Tempolimit auf der Autobahn? Die Diskussion!

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    • Wo kommen denn Deine Fehlinformationen her?

      Was Du hier schreibst ist doch total falsch.
      Der IPCC hat niemals von einer „Hölle auf Erden“ gesprochen.

      Wie kann man die Klimaerwärmung nur derartig leugnen? Natürlich ist die durchschnittliche Temperatur angestiegen und auch die Wetterereignisse sind extremer geworden.
      Wenn Du es nicht wahr haben willst: Fahr mal in die Alpen und sprich mit den Einheimischen wir sich die Gletscher in den letzten 50 Jahren verändert haben. Hier spürst Du die Auswirkungen des Klimawandels sehr direkt. Die Gletscher in den Alpen sind in den letzten 100 Jahren stark zurück gegangen.

      Bitte hör auf mit diesen total abgedrehten Behauptungen, es würde keine Erderwärmung geben.

      ""
    • ChevChelios schrieb:

      Wo kommen denn Deine Fehlinformationen her?

      Was Du hier schreibst ist doch total falsch.
      Der IPCC hat niemals von einer „Hölle auf Erden“ gesprochen.

      Wie kann man die Klimaerwärmung nur derartig leugnen? Natürlich ist die durchschnittliche Temperatur angestiegen und auch die Wetterereignisse sind extremer geworden.
      Wenn Du es nicht wahr haben willst: Fahr mal in die Alpen und sprich mit den Einheimischen wir sich die Gletscher in den letzten 50 Jahren verändert haben. Hier spürst Du die Auswirkungen des Klimawandels sehr direkt. Die Gletscher in den Alpen sind in den letzten 100 Jahren stark zurück gegangen.

      Bitte hör auf mit diesen total abgedrehten Behauptungen, es würde keine Erderwärmung geben.
      Arthur Schopenhauer hat um 1830 ein kleines Büchlein geschrieben mit dem schwierigen griechischen Namen „Eristische Dialektik“. Darin listet er eine ganze Serie unfairer Verfahren auf, die ein Disputant anwenden kann, wenn er in einer öffentlichen Diskussion offensichtlich nicht Recht hat, aber doch Recht bekommen will.
      In Deiner "Argumentation" sehe ich eine regelmäßige Anwendung der von Schopenhauer empfohlenen unfairen Beweismittel.

      A. Argumentum ad hominem
      Wer auf der Sachebene seine Position nicht verteidigen kann, soll anstelle der Sachargumente des Gegners dessen Person angreifen. Er soll zeigen, dass der Opponent ein böser Mensch sei, mit dem schon aus moralischen Gründen keine Diskussion möglich ist.
      In der Klimadebatte werden Menschen, die an der vorherrschenden HMCC-Theorie zweifeln, nicht als „Zweifler“ oder „Skeptiker“, sondern als „Klimaleugner“ bezeichnet. Dieser Begriff soll eine Assoziation mit der Holocaust-Leugnung hervorrufen, die in der breiten Öffentlichkeit Missachtung hervorruft und darüber hinaus strafbar ist. Das Wort „Klimaleugner“ legt nahe, dass die Opponenten des HMCC mit verabscheuungswürdigen Verbrechern, mit verkappten Nazis vergleichbar sind. Gegen solche Typen lohne es sich nicht, sachlich zu argumentieren.

      B. Falsche Dichotomie
      Dieser weit verbreitete Trick wird häufig von politischen Extremisten verwendet, die behaupten, dass die einzige Alternative beispielsweise zum Linksextremismus der Rechtsextremismus sei (oder umgekehrt). Natürlich ist es falsch: Zwischen den Extremen liegt ein ganzes Spektrum gemäßigter politischer Meinungen.
      In der Klimadebatte wird ähnlich behauptet, dass jeder, der an den HMCC-Thesen zweifelt, die Klimaveränderung, also offensichtliche Fakten, leugne. Das ist genauso wenig wahr. Ich persönlich habe noch keine Menschen getroffen, die die Tatsache der Klimaveränderung in Frage stellen. Aber einige stellen die von HMCC-Modellen angenommene Geschwindigkeit des Klimawandels in Frage; andere zweifeln an der entscheidenden Rolle des menschlichen Faktors; dritte hinterfragen die Bedeutung von CO2 im Vergleich mit anderen möglichen klimawirksamen physiko-chemischen Mechanismen; vierte akzeptieren sogar vollständig das theoretische Fundament des HMCC, die Korrelation zwischen CO2-Anstieg und Erwärmung ist ja kein schwaches Argument, behaupten aber, dass alternative Handlungsstrategien entwickelt werden sollten, v.a. die Anpassung der Menschheit an das wandelnde Klima statt teure und ineffektive Versuche, den Wandel abzubremsen. Auch hier gibt es kein Entweder-Oder, sondern eine breite Palette unterschiedlicher Ansätze und Ansichten.

