Benutz die Forensuche, es gibt bereits einen Thread über eine bestimmte Oil Catch Can inkl Einbau und Erfahrungsbericht
Beiträge von TheBMW
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wahrscheinlich brauchen die Löcher nicht tiefer sein, da die Scheibe auf Untermaß ist, bevor die Löcher plan geschliffen sind.
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Das hatte ich bei der BMW NL auch und hab erstmal gezahlt, obwohl ich das hauseigene BMW-Öl dabei hatte. Danach hab ich der Kundenbetreuung eine E-Mail mit dem Hinweis der gesetzlichen kostenlosen Altöl-Rücknahme des Verkäufers geschrieben. Mir wurde daraufhin von der NL das Geld zurückerstattet.
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Pro BMW: Die sollten wissen, wie es geht. Sind ja schließlich Herr im eigenen Haus.
Contra BMW: Es werden wahrscheinlich wesentlich weniger Scheiben getauscht, als bei spezialisierten Betrieben, womit die Erfahrung fehlt.Ich hab zu E46-Zeiten bei BMW gearbeitet und wir haben ca 1 Scheibe/Monat getauscht....da hast dann nicht sooo die Routine drin.
Pro Fachbetrieb: Hoher Erfahrungswert, da die idR mehr Fahrzeuge eines Typs haben, als die NL
Contra Fachbetrieb: beachten u.U. nicht die Anweisungen der HErsteller (hat ja bestimmt jeder Hersteller ander Einbauhinweise und Assistenzsysteme gibt es bei allen)Wie man es dreht und wendet: Man kann bei BMW und bei dem Fachbetrieb Glück haben oder auf die Nase fallen. Ist halt Murphys Gesetz

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Nein, an den Endrohren
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Das automatische Zurücksetzen kann man entweder ausschalten oder aber die Zeitspanne ändern (bei mir zB sind es 4h)
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.....und man somit unbesorgt in jede Polizei Kontrole fahren kann + an jedem beliebigen Ort Gasgeben kann.....
Kleine Anekdote:
2017 musste ich mit meiner Chevelle zur HU (Vollabnahme im April 2013, bei der KÜS 2015 ohne Mängel) wieder zur KÜS und wegen ungleichmäßiger Handbremswirkung durchgefallen. Also Handbremse instandgesetzt und zur Nachprüfung. soweit alles ok, nur war dem Prüfer der Chevy zu laut und hat allen Ernstes aus irgendeiner Schublade so ein 50€-Conrad-Schallpegelmeßgerät OHNE Eichung/Kalibrierung rausgeholt und gemessen. Ergebnis waren um die 115dB (eingetragen 100dB). Daraufhin hat der Pisser den originalen Mängelbericht einkassiert und mir einen neuen mit dem erheblichen Mangel der Lautstärke ausgestellt.
Lange rede, kurzer Sinn: Hab mir in der Arbeit ein Schallpegelmeßgerät mit gültiger eichung und dem Testkörper (kostet ein paar 1000€) organisiert und hab die Chevelle gemessen. Natürlich hatte sie genau die 100dB, die eingetragen sind. Bin dann hin und dann (nach einer langen Diskussion bzgl Zulässigkeit von Meßgeräten usw) mit beiden gemessen. Meines zeigte 101dB an (mit Toleranz hat es ja gepasst) und seines ca 78dB...
Beschwerde bei der KÜS-Zentrale natürlich ohne Erfolg...
Wenn schon ein aaS/aaP so prüft, dann hast bei der Polizei so oder so verschissen, weil die tlw mit Handys messen


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Musste gestern eine Kleinigkeit im Conrad besorgen und da bin ich auch über Schalldruck Messgeräte gestolpert. War kurz davor ein günstiges einzupacken, aber taugen die Dinger denn was?Dann würde ich mir da spasshalber auch mal eins zulegen
Wenn die Werte allerdings eh nur vom Schätzeisen abgelesen werden lass ichsWenn man es ganz genau nimmt, dann darf das Gerät max 1dB(A) Toleranz haben und muss vor jeder Prüfung mit einem vom Hersteller mitgelieferten Testkörper (der einen definierten Testton erzeugt) kalibriert werden.
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Ich meine mich erinnern zu können, daß es vor Jahren schon mal einen thread/Post zu dieser Thematik gab. Der TE hatte damals den originalen Ansauggeräuschdämpfer eingebaut und die Fehler waren weg. Ging damit inkl Beschwerde zur NL...aber sicher bin ich mir hierbei nicht.