Beiträge von JayDee82

    MHD ansich sagt ja auch ab Stage 2 ist eine DP zu verbauen.


    Prinzipiell kann man froh sein, das die MH DP und nicht eine HJS etc. Dp verpflichtend ist.

    Die MH ist schon Recht günstig.

    Besser oder schlechter 🤷🏼


    Wenn ich jedoch die gerissenen HJS DPs sehe, Frage ich mich ob der mehr Preis gerechtfertigt ist.


    Und nur Software kann nicht mehr eingetragen werden.

    Also gibt es ein verpflichtendes Bauteil.


    Hier nimmt man dann eines, welches rentabel ist und ggf. Sicherheits Reserven hat.

    Stage 1 ist auch ohen DP, hier ist das verpflichtende Bauteil die Charge Pipe.


    Bei Stage 2 ist das verpflichtende Bauteil die DP.


    Ohne das entsprechende Bauteil kann die jeweilige Stage nicht eingetragen werden.


    Stage 1 mit DP kann nicht eingetragen werden, wenn die Charge Pipe nicht verbaut ist.

    Stage 1 mit DP und Charge Pipe ist eintragbar.


    Dafür Stage 1 ansich braucht die DP nicht.


    Wird es die Stage 1 verbau ich auch keine DP.

    Wird es Stage 2 verbaue ich die Charge Pipe nicht.

    Wobei da ja dann noch die Frage wäre, was er mit Stage 2 wirklich drückt - die 450 PS werden ja nur als Wert eingetragen... ;)

    Hmmmm gute frage.

    Ich denke das dürfte dann auch etwas vom Sprit abhängen.

    Die Map ist ja auf 98 ausgelegt.


    Aber wirklich viel mehr wird es auch nicht werden.

    Nimm die Stage 2 mit Ansaugung etc, also das komplette Kit 😅, das würde ich machen wenn kein MPPSK vorhanden wäre.

    Ansaugung würde nur die eVenturi in Frage kommen und dafür braucht es eine Fahrgeräuschemessung.....


    So ein komischer offener Pilz kommt mir nicht ins Auto.

    Ja geht um die 55Parts Stage 1 vs Stage 2


    Leistung Stage 1 reicht ja. Aber eben keine Entlastung vom Turbo und etwas weniger Klang.

    Eigentlich alles so wie es aktuell ist aber eben legal.


    DP entlastet den Turbo, bringt etwas mehr Klang.

    Steuer Versicherung wird etwas teurer sein.

    Etwas mehr Leistung etwas mehr Drehmoment

    Ich geb nur das wieder, welche Ansicht der Gutachter hat.


    Wenn 326ps + 40% das Maximum beim F3x ist, dann wären hier die Eintragung von 476PS auch nicht möglich.


    Beim TÜV ist es wie vor Gericht und auf hoher See, man ist in Gotteshand.

    Ich hab mit meinem Gutachter mal gesprochen und er meinte auf meine Frage hin, was an Maximalleistung denn eingetragen werden kann folgendes


    Ab 40% muss die Festigkeit nachgewiesen werden, das beinhaltet Fahrversuche mit Xxx runden Nürburgring.


    Beim 1er/2er sind es 47xPS

    Beim 3er/4er sind es 500PS, aufgrund dem MPPSK.


    Hatte dann explizit danach gefragt, ob es wirklich keine Rolle spielt ob das MPPSK nicht ab Werk verbaut war und ob die 500Ps nur bei Fahrzeugen eingetragen werden können die das MPPSK haben.


    Reaktion darauf war dann, das es egal sei.


    Problem an der Geschichte, es gibt kein Gutachten für 500PS.

    Die Tuner machen ein Gutachten für den M140i, und das kann auch bei allen anderen B58 angewendet werden. Ein Gutachten für alles eben.

    Es gibt viele Variablen, die dazu führen, dass die Felge mit breiteren Reifen bei Person A ohne arbeiten passt aber bei Person B es mit schmaleren Reifen überhaupt nicht passt.


    Fertigungstoleranzen, Achsversatz, unterschiedliche Reifenhersteller, etc.


    Alleine beim F36 gibt es drei unterschiedliche Radträger/Schwenklager für die VA, jeweils mit unterschiedlichem Sturz.


    Wenn man alle Auflagen der WF cf3 einhält, dann ist die Chance sehr groß, das es passt.

    Wheelforce baut keine Felge und macht kein Gutachten, welches dann nicht passt.


    Allerdings sind bei Geschichten, die hart an der Grenze sind, immer auch die TÜV Prüfer ein nicht unerheblicher Faktor.


    Mit so Felgen brauchst nicht zu einem Prüfer fahren, der schon bei einem Duftbäumchen ohne ABE Schnappatmung bekommt.