      C. Ein drittes Verfahren ist der Appell an das unmittelbare Gefühl
      An jedem heißen Tag hören wir, dass bei einer solchen Hitze wir alle ganz offensichtlich spüren, wie das Klima immer wärmer wird. Aber wir haben bereits gesehen, dass sich das Klima allein aufgrund seiner Definition (durchschnittliche Wetterwerte in dreißig Jahren) jeder Möglichkeit einer direkten Wahrnehmung entzieht.
      Man kann kein Augenzeuge einer Klimaveränderung sein. Angenommen, die mittlere Jahrestemperatur steigt in 30 Jahren um 1,5°C; das wäre eine durchaus bedeutsame Erwärmung. Dabei würde die Temperatur im Durchschnitt jedes Jahr um 0,05°C steigen. Würden Sie wirklich „fühlen“, wenn gestern die Temperatur z.B. 22,5°C war, und heute 22,55°C, dass es heute also wärmer geworden ist?
      Dabei geht es in meiner Frage um eine Veränderung von Tag zu Tag, und nicht von Jahr zu Jahr! Das Argument, dass wir die Klimaerwärmung spüren können, ist ganz offensichtlich falsch; sogar die Klimaveränderungen katastrophaler Ausmaße liegen weit außerhalb unseres Temperaturwahrnehmungsvermögens.
      Um das Fühlbarkeitsargument zu stärken, wird auch jedes „Wetterereignis“, jede Hitzeperiode, jeder Starkregen, jeder Tornado als kleiner Teil der großen Katastrophe präsentiert, um die Kraft des Gefühls für den Glauben an die Katastrophe zu mobilisieren.
      Dies ist aber völlig unlogisch, weil kein Tornado oder Orkan für den HMCC sprechen kann (es gab seit Beginn der Erde keine Zeit ohne Tornados und Orkane), sondern nur der durchschnittliche Trend zur Zunahme solcher Ereignisse über Jahre, und diesen Trend können wir wiederum nicht unmittelbar fühlen.


      Mein persönliches Fazit aus der Diskussion mit Dir:
      Deine "Sachargumente" beschränken sich auf "das ist Quatsch", "das ist falsch" und "alles Fehlinformationen"!
      ...und da Du nicht in der Lage bist auf Sachebene zu diskutieren, bleibt Dir einzig der Weg Argumentum ad hominem.
      Insofern verabschiede ich mich mit einem Hinweis auf meine Signatur aus dieser grün-narzistischen Werbeveranstaltung Deinerseits und wünsche Dir ein freundliches "Heil Harbeck!" ^^
      Diskutiere niemals mit einem Idioten!
      Er zieht Dich auf sein Niveau herunter und schlägt Dich dort mit seiner Erfahrung!
    • Natürlich gibt es die Erderwärmung. Mag sein das es ein natürlicher Prozess ist, der durch Menschenhand noch schneller vorangetrieben wird.
      Ich selber habe nun vor der Erderwärmung keine Angst, aber Angst machen mir die Leute, die dieses Problem lösen wollen.

    • M-Power schrieb:

      ChevChelios schrieb:

      Wo kommen denn Deine Fehlinformationen her?

      Was Du hier schreibst ist doch total falsch.
      Der IPCC hat niemals von einer „Hölle auf Erden“ gesprochen.

