In der aktuellen Auto Motor und Sport gibt es einen Vergleich eines handgeschalteten BMW Z4 mit dem 340 PS- B58- Motor mit einem Mazda MX5 mit gerade einmal der Hälfte des Hubraums und rund einem Drittel der Leistung für etwa 30 000 Euro weniger. Erstaunlicherweise gewinnt der Mazda diesen Vergleich knapp, weshalb der BMW auch nicht in die nächste Runde der "Bergwertung" auf der Großglockner- Straße kommt. Der Autor räumt schon ein, dass viele dieses Ergebnis nicht nachvollziehen können. Ich gehöre auch zu diesem Personenkreis, da ich mir den Z4 durchaus irgendwann als Nachfolger für unseren Touring vorstellen könnte, das nötige Kleingeld vorausgesetzt.
Ich bin großer MX5 ND Fan (und Abarth 124), aber wie der Mazda gegen den Z4 gewinnen kann ist mir ein Rätsel. Auf den Bergstrassen fehlen definitiv 100 PS und klangtechnisch kommt beim normalen ND auch wenig hinten raus.
Navi ist unterirdisch. Manuelle Verdeckbetätigung ist geil. Getriebe ist ganz okay. Aber nochmal, B58 mit 6MT und das Fahrwerk vom Zetti ist auch wirklich ganz gut, was hat der Tester gesoffen? Zu viel Reisschnaps?