Dann ist die Hoffnung ja gegeben daß der Fehler jetzt endlich weg ist. ![]()
Und sei stolz drauf es gefunden zu haben, auch wenn es vielleicht banal war, am Ende
zählen doch der Erfolg und natürlich eingespartes Geld.
Dann ist die Hoffnung ja gegeben daß der Fehler jetzt endlich weg ist. ![]()
Und sei stolz drauf es gefunden zu haben, auch wenn es vielleicht banal war, am Ende
zählen doch der Erfolg und natürlich eingespartes Geld.
Ja sauber !
Das wäre doch super und ich hoffe daß die Karre jetzt nicht nur zufällig gerade wieder läuft.
Dann hättest viel Geld gespart.
Eigentlich dürfte sich das Relais (oder Stecker) nicht einfach so lösen, glaube im Sockel ist da auch seitlich so ne Art Arretierung.
Vielleicht wurde früher mal das Seitenpolster entfernt und beim rumruppen was gelöst - oder bei einer vorausgegangenen Fehlersuche
am Relais nachgeschaut und dies oder was anderes nicht wieder richtig eingesteckt ?
Soll auch egal sein wenn es nur das war.
Wer weiß was sie evtl. in der Werkstatt erzählt und berechnet hätten ?
Einzig wundert es mich, daß kein Fehler bezüglich Stromversorgung / Kraftstoffpumpe gespeichert war.
Bei nem schlechten Kontakt sollte da doch eine sporadische Leitungsunterbrechung gespeichert sein.
Wie gesagt, ich hoffe das war es jetzt auch wirklich und nicht nur Zufall.
Die Meinungen scheinen da stark auseinander zu gehen.
Ich schätze man muß es einfach riskieren und selbst seine Erfahrungen machen, ich möchte
diesen Thread auch nicht in eine Reifendiskussion umbauen ![]()
Das Stern-Reifen evtl. schlechter sein könnten hatte ich auch bereits gehört.
Wurde darin begründet daß solche Reifen stets nach Herstellervorgabe gefertigt werden
und somit nicht mehr an technischen Weiterentwicklungen eines Reifenmodells profitieren.
Andere behaupten daß die alten Modelle aber besser wären weil bei neueren der Sparstift
angesetzt wird (schlechtere Kautschuk-Mischungen ect.)
Viel Gelaber halt. Ich werde es wenn es soweit ist mit Michelin Sport NON RFT ausprobieren.
Dann weiß ich es genau.
Spannende Sache halt. Bin auch neugierig was sich hier mit dem schwammigen Fahrverhalten noch herausstellt.
P.S. ja, unsere Karren sind halt zarte Pflänzchen ![]()
Brauchen stets gutes Öl, Champagner-Kraftstoff, müssen ordentlich Warm-/Kalt gefahren werden,
dürfen nicht herkömmlich abgeschleppt werden ect.
Technik ist schon was tolles ![]()
Ja, das ist wirklich traurig.
Aber die Kisten mit ihren 50.000 Steuergeräten verbrauchen im Stand nun mal reichlich Energie.
Da wird Keyless Go abgefragt, Internet, Alarmanlage ect. und die Steuergeräte nehmen sich auch
mal was um ihren Zustand zu erhalten.
Alternativ kann man die Batterie bei längerer Standzeit auch ausbauen, aber das bringt Nachteile und Risiken mit sich.
Abgesehen von der Fummellei die Batterie auszubauen .... wenn die elektronischen Steuergeräte längere Zeit ohne
Ladung verbleiben entladen sich deren Kondensatoren bis auf nahezu Null.
Klemmt man jetzt die Fahrzeugbatterie wieder an, laden sich deren Kondensatoren schlagartig und unter höherer Stromaufnahme wieder auf.
Ein entladener Kondensator zieht im ersten Moment ordentlich Strom, da dessen Widerstand fast bei Null liegt.
Mit steigender Ladung geht der Widerstand dann gegen Unendlich und die Stromaufnahme fällt dementsprechend ab.
Ansich kein Problem, nur ist so eine Aktion jedesmal "ein Schlag in die Fresse" für sämtliche Steuergeräte.
Irgendwann wird dabei dann auch mal eins kaputt gehen. Mir ist sowas sogar mal bei meinem alten E30 passiert, da hatte es
nach dem Winterschlaf beim Batterieanklemmen den Lichtmaschinenregler zerrissen.