      Wie kann man die Klimaerwärmung nur derartig leugnen? Natürlich ist die durchschnittliche Temperatur angestiegen und auch die Wetterereignisse sind extremer geworden.
      Wenn Du es nicht wahr haben willst: Fahr mal in die Alpen und sprich mit den Einheimischen wir sich die Gletscher in den letzten 50 Jahren verändert haben. Hier spürst Du die Auswirkungen des Klimawandels sehr direkt. Die Gletscher in den Alpen sind in den letzten 100 Jahren stark zurück gegangen.

      Bitte hör auf mit diesen total abgedrehten Behauptungen, es würde keine Erderwärmung geben.
      Arthur Schopenhauer hat um 1830 ein kleines Büchlein geschrieben mit dem schwierigen griechischen Namen „Eristische Dialektik“. Darin listet er eine ganze Serie unfairer Verfahren auf, die ein Disputant anwenden kann, wenn er in einer öffentlichen Diskussion offensichtlich nicht Recht hat, aber doch Recht bekommen will.In Deiner "Argumentation" sehe ich eine regelmäßige Anwendung der von Schopenhauer empfohlenen unfairen Beweismittel.

      A. Argumentum ad hominem
      Wer auf der Sachebene seine Position nicht verteidigen kann, soll anstelle der Sachargumente des Gegners dessen Person angreifen. Er soll zeigen, dass der Opponent ein böser Mensch sei, mit dem schon aus moralischen Gründen keine Diskussion möglich ist.
      In der Klimadebatte werden Menschen, die an der vorherrschenden HMCC-Theorie zweifeln, nicht als „Zweifler“ oder „Skeptiker“, sondern als „Klimaleugner“ bezeichnet. Dieser Begriff soll eine Assoziation mit der Holocaust-Leugnung hervorrufen, die in der breiten Öffentlichkeit Missachtung hervorruft und darüber hinaus strafbar ist. Das Wort „Klimaleugner“ legt nahe, dass die Opponenten des HMCC mit verabscheuungswürdigen Verbrechern, mit verkappten Nazis vergleichbar sind. Gegen solche Typen lohne es sich nicht, sachlich zu argumentieren.

      B. Falsche Dichotomie
      Dieser weit verbreitete Trick wird häufig von politischen Extremisten verwendet, die behaupten, dass die einzige Alternative beispielsweise zum Linksextremismus der Rechtsextremismus sei (oder umgekehrt). Natürlich ist es falsch: Zwischen den Extremen liegt ein ganzes Spektrum gemäßigter politischer Meinungen.
      In der Klimadebatte wird ähnlich behauptet, dass jeder, der an den HMCC-Thesen zweifelt, die Klimaveränderung, also offensichtliche Fakten, leugne. Das ist genauso wenig wahr. Ich persönlich habe noch keine Menschen getroffen, die die Tatsache der Klimaveränderung in Frage stellen. Aber einige stellen die von HMCC-Modellen angenommene Geschwindigkeit des Klimawandels in Frage; andere zweifeln an der entscheidenden Rolle des menschlichen Faktors; dritte hinterfragen die Bedeutung von CO2 im Vergleich mit anderen möglichen klimawirksamen physiko-chemischen Mechanismen; vierte akzeptieren sogar vollständig das theoretische Fundament des HMCC, die Korrelation zwischen CO2-Anstieg und Erwärmung ist ja kein schwaches Argument, behaupten aber, dass alternative Handlungsstrategien entwickelt werden sollten, v.a. die Anpassung der Menschheit an das wandelnde Klima statt teure und ineffektive Versuche, den Wandel abzubremsen. Auch hier gibt es kein Entweder-Oder, sondern eine breite Palette unterschiedlicher Ansätze und Ansichten.

