Sorry für OT, aber kurze Frage nur aus Interesse:
Was ist denn das für ein Job, bei dem man 1000 km die Woche mit dem privaten PKW fahren muss und am Ende trotzdem kein Geld für die Werkstatt übrig hat?
Soll überhaupt nicht wertend sein, interessiert mich nur, weil man für Fahrten mit dem privaten Auto normalerweise eigentlich genug Geld für Sprit und Unterhalt bekommt.
Er schreibt ja, dass er den Werkstätten nicht vertraut. Davon abgesehen kann er das Kilometergeld ja auch einfach einstecken und trotzdem die Wartung selbst machen. Manch einer interessiert sich auch für die Technik oder schraubt einfach gerne selbst.
Ich fahre rein berufsbedingt rund 20-22tkm im Jahr. Das Gehalt würde gewiss reichen um alles in der Werkstatt erledigen zu lassen, aber als Sesselpupser schraube ich auch einfach gerne mal zur Entspannung.
Würde es übrigens nicht übertreiben mit der „preventive maintenance“. Das einzig wirklich wichtige wären da für mich rechtzeitige Öl- + Filterwechsel. Getriebe- und Differenzialöl kann bei der Laufleistung auch nicht schaden. Alles andere verursacht eig keine Folgeschäden und kann daher gewechselt werden wenns wirklich defekt ist.
Bei der Laufleistung würde ich mal alle Fahrwerksteile + Lager machen, wie Bonsai schreibt fährt sich das Auto dann gleich wie neu und man hat locker wieder 200tkm+ Ruhe. Hier wäre es mir einfach zu nervig jeden Querlenker einzeln zu tauschen wenn er durch ist und 3 Monate später ist dann der nächste fällig und man darf wieder alles öffnen, einstellen und vermessen.
Zwecks dem Rasseln würde ich Hitzeschutzbleche am Unterboden prüfen sowie Flexrohr / komplette AGA.
Das Surren könnte eines der Radlager (oder mehrere) sein, die sind imho bei der Laufleistung überfällig.