Fragen für Leute die mit AGR-OFF fahren:
- Fällt es beim TÜV/AU nicht auf?
- Fällt es bei BMW nicht auf?
Fragen für Leute die mit AGR-OFF fahren:
Den jahrelangen Ozongeruch hat man eigentlich nur bei Falschbenutzung. Entweder zu viel Ozon oder zu lang oder am schlimmsten, beides.
Habe es nach der Anleitung gemacht, deshalb gehe ich nicht davon aus dass ich da was groß falsch gemacht habe. Den negativen Effekt hatten damals viele gehabt. Die Erklärung war damals, dass Ozon sich an den Fasern quasi fetgesetzt hat, und man müsse es irgendwie machanisch entfernen, entweder durch Klopfen oder bewegen oder sonst was. Wer da mit Febreze gearbeitet hat, hat es danach auch bereut. Nichts geht über klassische Reinigung, die schon immer funktioniert hat.
Habe ich früher auch ausprobiert, und irgendwie war das auch Gülle. Der Wagen stank danach nach Ozon, und zwar jahrelang, selbst bis zum Verkauf. Die Erklärung damals war, dass Ozon sich an den Polsterfasern festsetzt wo er mit Geruchsmolekülen reagiert, und es ist schwierig es da auszutreiben. Diese Ozonbehandlung machen Autohändler, die keinen Bock haben auf die richtige Aufbereitung, Nasssaugen usw. Die besten Ergebnisse hatte ich durch leichtes anfeuchten und dann Lappen waschen, dann wieder leicht anfeuchten, nur leicht reiben, das Wasser im Eimer wurde irgendwann mal gelb, so ging der Dreck dann Schritt für Schritt raus. Und dann schön auslüften. War müssig, aber der Gestank war danach 100% weg.
Kann ich soweit unterschreiben
Hast du großes Glück gehabt dass du keinen neuen DPF kaufen müsstest. Gönne ich dir auch.
Was noch interessant ist, im Bericht steht was von "Haarriss", und solche Risse sind tatsächlcih sehr schwer zu erkennen, da sie sehr fein sind, und bereits Partikel durchlassen. Russ am Auspuff ist in dem Fall schon ein sicherer Indiz für eine Katastrophe.
Zur Info.
Habe gerade mit einer DPF-Instandssetzungsfirma telefoniert. Auf die Frage, ob sie BMW-Partikelfilter reinigen, antwortete er gleich, dass sie es nicht tun, da Euro6-BMW-Partikelfilter oft Risse haben, und sie dann auf diesen Kosten sitzen bleiben. Alternativ hat er den Austausch vom Keramikkörper vorgeschlagen, würde ungefähr bei 600€ liegen.
Die Überwurfmutter muss nicht gelöst werden, nur die Hardy.
Das ist mir schon klar, nur viele Dödels versuchen es beim Ausbau auf den Schrottplätzen, und kontern auch noch gegen die Vielzahnmutter in die falsche Richtung. Schau dir die Einlege- und Vielzahnmutter genau an, sie sollen keine Spuren vom Werkzeug haben. Wenn doch, sofort umtauschen.
Nahezu nie defekt geht? Als Neuteil vielleicht. Gebrauchtes Teil kann im x-beliebigen Zustand sein, du weißt auch nicht wer und wie das Ding ausgebaut hat, viele fangen da an an der Einlegemutter rumzudrehen usw. Undicht werden die Dinger schon hin und wieder. Über die echte km-Leistung kann man sich auch nicht immer sicher sein. Gründe gibt es da genug.
Ich würde es besser überholen lassen, so ein Ding kann schnell undicht werden nach dem Einbau, dann kann man wieder vor vorne anfangen. Oder die Dichtungen selbst tauschen.
Für das Diff habe ich 200 gezahlt.
Privat aus der Bucht oder schon instandgesetzt?
Wird aber nicht gezeigt, wie er die wellen zieht, bzw. Heraushebelt. Man muss ja über die haltekräfte der sprengringe kommen.
Stimmt, ich habe auch versucht jemanden im Forum zu fragen nach solchen Einzelheiten, bekomme aber keine Antwort. Sie machen das alle anscheinend mit dem Brecheisen.
Hier ein anderes Video (Zeitstempel 6:21), da hat er vorher erklärt dass er die Schrauben auf der Seite löst und dann das ganze zur Seite zieht: