Bei mir ist erst mal den ganzen Juni lang knechten angesagt , inkl. Samstags und Sonntags ![]()
Beiträge von Long-Tall-Ernie
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Vielleicht sollte man hier mal eine Umfrage erstellen, wo man die Dauer des Ölwechsels und den
verwendeten Filter posten kann- wie auch die Art der Durchführung (Händler oder Privat)
Dann könnte sich evtl. ein klar nachzuvollziehender Trend herauskristallisieren.
Genau so hab ich es auch gemacht. Auto mit 17.000km vom Händler abgeholt und direkt
auf die Grube damit, das 0W20 Werksöl ablassen.
Zum Glück waren es erst 17.000 Kilometer - selbst wenn sich dabei minimal "Glibber" entwickelt haben sollte (was ich aber nicht glaube)
dürfte das gute Ravenol 5W40 den Mist mittlerweile schon lange aufgelöst haben.
Bei mir kommt es auch nach jeder Saison neu, ist dann so bei 5000-6000 km.
Das 0W20 erschien mir beim Ablassen wie schwarzer Kaffee - total dünne Plörre und bereits sehr dunkel (was aber gut ist da der Dreck gebunden wurde)
Mag sein daß das 0W20 auch gut reinigt, aber ich halte es nicht für standfest, schon gar nicht im Longlifeintervall
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Der Sensor sollte in der Radhausverkleidung Fahrerseite sitzen.
Musst mal das Rad abbauen und nachschauen, evtl. muss die Radhausverkleidung auch
gelöst werden, falls der Sensor sonst nicht vernünftig zugänglich ist.
Der Sensor bekommt eine Versorgungsspannung von 5 Volt - kann man nachmessen und prüfen.
Bei den momentanen 25 Grad Aussentemperatur sollte ein intakter Sensor einen Widerstand von ca. 5 Kiloohm aufweisen.
Vielleicht mal den Sensor mit einem Multimeter und Heissluftfön / Kältespray abwechselnd prüfen.
Geht auch komfortabler wenn man über Diagnosesoftware verfügt.
Je heisser er wird, umso niedriger wird dessen Widerstand und umgekehrt. Aussetzer sollten sich so erkennen lassen.
Falls der Sensor nicht zuuuu teuer ist kann man den auch einfach auf Verdacht austauschen.
Im Kombiinstrument dürfte ein Fehlereintrag stehen, der noch gelöscht werden muß.
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Wenn der furzt musst du weniger scharfen Sprit tanken

Hast du mal geguckt ob du evtl. die Zwischengas-Funktion mit programmiert hast ?
So wie ich es verstehe hast Du xHP nicht aufgespielt ? Das würde ich dir aber dringend empfehlen.
Sollten die Lamellenkupplungen der Automatik nämlich tatsächlich durchrutschen (weil die Automatik nichts vom Tuning weiß)
dann ruinierst Du dir auf Dauer das Getriebe.
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War der Lambdawert zu hoch mittels Auslesefunktion über den Diagnosetester oder wurde der hohe Lambdawert
tatsächlich im Abgas ermittelt ?
Ein tatsächlich zu hoher Lambdawert (also gemessen am Endrohr) bedeutet daß die Verbrennung zu mager oder der Sauerstoffanteil im Abgas zu hoch ist.
Entweder verbrennt der Karren dann tatsächlich zu mager (Ursache suchen), oder der Katalysator schafft es nicht mehr den Sauerstoff zu binden und ist defekt.
Eine weitere Möglichkeit wäre, wenn die Abgasanlage HINTER den Lamdasonden undicht ist, dann würde die Motorlampe nämlich AUS bleiben, aber
über den Abgastester der zusätzlich einströmende Sauerstoff natürlich noch gemessen, mit dem Ergebnis "Lambdawert zu hoch".
Also muss man systematisch vorgehen.
Erst einmal prüfen ob die Lamdasonde überhaupt arbeitet. Dazu kann man den Tester anschließen und Falschluft provozieren, mittels erzeugen eines kleinen
Luftlecks (z.B. nen Schlauch wo abziehen und gucken ob die Sonde darauf reagiert)
Im Gegenzug ein zu fettes Gemisch provozieren - z.B. etwas Startpilot in den zuvor abgezogenen Luftschlauch sprühen.
Am Tester kann man sehen ob die Sonde überhaupt arbeitet, auch ob die Regelfrequenz passt.
Reagiert sie korrekt auf die Einflüsse ist sie auch in Ordnung. Dann ginge die Suche weiter Richtung undichte Abgasanlage / defekter Kat.
Einen undichten Auspuff kann leicht prüfen, indem man das Endrohr mit einem Lappen fest verschliesst, Gas gibt und ein zweiter Mann die Anlage auf
Zischgeräusche abhört.
Wie auch immer, man kann einiges auch ohne blindes Tauschen von Teilen abchecken.
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Sehr geile Geschichte

