Der Diesel vor dem Aus?

    • Hey, da könnt' ich mir auch Euro10 leisten!

      So was wäre doch passend:

      10Euro_125JahreAutomobil.png

      ""

      Grüße aus Wiesbaden,
      Hinrich

      Mein Vorstellungsfaden

    • Dzeko schrieb:

      Vielleicht sollten wir Euro5 Fahrer uns versammeln und eine Tour quer durchs Land machen ;) Gerade dann, wenn die Verbotszonen da sind ... Flagge hissen ;)

      Hab noch 2 Tolle Bilder zum Thema ;)

      ...

      Wer umrüsten möchte auf Euro6, soll ganz jetzt doch einfach gehen:

      Wir müssen noch besser, ein 5er Schein hinkleben mit beschriftung Euro 5 und daneben ein 1 Euro münze mit beschriftung "Hardware umrüstung auf Euro 6" ! Weil software umrüstung ist ähnlich wie Euro in andere Währung zu konvertieren (nur umrechnen) und sagen ja ist doch wertvoller als Ein Euro!!

      Für mich ist softwareupdate = ich stehe an eine Kasse und kaufe eine Ware für 1 euro aber bezahle nur 0.81 € Cent und zeige den Börsenkurs dass 0.80 cent umgerechnet in Dollar ist es 1 Dollar wert!! Hauptsache steht irgendwo eine eins!!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von blackmamba ()

    • Soso.

      Okay, über die 270-Grad-Regel kann man streiten: Wenn der Dreck sich staut, ist er halt dort ggf. gesundheitsschädlich.

      Ansonsten eröffnet dieser Sachverhalt natürlich Klagemöglichkeiten für ausgesperrte Autofahrer.

      Grüße aus Wiesbaden,
      Hinrich

      Mein Vorstellungsfaden

    • Ja klar.

      Der Vorteil des elektrischen Antriebs liegt darin, dass die Emissionen nicht im schwer belasteten Stadtzentrum entstehen, sondern woanders - und dass man zwischen CO2 und Feinstaub auch noch ein wenig unterscheiden darf.

      Grüße aus Wiesbaden,
      Hinrich

      Mein Vorstellungsfaden

    • FaulerLöwe schrieb:

      Ja klar.

      Der Vorteil des elektrischen Antriebs liegt darin, dass die Emissionen nicht im schwer belasteten Stadtzentrum entstehen, sondern woanders - und dass man zwischen CO2 und Feinstaub auch noch ein wenig unterscheiden darf.
      Das mit der Unterscheidung ist so eine Sache, die wir Deutschen nicht immer beherrschen- insbesondere, wenn gewisse Interessengruppen Ihrer Meinung Nachdruck verleihen wollen ;)
      Das beginnt schon mit der Frage, was "Feinstaub" eigentlich ist?!?!?!

      Glaubt man der aktuellen Berichterstattung, so ist einzig und alleine der Diesel für Feinstaub verantwortlich! Diesel weg- Feinstaubproblem gelöst?!?!?!
      Mitnichten...denn SERIÖSE Wissenschaftler haben errechnet, dass der gemessene Feinstaub nur zu ca. 2% wirklich von Dieselabgasen herrührt...und der größte Teil davon von Bussen ;)
      Die restlichen 98% entstehen durch unser tägliches Leben im Allgemeinen! Das beginnt schon morgens beim Haare kämmen, geht über den normalen Gebrauch des Staubsaugers und endet beim klassischen Furz nach dem Abendessen...
      Heute ist Welt-Frauentag..oder wie man es damals nannte: Frühjahrsputz!


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    • Neu

      Es ist zwar schon eine Weile her, dass wir diese Punkte in der Diskussion angeführt haben...
      ...aber ich bin eben über einen sehr interessanten Artikel zum Thema "Auto verliert für die Jugend an Bedeutung" gestolpert...



      sp-x schrieb:

      DAS AUTO VERLIERT DEN KONTAKT ZUR JUGEND
      Es geht auch ohne eigenes Auto: Viele junge Erwachsene möchten keinen Pkw mehr besitzen - sie fahren lieber Bahn oder nutzen Carsharing-Angebote.

