Tempolimit auf der Autobahn? Die Diskussion!

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    • PhreakShow schrieb:

      ChevChelios schrieb:

      Es ist doch Fakt, wenn ich 12 Liter verbrauche, anstatt 7, dass ich dann mehr CO2 ausstoße. Und 5 Liter verbrannter Sprit liegt nicht mehr in der Messungenauigkeit.
      Man sollte doch bei sich anfangen zu sparen. Nur weil es in der Masse untergeht, heißt das nicht, dass das Einsparpotential auf den Einzelnen trotzdem hoch ist.
      Doch, genau das heißt es. Es ist scheißegal wenn du zu 1E10 Tonnen weltweitem Ausstoß die 1E3 oder sogar 1E6 Tonnen addierst, die durch das nicht vorhandene Limit entstehen. Wie willst du das denn messen, wenn die Messgröße vier Größenordnungen höher liegt? Vergleichbar wäre es, wenn du deine angenommenen 100kg auf ne Waage stellst, die dann aber auf 10g genau auflöst und du krampfhaft versuchst, 10g weniger auf dem Display stehen zu haben.
      Das ist Unfug. Wenn es nach dem Vergleich am Verständnis hapert, kann ich dir nicht helfen. Ich werde keine Badewannen/Saarland/Fußballfeldvergleiche anstellen, nur weil jmd die Hauptschule nach der sechsten Klasse abgebrochen hat.

      Nur weil es relativ gesehen ein geringer Wert ist, würde ein Tempolimit in absoluten Werten trotzdem Tonnen an CO2 einsparen. Was spricht gegen die Einsparung mehrerer Tonnen CO2 pro Jahr?
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    • M-Power schrieb:

      @Freiheit

      Glücklicherweise leben wir (noch) in einem Land, in dem man (schon immer weniger) seine Meinung frei äußern darf!
      Gefährlich wird es, wenn man dem links/grünen Mainstream nicht folgen will- und/oder die unbelegten Thesen auch noch hinterfragt! Es gibt zahlreiche Menschen, die deswegen ihren Job verloren haben...wie z.B. der Geschäftsführer der Hessenfilm und Medien GmbH, Hans-Joachim Mendig...nur weil er mit AfD-Chef Jörg Meuthen zu Mittag gegessen habe...
      Daraufhin hat die Kunstministerin Angela Dorn (Grüne), die auch rein zufällig Aufsichtsratsvorsitzende der Hessenfilm und Medien GmbH ist, eine Mehrheit um sich gescharrt und Mendig seine Amtes enthoben...
      Wo kommen wir hin, wenn schon ein einfaches Mittagessen ausreicht seinen Job zu verlieren...nur weil die Begleitung zu diesem Mittagessen jemandem nicht in den Kram passt?!?!?!
      Wie oben schon beschrieben- sowas hatten wir 1933 schon einmal...
      Tja, da hat das deutsche Volk doch die Frechheit, äh, nein, die Freiheit, besessen, die AfD zu wählen. Das ist allerdings dann der Teil der Demokratie, der in modernen Zeiten gerne übersehen wird. Dann werden die AfD Politiker geächtet und/oder mit Ignoranz bedacht anstatt eine Diskussion (bestenfalls noch einen Konsens) unter den gewählten Volksvertretern zu suchen.

      Nur zur Klarstellung: Ich bin kein AfD Anhänger und finde manche der von dort aufgestellten Thesen auch gefährlich - aber gewählt ist gewählt. Und wie M-Power schon sagte: Das ging 1933 auch mit der Unzufriedenheit des Volkes los und endete in einem Desaster für alle, weil man vorher nicht miteinander gesprochen hat.

      Nun zurück zum Thema:
      Ich bin auch der Meinung, dass Umweltschutz alle angeht und alle ihren Beitrag dazu zu leisten haben. Die einen kaufen regionale Produkte, die anderen fahren halt freiwillig Tempo 130 auf der Bahn. Jeder wie er kann und mag.

      Was aus meiner Sicht in der Vergangenheit den Umweltschutz gefördert hat, waren vor allem technische Innovationen. Eine solche kann ich aber bei einem generellen Tempolimit leider nicht erkennen...
    • ChevChelios schrieb:

      Nur weil es relativ gesehen ein geringer Wert ist, würde ein Tempolimit in absoluten Werten trotzdem Tonnen an CO2 einsparen. Was spricht gegen die Einsparung mehrerer Tonnen CO2 pro Jahr?
      Nichts, aber auch gar nichts spricht dagegen. Die Frage, die man sich aber stellen muss, ist die nach den Mitteln und deren Effizienz. Wenn man an anderer Stelle wesentlich mehr einsparen kann, sollte man doch wohl zuerst diesen Weg beschreiten. Erst klotzen und danach kleckern.
    • ChevChelios schrieb:

      PhreakShow schrieb:

      ChevChelios schrieb:

      Es ist doch Fakt, wenn ich 12 Liter verbrauche, anstatt 7, dass ich dann mehr CO2 ausstoße. Und 5 Liter verbrannter Sprit liegt nicht mehr in der Messungenauigkeit.
      Man sollte doch bei sich anfangen zu sparen. Nur weil es in der Masse untergeht, heißt das nicht, dass das Einsparpotential auf den Einzelnen trotzdem hoch ist.
      Doch, genau das heißt es. Es ist scheißegal wenn du zu 1E10 Tonnen weltweitem Ausstoß die 1E3 oder sogar 1E6 Tonnen addierst, die durch das nicht vorhandene Limit entstehen. Wie willst du das denn messen, wenn die Messgröße vier Größenordnungen höher liegt? Vergleichbar wäre es, wenn du deine angenommenen 100kg auf ne Waage stellst, die dann aber auf 10g genau auflöst und du krampfhaft versuchst, 10g weniger auf dem Display stehen zu haben.Das ist Unfug. Wenn es nach dem Vergleich am Verständnis hapert, kann ich dir nicht helfen. Ich werde keine Badewannen/Saarland/Fußballfeldvergleiche anstellen, nur weil jmd die Hauptschule nach der sechsten Klasse abgebrochen hat.
      Nur weil es relativ gesehen ein geringer Wert ist, würde ein Tempolimit in absoluten Werten trotzdem Tonnen an CO2 einsparen. Was spricht gegen die Einsparung mehrerer Tonnen CO2 pro Jahr?
      Nichts spricht dagegen, es spricht aber auch nichts dagegen, Rauchen, Grillen, Fleisch, Solarien, das Internet, Sportreifen etc. zu verbieten um ein paar Tonnen CO2 einzusparen. Oder halt Mode verbieten und Einheitskleidung/Uniformen vorzuschreiben. Das ist halt alles eine Frage der Freiheit. Ich bin gerne bereit an der ein oder anderen Stelle zu sparen, aber umso mehr mir vorgeschrieben wird, umso weniger bin ich bereit dazu. Im Gegenteil, wenn mir was vorgeschrieben wird was mir nicht gefällt, tendiere ich dazu dies zu boykottieren.

      Daher fahre ich nachher extra zur Metro, hol mir ein schönes 4-kg-Stück argentinisches Ribeye und fahr auf dem Rückweg auf der A3 mit 200 nach Hause. Problem gelöst. Dann wird halt bewusst und exzessiv genossen solange es noch möglich ist.
    • ChevChelios schrieb:

      Nur weil es relativ gesehen ein geringer Wert ist, würde ein Tempolimit in absoluten Werten trotzdem Tonnen an CO2 einsparen. Was spricht gegen die Einsparung mehrerer Tonnen CO2 pro Jahr?
      Gegen die Einsparung von CO2 spricht tendenziell erst einmal gar nichts...wenn es denn überhaupt einen Sinn machen würde und etwas bringen würde...
      Zahlen dazu wurden hier schon aufgeführt und Du kannst sie jederzeit an UNABHÄNGIGEN Instituten abrufen!
      Was- oder wer- aber massiv gegen eine CO2-Einsparung sein dürfte, sind die Bauern-Verbände...
      Hier um die Ecke ist das "alte Land". Dies ist eines der Hauptanbaugebiete für Äpfel und Erdbeeren in Deutschland! Die Bauern dort müssen ihre Anbauflächen inzwischen mit CO2 begasen, weil das CO2 in der Luft nicht mehr reicht, um die Pflanzen ertragreich wachsen zu lassen...

      Ich weiß ja nun nicht, wie alt Du bist...und vielleicht ist es ja Deinem jugendlichen Alter zu zuschreiben, dass Du über eine gewisse Beratungsresistenz verfügst?!?!?!
      Die älteren unter uns- und dazu gehöre ich (leider) nun ja auch- haben diesbezüglich vielleicht schon mehr Erfahrungen gesammelt- und können das dahingehend besser einordnen ;)

      In den 70ern kam die erste große Öl-Krise und laut der damals ganz neuen Bewegung namens "Greenpeace" würde das Öl bei gleichbleibendem Konsum maximal noch 10 Jahre reichen...dann gäbe es nichts mehr davon auf diesem Planeten! Es folgte die Panik und es wurden sogar Sonntags-Fahrverbote erlassen...
      Heute- gut 45 Jahre später- verbraucht die Menschheit die ca. 5-fache Menge an Öl jährlich...und ein Ende ist nicht in Sicht! Und es ist uns auch nicht in den 80ern ausgegangen, wie prognostiziert wurde...

      In den 80ern kamen dann die Grünen hinzu und DAS Thema war das große Waldsterben! Wenn wir nicht sofort ein Tempolimit einführen und nur noch den öffentlichen Personen-Nahverkehr nutzen, dann gibt es in 10 Jahren keine Bäume mehr...und erst die Flugzeuge- die müssen eh verboten werden, etc.pp...
      Heute, gut 35 Jahre später- fahren wir mehr Auto als je zuvor, und von Flügen brauchen wir gar nicht anfangen...und trotzdem ist Deutschland von oben betrachtet immer noch wunderbar grün...

      In den 90ern kam dann das große Ozonloch! Wenn wir nicht sofort sämtliches FCKW einsparen, aufhören Auto zu fahren, Flugzeuge verbieten, etc.pp. dann werden wir in 10 Jahren alle von der Sonne geröstet werden und die Pol-Kappen werden abgeschmolzen sein- wie auch alle Gletscher und damit und Trinkwasser-Reserven! Und es muss SOFORT passieren, weil wir die schützende Ozonschicht zerstört haben!...und uns bleiben keine 10 Jahre mehr zur Rettung!
      Witzigerweise hat sich in den letzten 25 Jahren wenig geändert...und dennoch gibt es noch Gletscher...der Nord- und auch der Südpol sind immer noch mit Eis bedeckt...und gegrillt wurde von der Sonne auch keiner...und wer spricht heute noch vom Ozonloch?!?!?! ;)

      In den 2000ern war es dann die "globale Klimaerwärmung" durch Feinstaub und sonst was...
      ...und wenn wir nicht sofort aufhören Gas zu verbrennen, Auto zu fahren, etc.pp. werden in spätestens 10 Jahren sämtliche Gletscher und die Pole abgeschmolzen sein und der Meeresspiegel mind. 1,50m angestiegen sein und sämtliche Großstädte an der Küste werden im Meer versinken...
      Wenn ich heute- 15 Jahre nach dem angekündigten Szenario- in Hamburg an der Elbe entlang wandere, dann schwappt das Wasser wie eh und je an den Strand- nicht einen cm höher als noch vor 15 Jahren...

      In diesem Jahrzehnt hat sich nun bewiesen, das es keine "globale Klimaerwärmung" gibt- im Gegenteil, die Erde ist im Durchschnitt in den letzten 30 Jahren sogar um 0,6 Grad abgekühlt....
      ...also nennt man es nun Klima-Wandel und baut neue Horror-Szenarien (Stichwort CO2) auf, an denen einige wenige Leute wieder gaaaaaaaaanz viel Geld verdienen, weil es genügend Vollidioten gibt die den Mist glauben und bereit sind dafür gaaaaaaaaaaaaanz viel Geld auszugeben!

      Ich bin mal gespannt, was uns in den 20ern für neue Katastrophen erwarten werden... ;)
      Sicher ist nur, dass die deutsche Hysterie weltweit NIEMANDEN interessiert und es überall auf der Welt weitergehen wird, wie bisher auch- nur Deutschland wird sich wieder neue Steuern zur Rettung der Erde einfallen lassen und den Bürger fleißig weiter melken...und der klatscht auch noch Beifall!
      Und eben so sicher ist es, dass die CO2-Konzentration in 10 Jahren global nicht geringer sein wird als heute...und sich auch am Klima nichts ändern wird!
      Aber es wird schon rund um 2025 irgendwem etwas neues einfallen, warum wir 2035 alle sterben werden... :)
      Diskutiere niemals mit einem Idioten!
      Er zieht Dich auf sein Niveau herunter und schlägt Dich dort mit seiner Erfahrung!
    • M-Power schrieb:

      ChevChelios schrieb:

      Nur weil es relativ gesehen ein geringer Wert ist, würde ein Tempolimit in absoluten Werten trotzdem Tonnen an CO2 einsparen. Was spricht gegen die Einsparung mehrerer Tonnen CO2 pro Jahr?
      Aber es wird schon irgendwem etwas neues einfallen, warum wir 2035 alle sterben werden... :)
      Bitte nicht. Da gehe ich doch erst in Rente.... ;)

      Aber Spaß beiseite: Du willst doch nicht ernsthaft abstreiten, dass es eine globale, von Menschen (mit)verursachte Erwärmung gibt?

