Beiträge von 3er BMW

    Kann ich auf den 340i meine alten Reifen vom e90 fahren ?
    Sind 225/45/17 weil ich was gehört habe das die jetzt ne 50er Höhe haben.


    Nein, so erst mal nicht ... die F3x-Baureihe hat einen anderen Abrollumfang als die E9x-Baureihe !
    Und, Du hast richtig gehört ... E9x = 225/45 17 >> vs. << F3x = 225/50 17 ... logischerweise übertragbar auf alle anderen Zollgrößen.


    Einziger vorstellbarer Weg ... der Gesetzgeber erlaubt jeweils eine Abweichung von -4 % & +1 % ... laut reifenrechner.at sind es -3,4 %, wäre also eventuell mit einer Einzelabnahme machbar ? ! ?


    Nächste Frage die es zu klären gilt, hast Du die Sportbremse auf Deinem 340i, oder die Serienbremsanlage drauf ? Mit der Sportbremse wären Felgen kleiner 18" gar nicht möglich ... mit der Serienbremsanlage (340 mm ?) bin ich mir nicht sicher, sollte 17" gerade noch zulässig sein.

    Ich seh schon, die Berg und Tal Fraktion, welche die Bremsfunktion super findet überwiegt hier.
    Ich gebe auf :floet23:


    Nö Großer, nich aufgeben :rolleyes: ... mich nervt der Sch... auch tierisch ab ! 8| Wenn sich das Gebremse ausschalten (ev. rauscodieren ^^ ) lassen würde, wäre ich sofort dabei ! :du:


    Der Alte im E91 gefiel mir genau dadurch besser, das er eben nicht diese Bevormundung hatte ... wenn es mir zu schnell wurde (Gefahren/Blitzer ect.), konnte ich selber entscheiden was ich tue !


    Jetzt deaktivere ich so wie schon erwähnt, durch einen kurzen Druck die aktive Regelung solange, bis die Begabfahrt/das Rollen sich verlangsamt, quasi die Energie nicht mehr ausreicht, um die gewünschte Geschwindigkeit beizubehalten. So lasse ich ihn (die Karre :rolleyes: ) z.B. auch an Kreuzungen und/oder Ampeln heranrollen, das Segeln habe ich grundsätzlich deaktiviert & nutze die Motorbremse ... halte ich für effektiver, muß halt selber arbeiten. :D

    Du weisst auch, dass der 225/40 R18 vom Abrollumfang her zu klein ist oder? Auf welchen Felgen willst du den fahren?


    Richtig !


    Die korrekte Größe wäre 225/45 R18 ... diese gibt es beim Crossclimate nicht, zumindest ist sie auf der Michelin-Website für den CROSSCLIMATE + nicht gelistet !


    Die nächste entsprechende passende & aufgelistete Größe wäre 235/45 R18 mit einem Lastindex von 98 --- >>> das sollte dann mehr als ausreichend sein, bei TÜV/DEKRA wird's auf ne Einzelabnahme hinauslaufen.

    Welches 2 Takt Öl kippt Ihr rein?

    Klingt sehr interessant, mich wundert es warum hier nicht mehr Leute das ausprobiert haben / fahren. Die Erfahrungsberichte lesen sich ja änhlich wie zum AU Diesel


    Leute, hört auf mit dem Panschen ... in heutigen Zeiten ist das der größte Blödsinn, der sich immer noch hartnäckig hält ! ! !


    Ich verlinke dazu gleich im Edel-Diesel al'a Aral Ultimate / Shell V-Power Diesel . . .

    Letztens im 90er zum Thema Panschen mit Ölzusatz im Diesel gefunden ... hört auf damit, ihr schadet mehr, als das es etwas nützt ! ! !
    Diese Meinung hatte ich ohne eine technische Begründung schon immer gehabt. Meine eigene Einstellung dazu war/ist, das bei heutigen modernen Dieseln die Feinheiten sowie Technik so sehr fortgeschritten ist, das dieses alte Relikt einfach nicht mehr seine Berechtigung hat. Wenn es mit dem Zukippen so einfach wäre ... sind alle anderen entwickelnden Abteilungen & Ingenieure eines jeden Fahrzeugherstellers oder gar der gesamten Branche zu doof ? ? ?