Das KANN also passieren (mit steigendem Alter der Elektronik), MUSS aber nicht.
Nur unsere Kisten haben aufgrund der vielen Steuergeräte ein potentiell höheres Risiko dabei.
Bei den E90 Modellen gibt es z.B. dieses bekannte Problem mit einigen Fußraum-Steuergeräten FRM
Die haben teils einen fehlerhalften Bootloader. Wenn sie einen Reset durchführen (sei es wegen einer Programmierung oder weil die Spannung weg ist),
starten sie plötzlich nicht mehr und sind nicht mehr über die Diagnose ansprechbar.
Es gibt noch etliche E90 die mit so einer "Zeitbombe" herumfahren und es erst merken wenn was programmiert oder die Batterie getauscht wird.
Ein weiterer Nachteil des Batterie-Abklemmens: Es darf alles am Auto neu eingestellt werden (Fensterheber, Sonnendach, Uhr ect.)
Ausserdem ist während der Standzeit dann keine Alarmanlage mehr aktiv, was bei Tiefgarage auch so eine Sache ist.
Ich bin auch sehr gespannt was dabei heraus kommt.
Übrigens kannst Du mit verstellter Spur die Reifen auch bereits nach 300 Kilometern killen.
Momentan ist bei mir noch die Werksbereifung montiert, Bridgestone RFT
Das Auto läuft damit gut, aber die Pellen sind doch schon recht laut.
Wenn die Reifen mal runtergefahren sind möchte ich gerne auf NON RFT wechseln.
Aber da stellt sich halt die Frage ob das besser ist oder nicht ? Ist das Fahrwerk auf die harten Flanken
der RFTs abgestimmt oder nicht ?
Ich würde bei NON RFT auch nur Qualitätsreifen montieren lassen, z.B. Michelin oder Continental - möglichst mit Stern-Kennung.
Kann man das Experiment wagen bzw. bekommt man evtl. Probleme mit NON RTF Reifen ?
BMWs sind ja doch recht zickig bei sowas ....
Noch habe ich etwas Zeit, da sind locker 6mm Profil auf der Werksbereifung.
Nur irgendwann werden die Dinger auch älter (und damit noch lauter) und dann müssen sie mal runter.
Die Denkweisen sind ja im Prinzip schon richtig. Wenn zwei Batterien miteinander verbunden werden
fließen erst einmal höhere Ausgleichsströme und dann gleichen sich die Batterien an.
Je voller eine Batterie wird, umso höher wird ihr Innenwiderstand und die Stromaufnahme sinkt.
Die Empfängerbatterie kann generell sowieso nur noch Ladung aufnehmen, wenn das Spannungsniveau des Spenders höher ist als bei ihr selbst.
Bei dem Setup wird aber ein Wechselrichter betrieben, der hat natürlich auch Verlustleistungen.
Der Wechselrichter der hier beschrieben wurde ist schon von einer besseren Qualität und bringt so um die 90% Wirkungsgrad.
Das Ding saugt also immer etwas an der Spenderbatterie.
Am anderen Ende ist dann noch das Ctek Ladegerät, welches auf der 230 V Seite angeschlossen ist.
Auch dieses hat gewisse Verlustleistungen (man merkt es ja schon an den Verlusten durch dessen Erwärmung beim Laden)
Diese Art zu Laden ist also technisch gesehen uneffektiv, aber die einzige funktionierende Möglichkeit wenn man in seiner
Hütte keinen Strom hat.
Die Spenderbatterie wird wegen der Verluste halt ein wenig mehr entladen, aber das ist ja kein Problem weil sie nach ihrem Job
wieder direkt daheim an der Steckdose mittels Ladegerät nachgeladen werden kann.
Nur eben kann man die Ladekonstruktion nicht ohne weiteres mehrere Tage unbeaufsichtigt stehen lassen ....
Zwei Dinge rauben der Spenderbatterie immer den Saft:
Der Wechselrichter, welcher auch im Leerlauf ständig etwas Strom verbrät, und natürlich das Ctek-Ladegerät, welches irgendwann
auch mal wieder anspringt sobald die Fahrzeugbatterie neuen Saft braucht.
Batterie direkt an Batterie klemmen würde kein befriedigendes Ladeergebnis bringen, da sich beide Batterien ja angleichen und
somit nur halb voll wären.
