Beiträge von nexo

    Schick der Versicherung dich einfach ein Foto/Scan von der ZB zu. Da steht die Schlüsselnummer drin, da steht die Leistung drin, da steht die Änderung drin. Was dann damit passiert, ist auf jeden Fall nicht mehr dein Fehler.


    Versichert werden soll ja das Fahrzeug, das da steht und nicht irgendwas, was laut Internet ungefähr die gleichen Daten hat. Ob das dann intern als Tuning, “wie Schlüsselnr. XYZ“, mit Zusatzvermerk oder was auch immer abgelegt wird, spielt ja eigentlich keine Rolle. Da die es auch schaffen, Schlüsselnummer 00000000 (i.d.R. Importe, die hier nicht gelistet sind) zu versichern, wird es dafür schon irgendein vorgesehenes Prozedere geben.


    Ansonsten fällt irgendwann bei einer Routineprüfung auf, dass die Nummern laut System und laut KBA nicht zueinander passen, irgendwelche Vermerke werden dabei gerne ignoriert, an Absprachen will sich keiner mehr erinnern und dann hat man die unbequeme Situation, das irgendwie erklären zu müssen.

    Ich habe meiner Versicherung damals bei Anmeldung einfach eine Kopie der Zulassungsbescheinigung zum Datenabgleich geschickt und gut war. Da kann sich keiner rausreden, dass da irgendwas bei Vertragsabschluss nicht bekannt gewesen wäre, keine mündlichen Nebenabsprachen, an die sich hinter keiner mehr erinnern will und bislang nie Überraschungen erlebt.


    Gleiches Spiel bei nachträglichen, versicherungsrelevanten Änderungen (wie z.B. der Leistung). Vorher angefragt "kommt auf ca. xxxPS, passt das?" und dann hinterher Kopie der geänderten Papiere. Extremfall im Fuhrpark hat +100% gegenüber Serienleistung eingetragen und 3 Seiten Fahrzeugschein, seit Jahren ohne Aufpreis versichert, da hält man besser die Füße still :D (gut, Drittwagen, H, 2tkm, ...)


    Wenn das System intern neu auswertet und eine Abweichung zwischen Datenbank und tatsächlichen Fahrzeugdaten findet und das dann nach geänderten Kriterien unzulässig, zu hohes Risiko oder was auch immer erachtet.... Das ist dann schon saublöd, wenn's einen erwischt.

    IT-seitig ist in der Branche ja nach wie vor ganz gut Bewegung drin, auch im Bereich automatisierter Anomalieerkennung, etc. Gut möglich, dass man da dann mit solchen Geschichten Opfer des "verbesserten" Systems wird.

    Domstrebe und co. fallen mir noch ein aber ob das so ins Gewicht fällt.

    Domstreben, Domlager, Querlenker, Koppelstangen, Differential, Buchsen, … Machen kann man viel.


    Man merk halt hart den Touring!

    Aber dass das ein Kombi ist, ist dir beim Kauf schon aufgefallen, oder?


    Die Karosserie wird immer etwas mehr arbeiten, um den Punkt kommt man nur schwer herum. Und das Gewicht ist auch nicht wegzudiskutieren. Außer natürlich man macht die Kiste leer und schweißt eine Zelle ein.


    Temp lag bei 24 grad pro Reifen.

    Könnte schlimmer sein, aber da ist definitiv noch Luft nach oben.


    Fahre demnächst mal den M3 Toruing bei unserem Händler zur Probe. Sollten es wieder Welten sein, dann steht mein 340i zum Verkauf

    Der G81 hat mit dem F31 außer der Zahl 3 in der Modellbezeichnung nicht so richtig viel gemeinsam. Und selbst der Vergleich zum F80 hinkt schon gewaltig. Anderes Fahrwerk, andere Karosserieteile, andere Räder, Sperrdifferential, Allradantrieb. Wenn da zwischen den Serienständen kein deutlicher Unterschied wäre, hätte die M GmbH eher keinen guten Job gemacht.


    Dass es einen signifikanten Unterschied geben wird (ungeachtet dessen, ob einem das Fahrverhalten dann persönlich zusagt), darüber brauchen wir denke ich nicht wirklich diskutieren.