    Hier der link, mit einer für mich mehr als plausiblen Begründung ! ! !


    Zweitaktöl als Dieselzusatz – sinnvoll oder schädlich?

    Ich würde vermuten, das hier wieder die Mitte der "goldene" Weg ist. Wir hatten doch schon mal ne ausgiebige Diskussion hier mit nem "User" ([Name fällt mir grad nich mehr ein ^^ ] die er übrigens genauso kontrovers im 90er unter dem selben Nick geführt hat :D ), der steif & fest behauptet hatte, das z.B. BMW seine *-Reifen mit den Reifenherstellern konsequent nur für ihre eigenen Fahrzeuge & deren Spezifikationen entwickeln würde.


    Um zur gedachten "goldenen" Mitte zu kommen :D ... ich denke, das der/die Reifenhersteller grundsätzlich je nach gedachtem Einsatzgebiet (Kleinwagen/Mittelklasse/SUV ect.) Referenzfahrzeuge am Markt ziehen, die dann stellvertretend für eine Gruppe von Fahrzeugen dienen, und damit ihre Test's in einem breiteren Spektrum geführt werden. Grundsätzlich würde ich meinen, entwickeln sie ihre Reifen samt Grundaufbau sicher erst mal solo ... und ganz sicher mit den gemachten Erfahrungen über ein Reifenleben am Markt (Abverkauf in absoluten Zahlen [welcher Reifen geht, welcher nicht ... quasi wird vom Kunden {Markt} angenommen oder nicht], reale Angaben zu einem Reifenleben auf welchem Fahrzeug, Reklamationen usw. usw.) auch weiter. Stärken werden ausgebaut, Schwächen minimiert ... wenn wir uns die Reifenentwicklungen der letzten Jahrzehnte anschauen, sagen wir mal ab den 80ern, so sind die Reifen insgesamt immer besser geworden. Nehmen wir mal unsere ungeliebten Brückensteine :D , mal außen vor gelassen die RFT vs. non-RFT Geschichte, denn die Teile z.B. Bridgestone RE050A oder Potenza S001 wie wir sie alle als RFT-BMW-Werksauslieferung kennen & verteufeln :grin: , gibt es auch als non-RFT ... hat sich irgend jemand den oder diese als non-RFT-Version gekauft & getestet, ich kenne keinen Einzigen oder habe je davon in unseren Foren davon gelesen ! ? ! :think: Was ich damit sagen will, in der non-RFT-Version, wären diese Reifen in den 80ern mit ihrer Technologie wahrscheinlich die Top-Produkte schechthin gewesen. Im Nachgang, oder vielleicht auch schon im Vorfeld, wird es sicher Absprachen & Anpassungen mit den Fahrzeugherstellern nach gemachten Vorgaben geben ... nicht umsonst kommen solche Bezeichnungen wie MO, * oder AO zustande. Dieses werden aber nur Anpassungen in einem gewissen Rahmen & ner Toleranz sein, die aber ganz sicher kein Grundkonzept einer Reifenentwicklung komplett umstossen werden. Ein MO-Reifen wird sicher fast genau so gut auf nem z.B. F3x funzen ... ob der Unterschied für uns überhaupt erfahrbar ist/wäre, stelle ich stark in Frage.


