Beiträge von nexo

    Am Ende hat sich das ganze bei 0,25 mAh eingependelt. Das ist aber zuviel oder? Nach dem Komma sollte erstmal ne 0 kommen und dann irgendwas zischen 3 und 6 hab ich gelesen. Also 0,03-0,06. Oder lese ich mein Amperemeter nicht richtig?

    Zunächst mal wird Strom im Ampere (A) gemessen, nicht in Amperestunden (Ah). Letzteres wäre angebracht bei Ladungen oder Kapazitäten. (fließt 1A über 15min, dann hat man 0,25Ah).


    0,25 mA dürfte deutlich unterhalb der Messagenauigkeit der Zange liegen. Hersteller sagt "DC Current 40A/400A ±(2.5%+5)" ... also eher ein Schätzeisen.im 40A Messbereich bis zu 1,05A Abweichung. Und selbst wenn man von 2,5% Anzeigewert und nicht Endwert ausgeht, wäre Anzeige 00.25 irgendetwas zwischen 0,19 und 0,31 A.

    Also auf den absoluten Wert sollte man in der Größenordnung nicht zu viel geben, aber für eine Tendenz und das Beobachten eines sinkenden Verbrauchs reicht das allemal aus.


    (ist bei Messzangen am unteren Ende der Skala aber relativ normal und auch für's 10-fache Geld nicht dramatisch viel besser, sollte einem nur bewusst sein)


    Wenn das Display "00.25" anzeigt und wie im Foto unten Rechts die Einheit "A", sind das 0,25 A oder 250 mA. Wäre für frisch abgeschaltet erstmal eine plausible Größenordnung.


    Wenn nach 2min Klemme 30F abgeschaltet wird (hörbares Klicken aus dem Sicherungskasten vorne) und die dauerversorgten Steuergeräte auf Standby gehen, sollte der Strom in die genannte Größenordnung runtergehen, 0,03 bis 0,06 A ... ja, das wäre schon so der Bereich, der nach spätestens 30min anliegen sollte.

    Ja, im Expertenmodus sollten sich die Werte dazu finden lassen.


    Sind im HKFM prinzipiell ein paar Beschleunigungswerte (PWM Tastgrade) je nach Öffnungswinkel (ich meine 9, hab's grad nicht im Kopf), ab Werk schon für jedes Modell anders. Die letzten 2-4 stufenweise reduzieren, im Netz findet man diverse Ausgangswerte. Am Ende muss man aber ggf. ein, zwei mal nachbessern, bis es passt (also sanft, aber zuverlässig schließt und nicht plötzlich ruckelt weil man zu schnell abbremst)

    Überfliege sich wenigstens den Thread :rolleyes:


    Banner und Varta sind OEM Lieferanten (steht auch drauf), die 92 oder 95Ah Varianten funktionieren tadellos. Exide oder Bosch haben hier auch manche drin. Tauschen, registrieren, weiterfahren. Alles weitere steht schon min. 10x irgendwo.

    Heizmatten wirst du nachrüsten müssen. Und dann je nachdem ob elektrische Memorysitze oder nicht noch die entsprechenden Sitzmodule und bei manuellen Sitzen zusätzlich eine LIN Busleitung. Strom liegt in dem Fall ja bereits. Bedienteil und Codierung natürlich in jedem Fall.

    Leute, darum geht es hier doch eigentlich gar nicht.


    Niemand bezahlt freiwillig für Dinge, die er nicht bezahlen muss, auch keine Versicherung. Schwarze Schafe gibt es auf beiden Seiten der Gleichung (Versicherungen mit fragwürdigen Vertragsklauseln oder schlechtem Service und Kunden die aus Schäden Profit schlagen wollen), sollte aber nicht die Norm sein. Aber am Ende des Tages wird in den allermeisten Fällen der Schaden reguliert, wenn es sich denn um ein versichertes Wagnis (meine das ist der korrekte Begriff) handelt. Ist die Sache nicht eindeutig in Sachen Ereignis, Hergang, Umstände oder Verursacher, müssen das im Zweifelsfall eben Gutachter oder schlimmstenfalls Gerichte klären. Macht selten Spaß, kostet Zeit, Geld und Nerven, aber kommt vor.

    Möglich, dass das Mapping in der App nicht zur I-Stufe passt. In der Ecke passiert eigentlich nicht allzu viel, aber bei verschiedenen Steuergeräten schon Unstimmigkeiten gesehen.

    Ist ein LED Flag, das PWM Level und die Kalt-/Warmüberwachung, die angepasst werden, sollte sich alles im FEM finden lassen.