      Und das es die letzten Male immer "gut gegangen" ist, bedeutet doch noch lange nicht, dass es diesmal auch so sein wird.

      Ich persönlich sehe das ja schon etwas pessimistischer und glaube, dass wir den point of no return bereits überschritten haben und sich eine massive Veränderung des Klimas nicht mehr aufhalten lässt - sicherlich sehr zum Leidwesen der nachfolgenden Generationen.
    • ChevChelios schrieb:

      Nur weil es relativ gesehen ein geringer Wert ist, würde ein Tempolimit in absoluten Werten trotzdem Tonnen an CO2 einsparen. Was spricht gegen die Einsparung mehrerer Tonnen CO2 pro Jahr?
      Zurück zum Gewichtsvergleich. Würdest du lebenslang auf $Lieblingsessen verzichten, damit du 10g weniger wiegst?
    • Markus F. schrieb:

      Ich persönlich sehe das ja schon etwas pessimistischer und glaube, dass wir den point of no return bereits überschritten haben und sich eine massive Veränderung des Klimas nicht mehr aufhalten lässt - sicherlich sehr zum Leidwesen der nachfolgenden Generationen.
      Das ist tatsächlich nicht der Punkt, um den man sich Gedanken machen sollte. Der Großteil des Ausstoßes von CO2 geschieht ja nicht zum Spaß, sondern weil es keine Alternative dazu gibt.

      Man kann zwar mit (überlasteten) öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, vergeudet dann halt aber doppelt so viel Zeit unterwegs, verglichen mit dem Auto.
      Man kann nicht in den Urlaub fliegen (mach ich bspw gar nicht), aber das wird kaum Akzeptanz finden. Inbesondere nicht bei den Heuchlern der Grünen und bei den Demonstranten.
      Man kann Güter auf die Schiene verlagern, aber das kostet mächtig Geld. Viel Spaß im Niedriglohnland Deutschland.
    • PhreakShow schrieb:

      ChevChelios schrieb:

      Nur weil es relativ gesehen ein geringer Wert ist, würde ein Tempolimit in absoluten Werten trotzdem Tonnen an CO2 einsparen. Was spricht gegen die Einsparung mehrerer Tonnen CO2 pro Jahr?
      Zurück zum Gewichtsvergleich. Würdest du lebenslang auf $Lieblingsessen verzichten, damit du 10g weniger wiegst?
      Nun, der Vergleich hinkt einwenig. Es geht ja nicht darum, dass der Einzelne (10 Gramm) etwas davon hat, sondern alle. Aber die Masse der Gemeinschaft (Erde) ändert sich halt leider nicht, wenn der Einzelne (Deutschland) 10 Gramm leichter wird.
    • Ist ja besser als Kino hier :D
      So toll und interessant ich eure Diskussion hier auch finde, irgendwie vermisse ich die ca. 500 Kreuzfahrtschiffe, die weltweit auf den Meeren unterwegs sind
      und wo ein EINZIGES am Tag soviel CO2 ausstößt, wie ca. 80.000 Autos !!! Es machten 2018 knapp 2,5 Mio. Deutsche Urlaub auf diesen Riesendampfern und
      wer spricht bitte davon ??

      Aber ich als kleiner böser Autofahrer, der mit Leidenschaft und Freude ein Auto über 300 PS fährt und dies auch gerne mal artgerecht bewegt, was sein Hobby ist
      und wofür er jeden Tag sein Geld verdient, soll sich von einer grünen Sippe bevormunden lassen, weil man dann wie schon geschrieben wurde, 0,0000001 % CO2 einspart ? Ernsthaft ??

    • Markus F. schrieb:

      M-Power schrieb:

      ChevChelios schrieb:

      Nur weil es relativ gesehen ein geringer Wert ist, würde ein Tempolimit in absoluten Werten trotzdem Tonnen an CO2 einsparen. Was spricht gegen die Einsparung mehrerer Tonnen CO2 pro Jahr?
      Aber es wird schon irgendwem etwas neues einfallen, warum wir 2035 alle sterben werden... :)
      Bitte nicht. Da gehe ich doch erst in Rente.... ;)
      Aber Spaß beiseite: Du willst doch nicht ernsthaft abstreiten, dass es eine globale, von Menschen (mit)verursachte Erwärmung gibt?