Mittels Ctek- Lader über Wechselrichter bekommt man aber die Ladespannung hoch genug um die Fahrzeugbatterie auch tatsächlich
voll zu laden. Das ist ja der Sinn der ganzen Sache.
Durch die ganzen Verluste sollte die Spenderbatterie dann schon so 60-75 Ah haben und nicht zu klein ausfallen, sie wird ja doch
ganz gut gefordert. Und einen 100 Ah Pfiffi möchte man halt auch nicht gerade immer zur Garage schlören ![]()
Wie auch schon beschrieben: Der Wechselrichter schaltet unter 11 V Spender-Batteriespannung ab, um die Batterie nicht zu killen.
Dann sollte sie aber auch kurzfristig wieder aufgeladen und bis zum nächsten Event weggestellt werden.
Ja, irgendwie hatte ich mir das schon gedacht mit dieser App ![]()
Der Weg den der User Bubu beschrieben hat wäre natürlich der schnellste, aber bevor Du bei BMW
Kohle hinlegst kannst Du entweder versuchen jemanden in deiner Nähe zu finden der entsprechende Software hat
oder Du schaust halt kurz selber nach dem Relais / Pumpe.
Bevor dir BMW da evtl. nen Hunderter abknöpft kannst eher mal die Sitzbank nach oben hochziehen, den runden Servicedeckel
losschrauben und dir die Pumpe ansehen.
Wenn der Servicedeckel los ist bist Du ja noch nicht direkt am Tank. Du siehst dann halt erst einmal die Pumpe mit ihrem
elektrischen Anschluß und den Kraftstoffschläuchen.
Ich hatte damals eine Knarrenverlängerung genommen und dann mit einem kleinen Hammer geziehlt mit leichten Schlägen
auf die Pumpe geklopft. Dabei hat ein zweiter dann versucht das Auto zu starten.
Ich konnte so fast schon gezielt das Auto Ein- und Aus schalten ![]()
Nachdem ich das elektrische Anschlußkabel auf einen Wackelkontakt prüfte und dieses in Ordnung war, war die Diagnose
einer defekten Pumpe eigentlich Eindeutig - und als am Ende eine neue Pumpe verbaut wurde lief der Karren auch wieder.
Natürlich hätten es auch andere Dinge sein können. Defektes Relais (die sind sowieso oft sehr schmauchig), die Hochdruckpumpe selbst,
der Railsensor welcher falsche Werte liefert .... aber da fängst Du dann wirklich langsam an das Auto zu zerrupfen ![]()
Bin mal gespannt was am Ende raus kommt.
Sollte es am Ende tatsächlich die In-Tank Pumpe sein .... die ist leider auch nicht so wirklich preisgünstig, aber immer noch besser als die
dreimal teurere Hochdruckpumpe.
Jedenfalls solltest Du nicht versuchen mit mangelnder Kraftstoffversorgung noch irgendwie damit rumzufahren.
Im Gegensatz zum Benziner ist der Dieselkraftstoff auch Schmiermittel für alle Komponenten in der Kraftstoffversorgung.
Gruß
Ja, ist auch besser so.
Diese Apps hauen auch sehr oft falsche Angaben raus.
Einzig die, die Standard-OBD II anzeigen kann man brauchen wenn es
mal schnell gehen soll oder unterwegs. Da funktionieren die meisten Apps recht zuverlässig.
(Lambdawerte, Temperaturen usw.)
LTE du wartest doch nur darauf dir die TÜ HPFP kaufen zu "müssen"
Nö ![]()
Bevor ich mir übrigens die B58 TÜ Hochdruckpumpe verbaue muß ja erst mal ne andere Downpipe rein ![]()
Die Vorförderpumpe lässt sich auch per Diagnose ansteuern und überprüfen, bevor du anfängst das Auto zu zerrupfen
Ja stimmt, habs oben gesehen daß er ja die Carly-App hat - und die sollte sowas doch hoffentlich können.
Oder darf man dafür erst wieder irgendwelche IN APP Käufe tätigen damit Carly das erlaubt ? ![]()
(Ich habe diese App nicht, durfte aber immer mal lesen daß sie bei Carly für jeden Furz Extra Geld haben möchten.)
Jedenfalls kurz die Rückbank hochziehen, den Deckel am Boden öffnen und vorsichtig auf die Pumpe klopfen
sollte sonst auch nicht zuuuu viel Aufwand sein falls das Ansteuern mit Carly nicht klappen sollte.