Ich hatte schon mal in einem anderen Thread ausführlich beschrieben wie Kfz-Entwicklung heutzutage stattfindet, finde aber leider gerade meinen Text nicht mehr, deswegen hier arg verkürzt:
Solange Du nix an der Leistung bzw. deren Dichte verändern willst, ist das Perlen vor die Säue und Hobby.
Die Autos werden während der Entwicklung wie Werkzeuge benutzt, also nix mit Kalt oder warmfahren, da wird jeder drübergelassen, der nicht bei 3 auf den Bäumen ist, die Autos werden geprügelt, nach allen regeln der KUnst ... mit dem Hänger den Großglockner rauf und wieder runter ... x kilometer bei den klimatisch schwierigsten Bedingungen usw. usf. Die Auslegung wird aufgrund von Messwerten umgesetzt, da werden sich die Grenzwerte und auch die üblichen Dauerwerte angezeigt ... wenn die Gefahr besteht, dass es in der erwarteten Nutzungsdauer einen Schaden geben könnte, dann wird reagiert.
Gerade die Volumenmodelle werden richtig rangenommen ... gerade ein 318d wird getreten, weil der Motor halt nicht der größte ist. Wenn man wirklich sich Gedanken machen will, dann bei den M Modellen usw, da ist die Erprobungsgüte ähnlich wie bei den ganzen Sportwagen (Ferrari, Bentley, McLaren usw.) erschreckend dünn.
In einen 318d bei normaler Nutzung eines Westeuropäers einen größeren LLK einzubauen ist reines Hobby, weil man gern am Kfz bastelt ... so wie Foliatec Bremssattel Lack drauf schmotzen ... technisch ohne Bezug.