    Für 8J ginge maximal 245/40R18 rundum

    Man kann auch 225 VA und 245 HA auf der gleichen Felge fahren. Bei nur einer angetriebenen Achse ist eine Abweichung beim Abrollumfang hinnehmbar. Solange der Tacho noch stimmt und der Reifenhersteller nichts gegen die 8J Felge hat, kriegt man das auch per Einzelabnahme eingetragen.


    Wie gut sich eine solche Kombination fährt und wie das optisch aussieht, steht auf einem anderen Blatt. Habe keine Erfahrung damit, aber kann mir kaum vorstellen, dass das irgendwie optimal ist.

    Aber auch die günstigere Versicherung würde man nicht unbedingt in Anspruch nehmen, wenn einem jemand die Seite für 500€ lackiert (fiktiv). Muss man halt im Einzelfall durchrechnen, ob sich die Ersparnis abzüglich eventueller Selbstbeteiligung gegenüber einer Prämienerhöhung rechnet bzw. abwägen, ob Inanspruchnahme von Freischäden, Rabattschutz oder sonstwelchen Zusatzbausteinen sinnvoll ist.


    Bekannten haben sie kürzlich auch 3x innerhalb von 3 Monaten die Seite zerkratzt. Erstes Mal ging auf Versicherung, danach auch über Beziehungen beilackieren lassen. Für weniger Geld, als eine vernünftige Dashcam kosten würde, die auch nur vielleicht geholfen hätte... Bei der Schlagzahl an Schadensmeldungen werden Versicherungen auch irgendwann weniger entgegenkommend.

    Fahrzeug war erst ein halbes Jahr alt, aber rangiert eher so in der Neupreis-Kategorie <20k€ Vollausstattung. Parkzeit am “Tatort“ jeweils weniger als eine Stunde.


    Was auch immer die Motivation hinter solchen Aktionen sein mag… Wahrscheinlich irgendwem unbewusst den Stammparkpkatz weggenommen oder ein tief sitzendes Trauma gegen silberne Autos :/ Leider ja kein Einzelfall mehr und dann wird man für Pingelig gehalten, wenn man sich seine Parkplätze genauer ansieht und nicht einfach irgendwo stehen mag.

    Ich habe Werksräder komplett 225/45R18... Wenn ich an der Hinterachse breitere Reifen einsetzen möchte, z.B. 255 brauche ich auch andere Felgen ?

    Ja. Die Felgen für Mischbereifung sind hinten 8,5“ breit mit Einpresstiefe 47 und vorne 8“ ET34.


    Manche Radsätze gibt es in beiden Varianten (z.B. Styling 397), da genügt es, die hinterem zu tauschen.


    255 auf 8“ ist nicht wirklich optimal und davon ab wäre dann auch eine Annahme erforderlich.

    235 oder 245 ginge theoretisch noch auf der schmalen Felge, dann aber auch wieder nur mit Einzelabnahme.


    Das ist ja schön soweit. Ich weiss, dass der Reifen 1,2% grösser ist. Aber die Frage bleibt die selbe, bekomme ich das noch eingetragen?

    Ich sag mal Ja. Entweder mit Vergleichsgutachten (irgendeine Zubehörfelge mit den Reifendimensionen findet sich sicher) oder Tachoprotokoll.


    Bei den Rechnern ruhig mal gegen verschiedene Serienräder (18/19/20“) rechnen lassen, die sind untereinander ja auch nicht exakt gleich (und trotzdem alle zugelassen) und was das Voreilen angeht ist eigentlich immer etwas Luft vorhanden.


    Und wie wir ja hier kürzlich erst demonstriert bekommen haben, stimmen theoretische und praktische Maße der Reifen auch nicht ansatzweise auf den Millimeter.

    0,5s müssten eigentlich Standard sein, also gerade eben genug für einen richtigen Tastendruck. Andere Hersteller haben Doppel-Druck o.Ä. das schützt auch ganz gut vor versehentlichem Öffnen.


    Ich würde bei 5s am Rad drehen, das ist ja eine halbe Ewigkeit wenn man aufs Auto zugeht. Habe es aber auch noch nie versehentlich in der Hosentasche geschafft, sonst wäre das Hochsetzen wohl eine sinnvolle Gegenmaßnahme, wenn es funktioniert.