Beiträge von nexo

    Vom reinen Anliegen einer Spannung wird aber nichts entladen. Erst, wenn tatsächlich ein Verbraucher angeschlossen wird.


    Ich persönlich würde eine eigene Batterie im Hänger bevorzugen, statt permanent eine Spannungsquelle an der Außenseite meines Fahrzeugs mit mir herum zu fahren. Die bei Anliegen der Spannung während der Fahrt oder durch externe Versorgung geladen wird. Muss ja keine besonders große sein, wenn man sonst auch mit der Fahrzeugbatterie klar kommt, ohne diese leer zu ziehen.


    Aber am Ende des Tages ist es eine Frage der tatsächlichen Anwendung und Disziplin, ob man hier Dauerplus von der Fahrzeugbatterie mitverwenden möchte oder nicht. Vorgesehen ist das auf jeden Fall so nicht.



    Ich könnte mit vorstellen, dass der F3x Fehler wirft ("erhöhter Batterieverbrauch im Stand"), wenn man nicht wirklich nur eine kleine LED Funzel oder so dran hängt. Mag das System eigentlich nicht so gern. Normal hängt man dauerhafte Verbraucher an Klemme 30F, die im Zweifelsfall abgeschaltet wird, um bei starker Entladung die Startfähigkeit zu gewährleisten. Richtig echtes Batterieplus eigentlich nur mit Zustazbatterie (weiß gar nicht, ob das bei Behördenausstattung mit 2 Batterien ggf. irgendwo anliegt).



    PS: Könnte mal irgendwer das Topic umbenennen. Ist ja schön, dass sich tatsächlich eine Diskussion entwickelt, aber der Titel ist Banane ;)

    Der Knopf dazu ist in der Mittelkonsole mit einem roten Dreieck drauf ... Muss halt das Timing passen oder bei längerer Belichtung sind die Blinker halt dunkler, als das Stand-/Tagfahrlicht :S


    Aber ja, kann man im FEM codieren, wenn man unbedingt möchte. Geht dann zusammen mit dem Standlicht an.

    Die Teilenummern werden ab und an mal ersetzt, Leebmann gibt offenbar die alten aus.


    83 13 5 A82 511 (früher 83 13 2 405 977) - Bremsflüssigkeit DOT4, niederviskos EU 1000ml

    oder

    83 13 5 A82 4F7 (früher 83 13 2 405 979) - Bremsflüssigkeit DOT4, Niederviskos 1000ml


    1L sollte reichen.


    Erstere steht auf meiner letzten Wartungsrechnung, letzere ist der direkte Nachfolger der im Onlineshop zur VIN ausgegebenen. Jetzt frag mich nicht, was der Unterschied ist. Kann auf jeden Fall nichts negatives berichten, erfüllt seinen Zweck.

    Die Formulierung ist:

    Zitat

    * 7.2/8.2: 1335 b.Anhängerbetrieb * Bei 20“ Bereifung kein Anhängerbetrieb möglich*

    Die Zahl (Achslast) kann bei anderen Fahrzeugen abweichen.

    Steht auch bei mir im Schein, obwohl gar keine AHK montiert ist.


    Solange 20“ im CoC stehen (oder eingetragen sind) und kein Hänger dran ist, kein Problem.

    Das Vorhandensein der AHK schränkt nicht weiter ein.

    (ohne Gewähr, dass nicht irgendwo doch ein Prüfer rumläuft, der das anders sieht, aber eigentlich ist es recht eindeutig)

    Du hast ein paar Möglichkeiten:

    • Felgen und Reifen mit entsprechender Traglast und Einzelabnahme.
    • Reduzierung der Achslast (also der Zuladung) durch Einzelabnahme (Stichwort Ablasten).
    • Keinen Anhänger anhängen, solange 20“ Räder montiert sind.
    • Kleinere Räder montieren.

    Das Menü lässt sich codieren. Tut aber ohne passende (Zubehör-)Hardware nichts sinnvolles.



    LM801 den meisten deiner Punkte habe ich auch niemals widersprochen. Natürlich musst man nicht kaufen.


    Aber wenn ich dir als Händler (der ich nicht bin) nichts verkaufen kann, bist du mir als Kunde halt egal. Kümmer ich mich lieber um die, denen ich vielleicht etwas verkaufen könnte. Das ist kein Wunschdenken, sondern zu 90% eben die Realität. Bezahlt wird der Verkäufer fürs Verkaufen, nicht darum dich um irgendeine Erfahrung zu bereichern. Jahresbonus für die meisten Probefahrten gibt dir keiner, für die beste Abschlussquote schon eher.


    Alles darüber hinaus ist Nettigkeit, Kulanz, Nachbarschafts-/Forenhilfe oder was auch immer. Aber Ansprüche auf irgendwas gibt es keine.

    Es heißt ja auch Probefahrt und nicht Kauffahrt, sie ist komplett unverbindlich.

    Ansichtssache. Bei einem Neu-/Vorführwagen Ja, das ist zu einem guten Teil Ausprobieren und Marketing. Da hat man Potenzial, den Kunden von etwas zu überzeugen und eventuell zu Neuwagen, Leasing o.Ä. zu motivieren.

    Bei einem Gebrauchten ist die Probefahrt mMn. nur noch abschließend dazu da, den technischen Zustand des konkreten Fahrzeugs im Betrieb zu beurteilen. Es ist klar, was zum Angebot steht, es gibt überschaubar wenig Verhandlungsmasse über das Fahrzeug in seinem Ist-Zustand hinaus.


    Ich hatte noch nie Diskussion bzgl. Probefahrten beim Händler, egal ob Stammkunde oder Unbekannt. Kaufinteresse bekunden, sich den Wagen zeigen lassen, Historie überfliegen, Sichtprüfung rundum und wenn es passt einmal gern fahren wollen. Wenn es vorher schon nicht passt, brauch ich auch nicht fahren.

    Und Ja, währenddessen marschieren im Regelfall 3-5 weitere Personen rein, gucken einmal kurz links und rechts und sagen nach 25 Sekunden “Ich will den da mal fahren“ - komisch, die werden dann meist auf einen separaten Termin verwiesen.

    Wenn jemand meine Autos gebraucht kauft und als allererstes mal fahren will ohne den Wagen mal aus der Nähe gesehen zu haben, ist die Antwort auch Nein.


    Vielleicht lernen nicht zu viel zu kommunizieren?

    Ja, hilft. Wenn ich halbwegs ernsthaft vor habe, mir so ein Auto zu kaufen, sollte man das auch so (ohne das “halbwegs“) kommunizieren. Wozu Zeit und Risiko an Personen verschwenden, denen ich sowieso nichts verkaufen kann.


    Niemand lässt sich gern verschaukeln, also irgendwas drauf los lügen ist genauso falsch. Aber ein Mini-Interesse etwas aufbauschen oder vergessen zu erwähnen, dass man den Wagen eigentlich erst in 6 Monaten kaufen wollte...


    Wenn ich nur wissen will, ob das so ganz ungefähr passt, buch ich halt einen Termin für einen Vorführwagen, auch wenn es vllt. das neuere Modell ist.