      Und das es die letzten Male immer "gut gegangen" ist, bedeutet doch noch lange nicht, dass es diesmal auch so sein wird.

      Ich persönlich sehe das ja schon etwas pessimistischer und glaube, dass wir den point of no return bereits überschritten haben und sich eine massive Veränderung des Klimas nicht mehr aufhalten lässt - sicherlich sehr zum Leidwesen der nachfolgenden Generationen.
      Einen Klimawandel streite ich persönlich gar nicht ab. Den gab es aber schon immer. Die Welt stand was ihr Klima angeht nie still. Es gab Eis- und Heißzeiten.
      Der Mensch beschleunigt das ganze nur marginal.
      Der Mensch macht aber einen massiven Fehler. Er passt sich nicht der Erde an sondern er versucht die Erde sich anzupassen und das wird fatal schief gehen. Wir sehen es jetzt an unserer Waldpolitik. Hier werden weil "günstiger" ist nur noch Einheitswälder mit Bäumen angebaut die möglichst schnell und einfach wachsen. Sie sind nicht aufs Klima ausgelegt. Auch der Städtebau. Da werden Städte an Küsten angelegt und zu Metropolen ausgebaut. Da braucht man sich nicht wundern wenn man irgendwann nass wird. Venedig ist das beste Beispiel aus dem man lernen kann. Hier geht es aber um Wirtschaft und die Häfen (die übrigens massiv am CO2-Ausstoß beteiligt sind). Auch der Regenwald der abgeholzt wird, die Bevölkerungen die in manchen Ländern exponentiell wachsen ... ein verlangsamtes Wachstum in China und Indien bringt nichts mehr. Der CO2-Ausstoß bei dem Bevölkerungswachstum der Schwellenländer ist viel größer als das was wir je mit einem TL einsparen könnten.


      Markus F. schrieb:

      PhreakShow schrieb:

      ChevChelios schrieb:

      Nur weil es relativ gesehen ein geringer Wert ist, würde ein Tempolimit in absoluten Werten trotzdem Tonnen an CO2 einsparen. Was spricht gegen die Einsparung mehrerer Tonnen CO2 pro Jahr?
      Zurück zum Gewichtsvergleich. Würdest du lebenslang auf $Lieblingsessen verzichten, damit du 10g weniger wiegst?
      Nun, der Vergleich hinkt einwenig. Es geht ja nicht darum, dass der Einzelne (10 Gramm) etwas davon hat, sondern alle. Aber die Masse der Gemeinschaft (Erde) ändert sich halt leider nicht, wenn der Einzelne (Deutschland) 10 Gramm leichter wird.
      Ich würde soweit gehen, zu behaupten ich würde lebenslang auf mein Lieblingsessen verzichten, damit meine Ur-Ur-Enkel 10g weniger wiegen. Ich selbst werde kein Gramm leichter. Oder ich verzichte mein Leben lang auf freie Fahrt, damit meine Ur-Ur-Enkel eben weiter in die Karibik fliegen müssen um unter Palmen zu liegen.
    • Einfach nur mal schnell gegoogled:

      br.de/nachrichten/deutschland-…o2-grosse-wirkung,RWwDmXy

      Die Behauptung, der menschliche CO2-Beitrag sei zu gering, um das Klima zu beeinflussen, ist falsch. Die zitierte Rechnung, mit der die Behauptung gestützt werden soll, blendet wichtige Fakten aus. Das Klimasystem reagiert schon auf geringe Mengen des Treibhausgases sehr sensibel. Die Natur aber trägt nicht zum Anstieg des CO2-Anteils bei. Der Mensch hingegen schon. Der Zugewinn seit Beginn der Industrialisierung beträgt 44 Prozent.
      Weiterführende Lektüre:

      mimikama.at/allgemein/die-fragen-des-robiert-i/

      Oder einfach nur Wikipedia:

      de.wikipedia.org/wiki/Kohlenst…in_der_Erdatmosph%C3%A4re

      Ob @M-Power's Behauptungen bzw. Rechnungen nun "wissenschaftlich fundiert" oder einfach nur "Stammtisch-Gewäsch" sind, darf jetzt jede(r) für sich selbst entscheiden ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von tsd.tom ()

    • Eben 125.000 Liter Sprit verbrannt. Kann gar nicht schlafen vor lauter schlechtem Gewissen - hoffe das Feierabendbier hilft. Dafür fahr ich nächste Woche wie üblich Tempomat 130, spart auf meinem Arbeitsweg knappe 2l Diesel ein. Gewissen gerettet :)

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