    Um die goldene Mitte weiter auszubauen ... wahrscheinlich liegt ihr ( Kai74 & Bubu) meinungstechnisch gar nicht so weit auseinander ... obiger genannter Aspekt der Neu- & Weiterentwicklung aufgrund von Erfahrungen & natürlich neuer entwickelter Technologien am Markt (was heute geht, ging in den 80ern nicht) ... aber nun kommen die verschiedenen Fahrzeuge & die Anforderungen ins Spiel. Jedes Fahrzeug (auch innerhalb eines Konzerns), hat andere Auslegungen/Einsatzgebiete, Achslasten, Fahrzeuggeometrien, Belastungen, Lastgrenzen, schlappe Motoren &/oder Biester :bluhs: usw. usw. ... es wäre utopisch zu denken, das ein Reifen speziell nur für ein Fahrzeug entwickelt würde (ihr erinnert Euch, die Diskussion :grin: ), wer soll/sollte das bezahlen ... wir als Kunden jedenfalls würden nem Reifenhersteller nen Vogel für den Preis zeigen. Also bleibt nur der Schluß, das ein Reifen für eine gewisse Fahrzeugklasse konstruiert wird, das Ganze natürlich auch größenrelevant. Beispiel, der neue Michelin Pilot Sport 4S ... der iss kleiner als 19" überhaupt nicht vorgesehen, diesen Reifen wird man niemals auf nem Hyundai i10 oder ähnlichen Fahrzeugen finden. ^^


    Um's mal auf den Punkt zu bringen, sicher gibt ein Reifenhersteller anhand von Fahrzeugdaten eine Luftdruckempfehlung an die Fahrzeughersteller weiter ... aber grundsätzlich ist/wird wohl ein Reifen schon für eine Fahrzeugklasse entwickelt worden sein, sprich der neue schon angesprochene Michelin Pilot Sport 4S wird wohl auch nur z.B. auf einem F3x zu finden sein, wie er auf ner C-Klasse oder nem A4 oder Passat zu finden sein wird. Und weiter denke ich, das sich die Luftdrücke in einem gewissen Toleranzbereich dieser einen Fahrzeugklasse, gar nicht so weit auseinanderspreizen werden ... nur eben für das spezielle Fahrzeug auf die Achslasten & Fahrzeuggeometrie [Spur, Sturz usw.] & vielleicht weiteren Faktoren angepasst (ausgenommen BMW mit seiner "komischen" ^^ RFT-Philosophie). Für 5er, E-Klasse, A6 & co. (und natürlich entsprechenden anderen Reifengrößen & Traglastindexen) wird das dann sicherlich ganz ähnlich ablaufen, nur eben mit wieder auf diese Fahrzeugklasse angepassten Drücken & Faktoren.
    Hinzu kommen dann solche weiteren Aspekte wie Frontkratzer, Heckantrieb oder Allrad ... wer will das alles mit einem Reifen zu 100% abdecken können, es wird immer Kompromisse innerhalb einer Reifenkostruktion geben.
    Wenn ihr Euch an Reifentests erinnert, es gab schon immer Reifen, die mit einem Frontkratzer besser harmonierten als mit nem Hecktriebler & umgekehrt ... und so werden die unterschiedlichen Luftdruckangaben auch in unserem Türholm zustande kommen ... zumal diese auch wieder einen Kompromiss von/bis abbilden müssen ! ! ! Woher will z.B. BMW wissen, welchen Reifen wir nach dem erstmaligen Umziehen drauf haben, von der leidigen RFT-Sch... mal ganz zu schweigen. Also ist es doch aus meiner Sicht & den oben dargelegten Gründen eher sehr wahrscheinlich, das ich bei der Luftdruckberechnung beim jeweiligen Reifenhersteller besser aufgehoben bin. Der hat die jeweiligen Spezifikationen für seine ureigenste Reifenentwicklung zur Hand + die Daten des jeweiligen angefragten Fahrzeuges ... entweder hat er die Angaben in seinem System gespeichert, oder fragt sie eben beim Fragesteller ab. Kann mich bei meinem E91 & dem Dunlop Sport Maxx RT seinerseits erinnern, das ich erst noch grundlegende Achsgeometriedaten (glaube es war der Sturz :think: ) erbringen mußte, bevor ich das Ergebnis bekam, und das war erstaunlich weit wech vom Türholm & hat in den 3,5 Jahren der Haltung bis zum Schluß bestens funktioniert ! ! ! :du:


    So, wer jetzt bis hier gekommen ist ... danke für die Geduld beim lesen, hoffe ich konnte helfen und/oder schlichten ! :thumbsup: