Müsste in der Kombination der (Behörden)Ausstattung “verstärkte Bremse“ (S102A) entsprechen.
Würde aber nicht davon ausgehen, dass das als Argument für “abnahmefrei“ durchgeht, macht nur vllt. die Argumentation für den Prüfer einfacher.
Müsste in der Kombination der (Behörden)Ausstattung “verstärkte Bremse“ (S102A) entsprechen.
Würde aber nicht davon ausgehen, dass das als Argument für “abnahmefrei“ durchgeht, macht nur vllt. die Argumentation für den Prüfer einfacher.
Kommt drauf an.
Normal stellt man das Fahrwerk so ein, dass es mit allen zu fahrenden Rädern passt und lässt es dann auch mit allen Rädern begutachten und abnehmen. Wenn man nicht im die Grenzbereiche geht, eigentlich auch kein großes Problem. Oft passt es auch für die kleinen, wenn es für die größeren einstellt. Also nur zur Sicherheit einmal mit beiden Radsätzen verschränken.
Kannst theoretisch auch das Fahrwerk mit Sommer- und Winterrädern in unterschiedlichen Einstellungen abnehmen lassen, dann musst du bei jedem Wechsel umschrauben. Wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, macht man das aber eigentlich nicht.
Stimmt auch wieder nicht ganz. Hatte noch nie Rad/Reifen/Fahrwerk Änderungen, die in beide Papiere mussten. Selbst für Räder+Federn+Spurplatten gab es nichtmal die Pflicht, es überhaupt eintragen zu lassen, dem Prüfer genügt die ZB1, danach kann man auch das Gutachten spazieren fahren.
Zulassungsstelle hier stellt nur geänderte ZB2 aus, wenn ausdrücklich gefordert (Leistung, Abgasnorm, o.Ä.), selbst wenn man sie dabei hat. Adressänderung auch nicht, solange es der selbe Zulassungsbezirk ist. Standen bei mir jahrelang unterschiedliche Dinge drin.
Das scheint aber jede Stelle ein wenig anders zu handhaben. Im Zweifel lesen, was auf dem Gutachten steht oder - ich weiß, verrückt - einfach vorher nachfragen.
CoC braucht man aber eigentlich nur zur Neuzulassung oder als Informationsquelle z.B. für zulässige Serien-Räder. Darüber hinaus habe ich das Papier noch nie irgendwem zeigen müssen. Für 99% im Alltag reicht Schein/ZB1.
Bei der Kombi wird die das CoC nicht weiterhelfen, da stehen nur die zugelassenen Seriengrößen drin, tendenziell die, die auch in der Fahrertür zu lesen sind. In 18“ wären das 225/45R18 auf 8Jx18 ET34 (VA+HA) und 255/40R18 auf 8,5Jx18 ET47 (HA).
I.v.m. dem Fahrwerk ist’s sowieso eine Einzelabnahme, also helfen hier am Ende nur Gutachten für beides und ggf. vorab Erfahrungswerte bei der Entscheidung.
Mit der 2020er Version (Ich meine 16-11-540) müsste der DME Lock ja schon drauf sein... war es definitiv nicht.
Ähm… 16-11-5xx sind die “November 2016“ Updates, die von 2020 heißen 20-03-5xx, 20-07-5xx oder 20-11-5xx (Jahr-Monat-Version).
Und wurde nicht mehrfach geklärt, dass kein Lock durch das Update nachträglich drauf kommt, wenn ab Werk keins drauf war? ![]()
Du brauchst streng genommen nicht das von einem, sondern von deinem.
Die Annahme, dass die alle gleich sind, ist zwar prinzipiell berechtigt, aber praktisch nicht uneingeschränkt zutreffend - haben wir hier ja leider schon ein zwei mal lernen dürfen, wenn dann doch mal 20“ nicht drin stand oder so.
Habe nur eins vom 435i GC hier, vllt. kann ja jemand aushelfen. Ansonsten Kopie von der Bank (warum auch immer man das CoC einbehält, dachte ZB2 reicht) oder neues CoC vom Hersteller anfragen.
Frau fahren lassen und selbst auf dem Rücksitz analysieren ist keine Option, was? ![]()
Ich fand es bei Nässe einen Unterschied wie Tag und Nacht zwischen 340mm glatt und 370mm gelocht (jeweils OEM) was die Initiale Verzögerung angeht. Gut, das war auch gleich andere Größe und andere Beläge, aber das macht in meinen Augen weniger den Unterschied zwischen dem Ansprechverhalten bei Nässe und Trockenheit aus. Größe macht es eigentlich eher anfälliger. Die neue ist gleichermaßen da, die alte hatte schon öfter man eine (halbe) Gedenksekunde, bevor überhaupt etwas spürbares passiert. Am Ende Jammern auf hohem Niveau, aber man merkt es.
Das automatische Trockenbremsen wird mMn. überbewertet.
Jo. Und wenn, dann nicht registriert. Die zweite platt in 8 Jahren wäre auch schon ungewöhnlich kurz.
Meine ist jetzt auch 8,5 Jahre alt, Kapazität selten mal über 70%, meist eher 50-60, aber bisher nie Probleme oder Warnungen, springt nach 2 Wochen Standzeit klaglos an. Statistisch aber wie gesagt im Soll, je nach Belastung 7 Jahre +/-2 würde ich als normal bezeichnen.
Es ist schon ein kleiner Unterschied, ob das Steuergerät aufgrund abweichender Übersetzungen meckert und ggf. zum falschen Zeitpunkt eingreift (wobei eine geänderter Achsübersetzung ja auch rechts/links gleichermaßen auswirkt, ist beim Zweiradantrieb tendenziell unkritisch) oder bei unerwarteter Bremskraft im Falle eines Eingriffs überbremst und blockiert oder beim automatischen Bremsen im Tempomat plötzlich den Anker wirft ![]()
Nein, ich will damit jetzt keine Panik verbreiten oder irgendwas überdramatisieren (durch andere/neue Scheiben/Beläge hat man ja teils schon mehr Unterschied, als durch die 25d Bremsanlage).
Aber der Vergleich zum Diff hinkt halt immernoch.