      C. Ein drittes Verfahren ist der Appell an das unmittelbare Gefühl
      An jedem heißen Tag hören wir, dass bei einer solchen Hitze wir alle ganz offensichtlich spüren, wie das Klima immer wärmer wird. Aber wir haben bereits gesehen, dass sich das Klima allein aufgrund seiner Definition (durchschnittliche Wetterwerte in dreißig Jahren) jeder Möglichkeit einer direkten Wahrnehmung entzieht.
      Man kann kein Augenzeuge einer Klimaveränderung sein. Angenommen, die mittlere Jahrestemperatur steigt in 30 Jahren um 1,5°C; das wäre eine durchaus bedeutsame Erwärmung. Dabei würde die Temperatur im Durchschnitt jedes Jahr um 0,05°C steigen. Würden Sie wirklich „fühlen“, wenn gestern die Temperatur z.B. 22,5°C war, und heute 22,55°C, dass es heute also wärmer geworden ist?
      Dabei geht es in meiner Frage um eine Veränderung von Tag zu Tag, und nicht von Jahr zu Jahr! Das Argument, dass wir die Klimaerwärmung spüren können, ist ganz offensichtlich falsch; sogar die Klimaveränderungen katastrophaler Ausmaße liegen weit außerhalb unseres Temperaturwahrnehmungsvermögens.
      Um das Fühlbarkeitsargument zu stärken, wird auch jedes „Wetterereignis“, jede Hitzeperiode, jeder Starkregen, jeder Tornado als kleiner Teil der großen Katastrophe präsentiert, um die Kraft des Gefühls für den Glauben an die Katastrophe zu mobilisieren.
      Dies ist aber völlig unlogisch, weil kein Tornado oder Orkan für den HMCC sprechen kann (es gab seit Beginn der Erde keine Zeit ohne Tornados und Orkane), sondern nur der durchschnittliche Trend zur Zunahme solcher Ereignisse über Jahre, und diesen Trend können wir wiederum nicht unmittelbar fühlen.


      Mein persönliches Fazit aus der Diskussion mit Dir:
      Deine "Sachargumente" beschränken sich auf "das ist Quatsch", "das ist falsch" und "alles Fehlinformationen"!
      ...und da Du nicht in der Lage bist auf Sachebene zu diskutieren, bleibt Dir einzig der Weg Argumentum ad hominem.
      Insofern verabschiede ich mich mit einem Hinweis auf meine Signatur aus dieser grün-narzistischen Werbeveranstaltung Deinerseits und wünsche Dir ein freundliches "Heil Harbeck!" ^^
      von der Seite:
      novo-argumente.com/artikel/war…_klimawandel_nicht_glaube

      Dein Weg der Diskussion ist es, ohne Angabe einer Quelle einfach den Text hier her zu kopieren und als Deins zu verkaufen?
      Hast Du keine eigene Meinung, dass Du hier nur Texte kopieren kannst? Warum kennzeichnest Du den kopierten Text nicht?

      Somit zeigst Du, dass man Deine Argumentation eben nur als falsch bezeichnen kann, da Du diese einfach kopierten Texte nicht mal hinterfragst. Du gibst Dir nicht mal Mühe, eine eigene Meinung zu verfassen.
    • Das gleiche könnte man auch über dich (@Chevchelios) sagen. Niemand hier (= in diesem Forum) ist in der Lage selbständig diese Studien durchzuführen. M-Power hat ja die Personen direkt zitiert, nur weil dir die Quelle nicht passt schmälert das also die Berechtigung? Gefährlich!

      Und die Wahrheit liegt sowieso immer grundsätzlich in der Mitte. Akzeptanz gewinnt man nicht mit Extrempositionen.

      Um zum Thema zurück zu kommen - wieso versucht man nicht ein intelligentes Tempolimit einzuführen, statt ein generelles? Ziel sollte doch sein den Verkehrsfluss zu optimieren (das rumeiern im Wandler bei 5-20km/h Stau braucht mehr Sprit als 180km/h konstant). Besser das Gesamtsystem effizienter machen, als durch weitere Einschränkungen an den Symptomen herumzudoktern...

      F31 340i sDrive MPPS-ratatatatata-K :hunteR:

      Ein BMW parkt nicht... ein BMW lauert :whistling:

    • Erstmal wurde die Quelle des zitierten Textes nicht angegeben. Es wurde einfach nur ein Text kopiert. Die Informationen über den Autor haben nichts mit persönlichen Empfindungen zu tun, sondern zeigen die Motivation, wieso der Autor des Textes falsche Informationen verbreitet.
      Man sollte seine „Quellen“ schon überprüfen und nicht blind Texte aus dem Netz kopieren.

      Man sollte sich doch selbst eine Meinung aufbauen und nicht blind alles kopieren, was man im Netz findet.

      Schaut einfach vor die Haustür. Die Gletscher der Alpen schrumpfen. Und das leider in sehr kurzer Zeit.

    • ChevChelios schrieb:

      M-Power schrieb:

      ChevChelios schrieb:

      Wo kommen denn Deine Fehlinformationen her?

      Was Du hier schreibst ist doch total falsch.
      Der IPCC hat niemals von einer „Hölle auf Erden“ gesprochen.

      Wie kann man die Klimaerwärmung nur derartig leugnen? Natürlich ist die durchschnittliche Temperatur angestiegen und auch die Wetterereignisse sind extremer geworden.
      Wenn Du es nicht wahr haben willst: Fahr mal in die Alpen und sprich mit den Einheimischen wir sich die Gletscher in den letzten 50 Jahren verändert haben. Hier spürst Du die Auswirkungen des Klimawandels sehr direkt. Die Gletscher in den Alpen sind in den letzten 100 Jahren stark zurück gegangen.

      Bitte hör auf mit diesen total abgedrehten Behauptungen, es würde keine Erderwärmung geben.
      Arthur Schopenhauer hat um 1830 ein kleines Büchlein geschrieben mit dem schwierigen griechischen Namen „Eristische Dialektik“. Darin listet er eine ganze Serie unfairer Verfahren auf, die ein Disputant anwenden kann, wenn er in einer öffentlichen Diskussion offensichtlich nicht Recht hat, aber doch Recht bekommen will.In Deiner "Argumentation" sehe ich eine regelmäßige Anwendung der von Schopenhauer empfohlenen unfairen Beweismittel.
      A. Argumentum ad hominem
      Wer auf der Sachebene seine Position nicht verteidigen kann, soll anstelle der Sachargumente des Gegners dessen Person angreifen. Er soll zeigen, dass der Opponent ein böser Mensch sei, mit dem schon aus moralischen Gründen keine Diskussion möglich ist.
      In der Klimadebatte werden Menschen, die an der vorherrschenden HMCC-Theorie zweifeln, nicht als „Zweifler“ oder „Skeptiker“, sondern als „Klimaleugner“ bezeichnet. Dieser Begriff soll eine Assoziation mit der Holocaust-Leugnung hervorrufen, die in der breiten Öffentlichkeit Missachtung hervorruft und darüber hinaus strafbar ist. Das Wort „Klimaleugner“ legt nahe, dass die Opponenten des HMCC mit verabscheuungswürdigen Verbrechern, mit verkappten Nazis vergleichbar sind. Gegen solche Typen lohne es sich nicht, sachlich zu argumentieren.

      B. Falsche Dichotomie
      Dieser weit verbreitete Trick wird häufig von politischen Extremisten verwendet, die behaupten, dass die einzige Alternative beispielsweise zum Linksextremismus der Rechtsextremismus sei (oder umgekehrt). Natürlich ist es falsch: Zwischen den Extremen liegt ein ganzes Spektrum gemäßigter politischer Meinungen.
      In der Klimadebatte wird ähnlich behauptet, dass jeder, der an den HMCC-Thesen zweifelt, die Klimaveränderung, also offensichtliche Fakten, leugne. Das ist genauso wenig wahr. Ich persönlich habe noch keine Menschen getroffen, die die Tatsache der Klimaveränderung in Frage stellen. Aber einige stellen die von HMCC-Modellen angenommene Geschwindigkeit des Klimawandels in Frage; andere zweifeln an der entscheidenden Rolle des menschlichen Faktors; dritte hinterfragen die Bedeutung von CO2 im Vergleich mit anderen möglichen klimawirksamen physiko-chemischen Mechanismen; vierte akzeptieren sogar vollständig das theoretische Fundament des HMCC, die Korrelation zwischen CO2-Anstieg und Erwärmung ist ja kein schwaches Argument, behaupten aber, dass alternative Handlungsstrategien entwickelt werden sollten, v.a. die Anpassung der Menschheit an das wandelnde Klima statt teure und ineffektive Versuche, den Wandel abzubremsen. Auch hier gibt es kein Entweder-Oder, sondern eine breite Palette unterschiedlicher Ansätze und Ansichten.