      Bergisch Gladbach - Das eigene Auto für junge Erwachsene einst vieles: Freiheit, Unabhängigkeit, irgendwie auch Coolness. Die aktuellsten "heißen Dinger" am Markt waren bekannt - der persönliche Traumwagen Teilen der Ü18-Bevölkerung oft ein paar Überstunden oder eine Verkürzung der Urlaubsreise wert.
      Heute verliert das Auto zunehmend den Kontakt zur Jugend. Die 18- bis 25-Jährigen interessieren sich deutlich weniger für Pkw als ihre Vorgängergenerationen – vor allem, wenn sie in der Stadt leben. Das ist Ergebnis einer Studie des Center of Automotive Management (CAM) der FH Bergisch Gladbach.

      ÖFFIS UND CARSHARING ALS (STÄDTISCHE) ALTERNATIVEN
      Lediglich 55 Prozent der jungen Erwachsenen halten nach der repräsentativen Befragung einen eigenen Pkw für „wichtig“ oder „sehr wichtig“. Bei den Stadtbewohnern unter 25 Jahren sinkt der Wert auf 36 Prozent. Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung halten 73 Prozent den Privatwagen für besonders wichtig.
      An Stelle des eigenen Autos nutzen junge Stadtbewohner zunehmend den ÖPNV oder Carsharing-Dienste. Sie stehen der Studie zufolge alternativen Mobilitätskonzepten viel aufgeschlossener gegenüber als andere Altersgruppen. Das gilt für autonome Fahrfunktionen ebenso wie für Robo-Taxis und App-basierte Fahrdienste.
      Auf dem Land gilt das eigene Auto als vergleichsweise attraktiv. Klar, Uber und Co. sind hier nur marginal vertreten, das Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln häufig eher rudimentär vorhanden. Daneben macht das Selbstfahren dort garantiert mehr Spaß als in den Citys zur Rushhour.

      LIEBER AUF´S AUTO ALS DEN URLAUB VERZICHTEN
      Dass die emotionale Bindung der Jugend bereits seit Jahren sinkt, macht die Studie an einem Vergleich der „Verzichtsbereitschaft“ fest. So waren 2010 beispielsweise noch 46 Prozent der Unter-25-Jährigen bereit, bei Urlaubsreisen kürzer zu treten, um sich ein Auto leisten zu können. Heute sind es nur 27 Prozent, in der Stadt gar nur 22 Prozent.

      In Zukunft wird sich die Mobilität in Deutschland stark wandeln. Aktuell werden noch praktisch sämtliche Pkw-Kilometer mit dem eigenen, selbst gefahrenen Auto zurückgelegt. Der Studie zufolge dürfte der Wert bis 2030 auf rund 60 Prozent sinken. Die übrigen knapp 40 Prozent übernehmen dann autonome Autos, On-Demand-Fahrdienste und Carsharing-Fahrzeuge.

      Heute ist Welt-Frauentag..oder wie man es damals nannte: Frühjahrsputz!


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    • Neu

      Ich finde es daher auch um so erschreckender, dass wir aktuell in der Politik so enorm über Diesel Verbote diskutieren, wenn sich das Problem aufgrund der sinkenden Nachfrage quasi von alleine humanisiert ;)
      Ich merke es persönlich aber auch in meinem Umfeld, ich gehöre noch zu den wenigen, für die ein Auto einen gewissen Mehrwert darstellt und i-wo noch ein Status Symbol ist.

