Danke für eure Feedbacks bisher.
Kühlmittel in kleinem Tank farblos bereits um den 5. Jahr nach Fabrikation gefunden. So schnell kann die Farbe verloren gehen? Warum hat das in dem Kreislauf der Niedertemperatur stattgefunden, nicht in dem der Hochtemperatur? Man könnte sich ja denken, je höher Betriebstemperatur umso wahrscheinlicher dieser oder ein anderer Prozess der Physik- oder/und Chemie.
Ich selber neige auch dazu Kühlmittel zu erneuern, mit einer Spülung.
Der Deckel wurde schon mal erneuert, ein bis zwar Jahre vor Anfang 2026. Dunkel in meinem Gedächtnis, dass die History des Vorfalls nach der Phase des langsamen Kühlmittelverlusts einen Zeitraum der Stagnation im Sinne Füllniveau vorweist - meine Retrospektive heute: wahrscheinlich nachdem neuer Deckel kam, war jene Stagnation. Kann allerdings nicht mehr erzählen, wie die Lage das Jahr 2025 über sich gestaltete (2024 bis 2025 war ich tief in völlig anderem Feld schwer beschäftigt).
Für Unsicherheit meinerseits sorgt, dass Ende Frühjahrs 2026 zusammen mit veränderter Farbe das Ansteigen des Füllniveaus über Max-Schwelle festgestellt wurde - zwei Alarmglocken läuteten an: Farbe und Füllniveau. Sollen die Kreisläufe im Rahmen der Arbeit nun zeitweise vom Kühlmittel befreit sein, wäre es gut das für Prüfungen/Suchen auszunutzen.
Übrigens, einen weiteren Ansatz habe ich noch. 2025 unter Motorhaube eine Spur eines Marderbesuchs festgestellt. Zum Glück der gefundene Biss ist nicht bösartig für das Fahrzeug, da nur Ummantelung aus Schaumstoff eines Luftrohrs (dicker Schlauch der Entlüftung vom Kurbelwellengehäuse) abbekommen hat. Diesen Herbst dann Spur eines weiteren Besuchs. Boooah, bisher insgesamt 3 mal Spuren gefunden. Bloß, das allererste Mal von allen 3 zum Glück ebenso nichts bösartiges (im Sinne keine Bissspuren), lediglich das Bunkern vom Futter (ein Nageltier unter meinem Verdacht) in den schmalen Buchten um die Sitze der Einspritzdüsen herum. Der dritte Besuch eines Wildtiers ist ein Bild von sowohl Beissen (glücklicherweise keine Leitung) als auch Futter-Bunkern. Von Bissstellen, die mir unbekannt bleiben, ganz zu schweigen. Erst mit dem 3 Wildtier-Vorfall hat diese Sache für mich seriöse Form angenommen, weil die zwei früheren insgesamt kein kritisches Bild hinterliessen aber zeitlich auch stark zerstreut lagen und für meine Augen als nicht-kritisch aussahen.
Meine Gegenwehr gegen Angriffe der Nageltier mittels WC-Steinen/Gels (angewandt Anfang Sommer 2026) hat sich als unwirksam erwiesen. Schwiegereltern erzählten, das an ihrem Wohnort Marder herumlaufen. Bei mir zuhause hat mal die Frau vorm Haus eins gesehen. Hochspannungsschreck habe ich vor einem Jahr abgelehnt, da ich dadurch Komplikationen bei Arbeiten im Motorraum gesehen habe. Schutz mittels Schreckschalls wird im öffentlichen Raum als unwirksam bewertet; hat auch seine weitere Nachteile.
Es sind also die handfeste Angriffe der Wildtiere. Berüchtigte Anfälligkeit der Materialien/Teile im Kühlsystem der BMWs dieser Serie und Modellreihe will ich ebenso nicht auf leichte Schulter nehmen, sollen die zwei Kreisläufe bald einer Entleerung und Spülung unterliegen - nur Idee fällt mir, wie Vorgehensweise am besten gestalten. Das Gute dran ist, bisher mit Motorüberhitzung nicht zu tun gehabt - den grossen Motorkühler würde ich nicht anfassen. Den Flansch des dicken Wasserrohrs, der am Motorblock andockt und die paar Schläuche in gleichem Bereich schon. Zum letzteren sind im Web/Social-Media einige Berichte anzutreffen. Und vor allem das Ölfiltergehäuse (berüchtigt für Defektanfälligkeit) würde ich vielleicht DOCH nicht anfassen - hierzu brauche ich schwer abzuwägen.
Zwei freie Werkstätte meines Vertrauens habe ihre Hilfe leider abgelehnt. Kommunikation mit zwei Händlern der BMW-Teile hat bis heute auch nicht gefruchtet - hier habe ich aber die Schritte des Nachschlagens noch nicht gestellt.