Mit fällt es auch immer öfter auf daß die Fahrer von E-Autos teils in
der Stadt wie die Sau fahren. Da werden riskante Spurwechsel vollzogen und
andere Verkehrtsteilnehmer unter vollem Schub noch kurz vor der Einfädelspur
überholt. Dann wird stark abgebremst, damit man nicht auf den Vordermann auffährt,
und die ganze Meute dahinter darf in die Eisen gehen.
Beobachte es immer wieder daß die Elektrokarrenfahrer den harmonischen
Verkehrsfluß stören (wenn er denn einmal harmonisch ist), durch rappelige
Fahrmanöver.
Auf der anderen Seite gibt es noch die E-Fahrer mit Reichweitenpanik, welche extrem
lahmarschig vor einem herschleichen.
Aufgrund der starken Beschleunigung dieser Vehikel, womit jede 55 PS motorisierte
Hausfrau Formel 1 Werte erlangen kann, rechne ich damit daß sich mit der Zeit
eine erhöhte Rate von Auffahrunfällen herauskristallisieren wird.
Bei den E-Fahrrädern ist es je bereits nachweislich so, besonders wenn Rentner damit unterwegs sind.
Wäre ich Verkehrsminister würde der B58 Motor als Mindestanforderung für die Teilnahme am
Strassenverkehr ausgewiesen werden. Sozial schwache Familien erhalten einen Gutschein für
ein kostenloses Leistungsupgrade, falls ihr Fahrzeug nicht mindestens 150 PS aufbringt.

Aber mal im Ernst: Die Welt wird immer schnelllebiger - daher sollte das Motto lauten "Verkehr muss fliessen können"
und nicht "Ausbremsen und zu Tode regulieren"
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Ich fahre die 98 Oktan Map mit 102 Ultimate und auch da wird ab und an der Zündzeitpunkt zwischen 3-5 Grad zurückgeregelt.
Das sollte aber bei hohen Ladedrücken auch normal sein.
Den Unterschied zwischen der 98er Map und der 102er Map sollte man nicht mehr soooooo extrem spüren, eher messen können.
Im Notfall kann man sicher auch 98er Sprit bei einer 102er Map fahren. Aber dann sollte man hohe Drehzahlen und starkes Beschleunigen
aus tiefen Drehzahlen vermeiden, da hier verstärkt das Klopfen auftreten kann.
Als Notfalloption ginge das wohl, würde dann aber bei nächster Gelegenheit gleich höheroktanige Suppe nachtanken, auch wenn der
Tank vielleicht noch halbvoll mit 98er Sprit ist.
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Ja, bei uns sind die ganzen Radfahrer auch die Pest.
Selbst in den entlegensten Winkeln, auf einer breit ausgebauten Landstrasse radeln die oft nebeneinander und labern.
Ich verstehe nicht warum die nicht auf Waldwegen, Parks oder schön am Fluß daherradeln ? Warum auf befahrenen Hauptstrassen ?
Und grüne Umgebung mit viel Radfahrmöglichkeiten haben wir hier.
Ich hatte auch schon nen Kandidaten vor mir, der auf ner 100 km/h Landstrasse in Nähe der Autobahnzubringer
mitten auf der Strasse mit Inlinern daherrollte. Also wenn da der Arsch abgefahren wird - selbst schuld.
Aber was anderes ... heute mal extrem ruhig daher gecruised. Auto war so schön sauber und ich wollte nicht gleich
wieder die Fliegenpest haben. Also Dach auf, gute Musik aus dem Harmann Kardon System aufgedreht und in Ruhe gefahren.
Hat auch mal was wenn man sich schön die Landschaft ansieht, statt wie sonst - wo die Landschaft eher Star-Wars-mäßig mit
Lichtgeschwindigkeit-Strichen an einem vorbeizieht

