich immer woher der Mythos kommt, dass Gewindefarhrwerke mehr Platz unter dem Kotlüfügel schaffen. Wenn es physikalisch nicht past, dann passt es nicht, egal welches Fahrwerk verbaut ist. Den einzigen Unterschied den eine Tieferlegung bringt ist, dass der Reifen tiefer in die Karosserie "eindringt" und somit mehr Profilfläche abgedeckt ist welches ein Eintragungskriterium ist. Ohne Tieferlegung kann es sein, dass der Prüfer eine Abdeckung an den Kotflügeln erwartet.

    Nichts anderes habe ich mit deutlich weniger Worten im vorherigen Beitrag ausdrücken wollen.


    Scheitert halt oft an der Radabdeckung im Bereich -30/+50 Grad. Klar, wenn’s ohne Fahrwerk schleift wird es das auch mit tun. Tut es aber laut diverser Erfahrungen hier mit der Kombination im Regelfall nicht.

    Ja, es macht einen Unterschied. Damit kommt der Wagen min. 25mm runter, das gibt dir etwas mehr Spielraum für breitere Räder. Hast ja keine Starrachsen, gibt also ein wenig mehr Sturz. Und mehr Radabdeckung im relevanten Bereich.