    Ebenso habe ich mir ein Angebot eingeholt vom Karosseriebauer, 8030EUR durch Tausch der Seitenwand.

    ...

    Und hier sieht man auch den Unterschied, du redest von einem kleinen Blechschaden, der Karosseriebauer von einer großen Sache.

    Ist doch eine verhältnismäßig kleine Sache.


    Vermutlich wird man es auch für die Hälfte reparieren können, ob Tausch der Wand jetzt die bessere Lösung ist oder "nur" Wertminderung reduziert, kann und mag ich hier nicht beurteilen.


    Aber selbst wenn wir die 8k für Blech und Lackierung als gegeben hinnehmen, hätte das viel schlimmer kommen können. Felge gebrochen, Hinterachse verzogen, Wagen ausgebrochen, seitlicher oder frontaler Einschlag, usw. Da geht es auch schnell in Richtung 20-30k eigener Schaden ohne zu wissen, ob das jemals wieder ordentlich wird. Von zusätzlichen Fremd- oder Personenschäden mal ganz zu schweigen.


    Sieht auf den Bildern nach nicht viel aus, dass allein Lackieren inzwischen gut ins Geld geht und der ganze Kleinkram drumherum auch nicht geschenkt ist, ist klar. Wenn das schon tiefergehend begutachtet wurde, kann das hier ja niemand erraten.

    Ich will das jetzt nicht endlos ins OffTopic vertiefen, aber meiner Erfahrung nach: Nein. Kommt aber mit Sicherheit auf das Auto und die Umgebungsbedingungen an.


    N55 mit Wasser- und Ölkühler und offenem Wassser-Thermostat bei 5 Grad Außentemperatur kommt auf 100km Autobahn mit viel Mühe auf knapp 100 Grad Öl, wenn man mit etwas erhöhter Drehzahl fährt und fällt innerhalb weniger hundert Meter auf 80-85 wenn man rollen lässt. Wasser kaum über 70. Log der Fahrt habe ich noch irgendwo. An der ersten Ampel nach der Abfahrt steigt die Temperatur dann 5 Grad im Stand an, 10 wenn man Start/Stopp aktiviert, fällt aber auch genauso schnell wieder nach dem Beschleunigen. B-Motoren sind mWn. ein wenig besser isoliert, mag sein dass der Effekt da geringer ist. Aber Fahrtwind und großer Kühler schaffen schon gut Temperatur weg.

    Wenn die Öltemperatur unabhängig vom Wasser steigen würde, wäre das Kühlsystem irgendwie fehlentwickelt.

    Transportierst du mehr Wärme ab, sinkt die Öltemperatur, es sei denn du lieferst (z.B. durch höhere Last) mehr Wärme nach.


    Je nach Lastzustand hast du Kühlmittel Sollwerte von 90 bis 108 Grad, Normalbetrieb 104. Damit gibt es dann etwa 100 bis 125 Öl.


    Ohne Last mit <80 Wasser (was man nach der Aufheizphase eig. nur mit defektem Thermostat erreichen sollte) wirst du Schwierigkeiten haben >100 Öl zu halten. Schon unfreiwillig ausprobiert, bei offenem Thermostat ist bei 90-95 Grad Öl im Winter Ende, wird auf 100km nicht wärmer, mit funktionsfähigem System sind es stabil 115.


    Mit 100 Grad Soll im Kennfeld wird der Effekt nicht so dramatisch sein, da bist du ja noch zwischen "normal" und "high" Betrieb im Seriensetup, wird also mutmaßlich noch ohne Mühen in der 110-115 Grad Größenordnung beim Öl bleiben.

    Ab 19“ gibt es werksseitig nur Mischbereifung, 18“ beides (8“ oder 8/8,5), bis 17“ nur Square.


    Ohne Abnahme darfst du alle serienmäßigen Räder fahren, die in Dimension (Durchmesser, Breite, Einpresstiefe) und Beschaffenheit (Lochkreis, Zentrierung, Aufbau, Traglast) homologiert sind und im deinen (!) Papieren stehen. Also im Prinzip das was der BMW Katalog zu dem Fahrzeug ausspuckt.


    Für alle anderen Felgen, insb. Zubehör gilt das, was in den Gutachten oder ABEs dazu steht, also im Regelfall Abnahme bei einer anerkannten Prüfstelle. Wenn du also z.B. einen Satz mit 8,5Jx19 rundum mit Teilegutachten findest, schau ins Gutachten welche Reifengrößen und Auflagen dort stehen (meist 235- 255er rundum je nach ET, teilweise auch Mischbereifung auf gleicher Felge) und fahr damit zum TÜV.