Dabei den Eco Pro Modus aktiviert. Lässt sich mit dem Mehr an Drehmoment sogar recht angenehm fahren.
Hab dann die Fahrstilanalyse laufen lassen und wieder was neues entdeckt

Der Kübel ist dabei richtig schlau. Fährt man beispielsweise 100 auf der Landstrasse und irgendwann kommt mal ein Limit auf 70,
dann bekommt man im Headup-Display ein blaues Gaspedal angezeigt.
Geht man ab hier direkt vom Gas und lässt rollen, hat man genau beim Beginn des 70er Tempolimits diese Geschwindigkeit drauf.
Auch wenn Kreisverkehre kommen wird einem zeitig signalisiert vom Gas zu gehen und die Rollenenergie zu nutzen.
Kannte ich so noch gar nicht

Folgt man dem, und muss man nicht oft aus höherer Geschwindigkeit runterbremsen dann gibt es Sternepunkte für eine
vorausschauende Fahrweise. Bis 4 Sterne hab ich geschafft, für den 5. muss man schon so abartig ruhig fahren daß es
eher an Selbstgeißelung grenzt

Und wehe man bremst zweimal an einer Ampel zu spät und zu viel ab, dann ist gleich ein Stern wieder weg.
Ein wenig regt das den Ehrgeiz an, mal möglichst viele Punkte zu bekommen

Im Stadtverkehr eigentlich unmöglich, das lassen die anderen Verkehrsteilnehmer nicht zu.
Aber ausserhalb kann man da wirklich viel einsparen und ich hatte auch nicht das gefühl wie ein Opa unterwegs zu sein.
Also das wird bei mir sicher nicht Dauergewohnheit werden, heute war mir aber mal nach ruhigem fahren.
Verbrauch lag bei 7 Liter. Meine Runde ging aber nur 45 Kilometer, wahrscheinlich könnte man bei längerer Tour
sicher noch nen halben Liter nach unten kommen.
Schön zu wissen das es wenigstens geht wenn man wirklich möchte.
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Permanent Drängler lasse ich üblicherweise vorbei und auch alleine dann davon ziehen
Das ist halt diese gewisse Lässigkeit, die sich als 340i Fahrer einstellt - wohlwissend um die beachtliche Kraft die unter dem Blechkleid schlummert
in Kombination mit jahrelangem mentalen Training, all diese vielen PS zu beherrschen, verantwortungsvoll in die Umwelt zu entlassen
und nicht auf jeden Spacken anzusprechen.

Prust .... Hüstel .....
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Hab gerade mal in den technischen Daten von BMW gesehen.
Wahnsinn, die Pumpen haben ja allesamt identische Hinterachsgetriebe-Übersetzungen.
Das kannte ich SO ja noch gar nicht. Da war es sonst immer so daß die Modelle andere Differentiale hatten, je nach
Motorisierung und Ausstattung.
Na ich denke das sind wieder Sparmaßnahmen bezüglich Bauteilgleichheit.
Bei den alten Autos konnte man sich schon mal ein kürzeres Differential drunterschrauben und die Bude
machte untenrum deutlich mehr Spaß

Auch die Leergewichte zwischen 1er und 3er tun sich so gut wie gar nichts. Wo hat denn der 1er den ganzen Speck sitzen ?