      C. Ein drittes Verfahren ist der Appell an das unmittelbare Gefühl
      An jedem heißen Tag hören wir, dass bei einer solchen Hitze wir alle ganz offensichtlich spüren, wie das Klima immer wärmer wird. Aber wir haben bereits gesehen, dass sich das Klima allein aufgrund seiner Definition (durchschnittliche Wetterwerte in dreißig Jahren) jeder Möglichkeit einer direkten Wahrnehmung entzieht.
      Man kann kein Augenzeuge einer Klimaveränderung sein. Angenommen, die mittlere Jahrestemperatur steigt in 30 Jahren um 1,5°C; das wäre eine durchaus bedeutsame Erwärmung. Dabei würde die Temperatur im Durchschnitt jedes Jahr um 0,05°C steigen. Würden Sie wirklich „fühlen“, wenn gestern die Temperatur z.B. 22,5°C war, und heute 22,55°C, dass es heute also wärmer geworden ist?
      Dabei geht es in meiner Frage um eine Veränderung von Tag zu Tag, und nicht von Jahr zu Jahr! Das Argument, dass wir die Klimaerwärmung spüren können, ist ganz offensichtlich falsch; sogar die Klimaveränderungen katastrophaler Ausmaße liegen weit außerhalb unseres Temperaturwahrnehmungsvermögens.
      Um das Fühlbarkeitsargument zu stärken, wird auch jedes „Wetterereignis“, jede Hitzeperiode, jeder Starkregen, jeder Tornado als kleiner Teil der großen Katastrophe präsentiert, um die Kraft des Gefühls für den Glauben an die Katastrophe zu mobilisieren.
      Dies ist aber völlig unlogisch, weil kein Tornado oder Orkan für den HMCC sprechen kann (es gab seit Beginn der Erde keine Zeit ohne Tornados und Orkane), sondern nur der durchschnittliche Trend zur Zunahme solcher Ereignisse über Jahre, und diesen Trend können wir wiederum nicht unmittelbar fühlen.


      Mein persönliches Fazit aus der Diskussion mit Dir:
      Deine "Sachargumente" beschränken sich auf "das ist Quatsch", "das ist falsch" und "alles Fehlinformationen"!
      ...und da Du nicht in der Lage bist auf Sachebene zu diskutieren, bleibt Dir einzig der Weg Argumentum ad hominem.
      Insofern verabschiede ich mich mit einem Hinweis auf meine Signatur aus dieser grün-narzistischen Werbeveranstaltung Deinerseits und wünsche Dir ein freundliches "Heil Harbeck!" ^^
      von der Seite:novo-argumente.com/artikel/war…_klimawandel_nicht_glaube

      Dein Weg der Diskussion ist es, ohne Angabe einer Quelle einfach den Text hier her zu kopieren und als Deins zu verkaufen?
      Hast Du keine eigene Meinung, dass Du hier nur Texte kopieren kannst? Warum kennzeichnest Du den kopierten Text nicht?

      Somit zeigst Du, dass man Deine Argumentation eben nur als falsch bezeichnen kann, da Du diese einfach kopierten Texte nicht mal hinterfragst. Du gibst Dir nicht mal Mühe, eine eigene Meinung zu verfassen.
      So kennt man M-Power schon seit seinen Insiderinformationen bei Motortalk zum F80 V6 Motor und dem aus einem Youtubevideo kopierten Tachobild vor ca 3 Jahren.
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      Auf die Politik ist offensichtlich noch zumindest ein bisschen Verlass. Hauptsache der Sinkflug der Grünen geht weiter. Aktuell sind es ja 2% weniger. Da in der gleichen Befragung aber auch die gleichen Leute nach dem Tempolimit gefragt wurden, glaube ich, dass der Deutschlandtrend eher nur bedingt repräsentativ ist, und die Zahlen Contra Limit größer, pro Grün kleiner sind.

    • Neu

      Irgendwie komisch in letzter Zeit. Politisch gibt's extrem links und extrem rechts. Extrem vernünftig ist wohl irgendwo auf dem Weg ausgegangen. :)

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