      Achtung, ich komme jetzt vom Thema ab:
      Allerdings gehört in diese Studio sicherlich auch noch ein anderer Faktor, Wohnraum wird in Deutschland und Innenstädte immer teurer... es ist für Berufseinsteiger also nahe zu unmöglich,
      wohnlich in der Innenstadt oder im größeren Stadtkern zu wohnen und dabei noch ein Auto zu unterhalten. Wenn wir in Frankfurt schon bei über 900€ Kaltmiete für eine 2 Zimmer Wohnung auf 55m² kommen,
      (was übrigens als günstig empfunden wird) frage ich mich in der Tat, wo soll das hinführen? Wir stehen vor einer Zinswende welche einen Großen Einfluss auf unsere Wirtschaft und den Haushalt mit sich bringen wird,
      und wenn wir nur von einem Plus von 1% ausgehen. Ich blicke gespannt auf die Zukunft. Es ist kein Wunder, dass man in einem Autohaus heute quasi immer aufs Leasing beraten wird, da fallen Stichworte wie
      "Überproduktion, Wertverlust, Digitalisierung" ... Auch hier darf man sich frage ob das im Sinne der Umwelt ist? Aber gut, das sprengt den Rahmen des eigentlichen Themas.

      Zurück zum Diesel aus:
      Ich finde es beeindrucken, wie viele Menschen jetzt schon auf einen Benziner umsteigen / umgestiegen sind, teilweise auf richtige Schlucker jenseits der 15 Liter, um im guten Gewissen zu sein für die Zukunft.
      Wenn ich dann ein Thema öffne wie: Schon mal was von BPF (auch OPF) gehört ? "Benzin Partikel Filter" -> Ach das ist doch quatsch...

      Ich bin zwar kein Fan der Bildzeitung, aber hier ist ein Bericht für den aktuellen 7er und die Euro 6c Einstufung: BMW 7er neun Monate nicht verfügbar

      3 Buchstaben für mehr Emotionen beim fahren - BMW

      Hat Kontakte zu Aufbereiter, Lackierer & Autoglaser und Folierer - in Frankfurt / Main (Glaser bietet auch andere Leistungen an)
    • Neu

      Für mich bleibt's dabei: Die Auswirkungen sind bezüglich CO2 wesentlich besser erforscht als bei NOx, insbesondere bezüglich "sinnvollen" Schwellwerten. Nun gehen also viele Leute hin und tauschen, überspitzt formuliert, ihren Diesel gegen eine CO2-Schleuder. Und das weil Herstellern vorgeworfen (und natürlich auch belegt wurde) zu schummeln. In anderen Bereichen ist aber die Bevölkerung nicht so sensibel. Z.B. bezüglich privater Daten die an Facebook/google/amazon gehen ist der Aufschrei gross, aber jeglicher Aktionismus bleibt aus, weil nicht durchschaubar. Das Auto ist jedoch bekannt und mehr oder weniger überblickbar, also wird da gehandelt.

    • Neu

      DrJones schrieb:

      Für mich bleibt's dabei: Die Auswirkungen sind bezüglich CO2 wesentlich besser erforscht als bei NOx, insbesondere bezüglich "sinnvollen" Schwellwerten. Nun gehen also viele Leute hin und tauschen, überspitzt formuliert, ihren Diesel gegen eine CO2-Schleuder. Und das weil Herstellern vorgeworfen (und natürlich auch belegt wurde) zu schummeln. In anderen Bereichen ist aber die Bevölkerung nicht so sensibel. Z.B. bezüglich privater Daten die an Facebook/google/amazon gehen ist der Aufschrei gross, aber jeglicher Aktionismus bleibt aus, weil nicht durchschaubar. Das Auto ist jedoch bekannt und mehr oder weniger überblickbar, also wird da gehandelt.
      Man darf dabei auch nie vergessen, sämtliche Zahlen die der Öffentlichkeit vorgelegt werden für das Diesel Verbot, sind nur annahmen, wenn es um Tote durch NOx Gase geht.
      Genau festhalten lässt sich das nicht, da kein Arzt der Welt feststellen kann, das jemand durch die NOx Gase verstorben ist, außer er hing mit nem Saugrohr Auspuff ;)
      3 Buchstaben für mehr Emotionen beim fahren - BMW

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