Passt nicht Plug&Play an den Tankverschluss vom F3x, da der “Druckknopf“ Verschluss im der Mitte nicht vorhanden ist und das Ende des Bandes so nicht ohne Anpassungen am Deckel hält.
Beiträge von nexo
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Schöne Lösung

Farbe ist Geschmackssache, aber Funktion dürfte erstmal einige Zeit wiederhergestellt sein.
Fahre seit Jahren mit 2 halben Bändchen, stört mich bei jedem Tanken ein wenig, ist aber in den 5min bis nach Hause meist auch schon wieder vergessen.
Vor 3 Jahren gabs bei der HU einen “geringfügigen Mangel“, letztes Jahr wurde es ignoriert.
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Fahre die gleiche Kombination BMW Scheiben geschlitzt (370/345) und BMW Performance Beläge (Jurid steht drauf). Quietschen höchstens mal bei der ersten Bremsung nach etwas Standzeit, im Betrieb ist Ruhe. Windgeräusche/Gurkenreibe, aber kein Quietschen.
Hatte vorher die 340/345 Anlage mit glatten Scheiben und Serienbelägen (Original ab Werk). Ist jetzt ein paar Jahre her, kann mich aber auch nicht an übermäßiges Quietschen erinnern.
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Wobei schleichend defekter Thermostat jetzt auch keine außergewöhnliche Seltenheit ist.
Ja klar unterliegt die Temperatur saisonalen Schwankungen und ist auch noch Streckenabhängig, deshalb ist objektiver Vergleich mit Pauschalaussagen schwierig. Aber es kommt vor, dass die Dinger sterben, verklemmen, ö.Ä.
Zusammenhang zum Thread Thema (Dröhnen in einem Geschwindigkeitssegment) würde ich trotzdem nicht sehen. Dass ein kalter Motor anders klingen kann, als ein warmer ja OK. Aber wenn die Kiste in jedem Temperaturbereich Geräusche bei ~90km/h macht, dürfte die Zeit, in der die Temperatur erreicht wird, eher nicht der entscheidende Punkt sein. Dröhnen oder Wummern sollte auch bei sagen wir 70 Grad nicht auftreten und wenn es vom kalten Motor käme, vllt. Drehzahl-/Lastabhängig. Geschwindigkeitsabhängigkeit spricht für ein anderes, mechanisches Problem.
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Sehe ich genauso, Man muss nicht alles selber machen, bloß weil man es kann, aber wenn man Bock drauf hat, wieso nicht. Bisschen Individualismus gibts obendrauf, OEM gegen Einwurf von Münzen kann ja jeder.
Arbeitszeit bei im weitesten Sinne Freizeitaktivitäten gegenrechnen funktioniert eigentlich nie. Die meisten eigenen Projekte will man, wenn man so rechnen würde, nicht freiwillig bezahlen.
Und was heißt schon “nur laminiert“, Vollcarbon bringt einen bei den Teilen jetzt technisch nicht wirklich weiter und die Details der Fasern muss man schon kennen. Hauptsache keine schlecht gedruckte Carbon-Optik Folie.
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Ich wollt schon sagen, die Schlitze und Kunststoffeinsätze hast du doch ab Werk auch (wohl in abweichender Form) auch, aber ist ja ein 3er und kein 4er.
Immerhin wurde meine Intuition bestätigt, dass es das Teil ja in dieser Form nicht gibt und es damit auch kein eintragungsfreies Ersatzteil ist.
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Gar nicht, Warum sollte das jemand softwareseitig vorgesehen haben, beliebige Kontrollanzeigen während der Fahrt einzuschalten?
Eventuell funktioniert es, wenn man den Driving Assistant dazucodiert, das dürfte aber - falls es überhaupt irgendwas sinnvolles tut - eine Reihe Fehlermeldungen liefern, dann leuchtet am Ende noch mehr als gewollt

Die Linien zeigen die Bereitschaft des Assistenten an. Wenn es leuchtet und nichts aktiv ist, ist das streng genommen eine Fehlfunktion und im schlimmsten Fall sogar gefährlich, wenn sich jemand, der das nicht weiß, drauf verlässt dass das System aktiv ist.
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Laut ZF Technical Training Dokument:
A: -400 bis +350mbar, -40 bis +120ms
B: -400 bis +350mbar, -60 bis +100ms
C: -400 bis +350mbar, -50 bis +120ms
D: -300 bis +200mbar, -300 bis +200ms
E: -300 bis +300mbar
Demnach wären die Werte alle im Rahmen. Mehr Beurteilung dazu kann ich nicht liefern.
Bei meinem (vor ein paar Monaten) alles irgendwo zwischen -110 und +80mbar.
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Gem. dem Bildanhang hat das Signal von dem Druckwandler eine Frequenz von 300 Hz. Ich glaube nicht daß die Multimeter in diesem Bereich dann die Tastrate darstellen können.
Kindergarten. Interessehalber grad mal nachgeschlagen, mein Billig-Werkstattmultimeter (Mastech MS8229, grob geschätzt 10-15 Jahre alt, damals vllt. 30€ für hingelegt) macht PWM Tastgrad bis 200kHz (ja, Kilo) auf 3%. Als Schätzeisen ganz OK.
(nicht mit “normaler“ VAC oder RMS Messung verwechseln, das sind schon unterschiedliche Dinge)
Das Agilent ist auch schon etwas älter, macht 20MHz (hat aber auch 2 Nullen mehr auf dem Preisschild).
Würde (wenn vorhanden) auch besser ein PC Oszillosop oder ein Handgerät auf Akku empfehlen,
nicht eines mit 230 V Hausanschluß und dann damit ans Auto gehen. Also potentialfrei
vom Hausnetz betreiben.
Das eigentliche Zauberwort ist nicht “potenzialfrei“, sondern “potenzialgetrennt“ und das wäre bei der Kombination Netz+Auto ebenfalls gegeben. Hauptsache keine Schleife über die Messleitung, aber solange der Wagen nicht auf der blanken Felge auf nassem Boden steht ist das tendenziell kein Problem. Mich würde da eher das Kabel stören, weniger das Signal

Aber wir schweifen vom Thema ab, denke nicht dass die Messtechnik hier wirklich eine Lösung für das Problem ist.
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Wenn ich so mit Organized vergleiche, ist meiner schon teuer, hängt aber vermutlich mit der Region zusammen, bei uns gab es in den letzten 10 Jahren 4 heftige Hagelschäden.
Mit Regionalklasse 4/6 bist du doch gut dabei. Hier (520xx) sind's z.B. 10/5 und für den F36 435i Typklasse 19/27.
Macht bei SF 22/22 (26%), 17tkm, Garage, VK, SB 150/300, freie Werkstattwahl, Schutzbrief, Fahrerschutz, 2 potenzielle Fahrer >35 selbst mit teilw. geschäftlicher Nutzung ein Drittel weniger, bei 100% privat wären es noch etwa 600€ (bei der VHV).
Wenn ich den Privatanteil auf 32% (Mittelwert) hochrechne sind das immernoch 300€ weniger. Irgendwo in den 325.437 Kriterien in den Fragebögen wird es wohl noch Unterschiede geben.
Die anderen beiden Fahrzeuge liegen bei +4% und +11%, beim 4er ist es durch ein paar andere Verschiebungen etwas weniger als im Vorjahr. Jahresrechnung unverändert wäre 9% höher gewesen.
Tarif- oder Versicherungswechsel hat dieses Jahr bei keinem Wagen einen nennenswerten Unterschied gemacht, soll mir Recht sein.